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    <title>Kulinarisch Reisen - Blog der Österreich Werbung</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Martin Schobert</dc:publisher>
    <dc:creator>Martin Schobert</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-09T11:46:11Z</dc:date>
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    <title>Kulinarisch Reisen - Blog der Österreich Werbung</title>
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  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/14021/">
    <title><![CDATA[Den Reben nahe, und das in Vorarlberg]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/14021/</link>
    <description><![CDATA[Nicht jeder denkt bei Weinbau an Vorarlberg. Auch auf der sonst so informativen Homepage von <a href="http://www.weinausoesterreich.at">www.weinausoesterreich.at </a>findet man lediglich die Information, dass 0,04 % der &ouml;sterreichischen Wein-Produktion aus dem sogenannten &#8222;Bergland&#8220;, also aus den westlichen Bundesl&auml;ndern, stammt. Wenden wir uns also Vorarlberg zu. Auch hier gibt es Sch&auml;tze zu entdecken. So sind die Bewohner von R&ouml;this stolz auf ihre Produkte. Man findet sie in einer lauschigen Buschenschank (z.B. bei Franz Nachbaur) <a href="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Nachbaur_Weissburgunder.jpg"><img width="67" height="100" title="Weissburgunder, Nachbaur, R&ouml;this" class="center" align="center" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Nachbaur_Weissburgunder_small.jpg" alt="Weissburgunder, Nachbaur, R&ouml;this" /></a>oder in den lokalen Gastronomiebetrieben.<br />
<br />
Im Sommer geh&ouml;rt der Gastgarten des  &#8222;Torggel&#8220; <a href="http://www.torggel.at">www.torggel.at</a> <a href="http://www.torggel.at"><img width="67" height="100" title="Torggel R&ouml;this" class="left" align="left" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Torggel_small.jpg" alt="Torggel R&ouml;this" /></a>zu den wahren Bijoux im Land. Er k&ouml;nnte idyllischer nicht sein, man sitzt unter grossen B&auml;umen mit freiem Blick auf die Reben. Und was auf dem Teller landet, verdient das Pr&auml;dikat "k&ouml;stlich". Wir haben uns &#8211; mit 8 Personen- fast durch die gesamte Speisekarte gekostet und waren alle h&ouml;chst zufrieden.  <a href="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Gastgarten-Torggel.jpg"><img width="100" height="67" title="Gastgarten, Torggel" class="left" align="left" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Gastgarten-Torggel_small.jpg" alt="Gastgarten, Torggel" /></a><br />
<br />
Selbst wer typisch &ouml;sterreichische Spezialit&auml;ten sucht, wird hier f&uuml;ndig. Ein paar Klassiker sind immer auf der Speisekarte zu finden. Ach ja, der Weissburgunder, den wir genossen haben, stammte von Nachbaur, dem lokalen Winzer, und war ein Gedicht.]]></description>
    <dc:creator>Carmen Breuss</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Carmen+Breuss&quot;&gt;Carmen Breuss&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Carmen Breuss</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-12T19:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/14028/">
    <title><![CDATA[Der Name ist Programm, Hotel Schönblick in Eichenberg]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/14028/</link>
    <description><![CDATA[Die Sonne taucht langsam in den Bodensee, der Himmel verf&auml;rbt sich rot-blau, zu unseren F&uuml;ssen liegt das Rheintal, der Blick schweift &uuml;ber die Schweizer Berge und das deutsche Bodenseeufer: wir geniessen die Abendstunden im Hotel Sch&ouml;nblick in Eichenberg <a href="http://www.schoenblick.at">www.schoenblick.at</a>. <a href="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Sonnenuntergang-Bodensee1.jpg"><img width="100" height="43" title="Sonnenuntergang Bodensee" class="left" align="left" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Sonnenuntergang-Bodensee1_small.jpg" alt="Sonnenuntergang Bodensee" /></a><br />
<br />
Bestechend ist die Auswahl an heimischen Spezialit&auml;ten mit Herkunftsbezeichnung. Und die Palette an K&auml;sek&ouml;stlichkeiten und Vorarlberger Weinen l&auml;sst einen das Wasser im Mund zusammenlaufen.]]></description>
    <dc:creator>Carmen Breuss</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Carmen+Breuss&quot;&gt;Carmen Breuss&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Carmen Breuss</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-06T13:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/26399/">
    <title><![CDATA[Der beste Kaffee in Wien - kommt aus Graz ...]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/26399/</link>
    <description><![CDATA[Tatsache: Kaffehaus-Tradition hin oder her, Fakt ist, dass derzeit das kultigste Kaffeehaus Wiens quasi im Souterrain, oder "unter der Erd" zu finden ist. <br />
<br />
<a href="http://www.falter.at/web/wwei/empfehlungen.php?topic=0&amp;show=text"><img width="300" height="400" title="" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Fruehjahr-2008-024.jpg" alt="Fruehjahr-2008-024" /></a><br />
<br />
Und noch viel &auml;rger: Der Kaffee, der kommt gar nicht aus <cite>"Wien, der sch&ouml;nsten Vorstadt von Graz"! (= O-Ton der Werbekampagne der Kulturhauptstadt Graz 2003)</cite><br />
<br />
Nein, nein - vielmehr kommt er eben von dort - also Graz. Was in diesem Fall zwar Aufh&auml;nger der Geschichte aber dennoch unwesentliches Detail am Rande ist, da f&uuml;r uns unstete gastrophile Kurzurlauber doch der Ort der Konsumation wesentlich ist. Und der ist zweifelsfrei - Wien. Noch dazu mitten im Zentrum. Studenten kennen sich aus (und sind wohl Haupt-Klientel) - gleich unterhalb des legend&auml;ren Areals der Universit&auml;t Wien hat sich im Strassen- &amp; U-Bahn-Paradies Schottenring neben unz&auml;hligen Ketten-Cafes, Beisl'n und B&auml;ckerei-inkl.-Espresse-Shops ein wahrliches Kleinod der Kaffeetrink-Szene Wiens etabliert. <a href="http://www.kaffeekueche.at">Die</a> <a href="http://www.stylekingdom.com/2008/03/06/kaffeekuche-schottentor/">Kaffeek&uuml;che</a>.<br />
<br />
<a href="http://www.kaffekueche.at"><img width="400" height="300" title="" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/April-2008-0031.jpg" alt="April-2008-0031" /></a><br />
<br />
Viele (inklusive meinereiner) nehmen doch massgebliche Umwege in Kauf um DIESE BRIOCHE <img width="300" height="400" title="" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Fruehjahr-2008-027.jpg" alt="Fruehjahr-2008-027" /> und DIESE (doppelte) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Kaffeespezialit%C3%A4ten">MELANGE</a> mit SOJAMILCH (1. man g&ouml;nnt sich ja sonst nix - lactosefreies ... &amp; 2. ohne Aufpreis.).<a href="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/April-2008-006.jpg"><img width="75" height="100" title="" class="right" align="right" onclick="javascript:openPopup('http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/April-2008-006.jpg',300,400);return false;" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/April-2008-006_small.jpg" alt="April-2008-006" /></a> Die Brioche wird vor Ort selbst gebacken und gef&uuml;llt - ja nach Schleckermaul mit Marillen-Marmelade (Ok - f&uuml;r unsere n&ouml;rdlichen Nachbarn: Aprikosen-Konfit&uuml;re) oder noch viel besser cremiger Schoki-F&uuml;llung - HIMMLISCH. Und vor allem - CHARME ist eine uns &Ouml;sterreichern von Geburt an gegebene Grundeigenschaft, aber die entz&uuml;ckende Freundlichkeit der (wohl studentischen Nebenerwerbs-) Kaffeesieder und Brioche-mit-Marmelade-F&uuml;ller verdient zweifelsfrei das Pr&auml;dikat - aussergew&ouml;hnlich.<br />
<br />
<br />
<br />
Ich mag Euch - und ziemlich fast alles was es bei Euch k&auml;uflich zu erwerben gibt. Weiter so.]]></description>
    <dc:creator>Martin Schobert</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Martin+Schobert&quot;&gt;Martin Schobert&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Martin Schobert</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-03T10:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/14026/">
    <title><![CDATA[Rössle in Braz – Geniessen oder selbst perfektionieren?]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/14026/</link>
    <description><![CDATA[Wer im Klostertal k&ouml;stlich essen m&ouml;chte, ist im R&ouml;ssle in Braz <a href="http://www.roesslebraz.at ">www.roesslebraz.at </a> bestens bedient. <a href="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Gasthof-Roessle-Braz.jpg"><img width="100" height="67" title="Gasthof Roessle Braz" class="left" align="left" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Gasthof-Roessle-Braz_small.jpg" alt="Gasthof Roessle Braz" /></a> Die Stuben unterscheiden sich in ihrem Stil - Tradition gibt sich mit Moderne ein Stelldichein. <br />
<br />
Die Speisen werden - wenn m&ouml;glich - aus regionalen Produkten kreiert. Bei Familie Bargehr kann man sich kulinarisch verw&ouml;hnen lassen oder bei einem Kochkurs seine eigenen K&uuml;nste perfektionieren.<a href="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Roessle-Braz-Kochkurs.jpg"><img width="100" height="67" title="Roessle Braz Kochkurs" class="left" align="left" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Roessle-Braz-Kochkurs_small.jpg" alt="Roessle Braz Kochkurs" /></a>]]></description>
    <dc:creator>Carmen Breuss</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Carmen+Breuss&quot;&gt;Carmen Breuss&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Carmen Breuss</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-01T16:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/26344/">
    <title><![CDATA[Genießen im Pinzgau]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/26344/</link>
    <description><![CDATA[Ich war nicht immer Touristiker, das hatte ich ja schon in meinem Profil erw&auml;hnt. Als Koch hab ich im <a href="http://www.dorfstadl-kaprun.at/">Restaurant Dorfstadl in Kaprun</a> gelernt. Mein damaliger K&uuml;chenmeister: Alexander Forbes. Ich habe noch gute Erinnerungen an die Zeit damals. Umso sch&ouml;ner f&uuml;r mich, dass ich ihn jetzt wiedergesehen habe - auf dem Papier.<br />
<br />
<img width="250" height="240" title="" class="center" align="center" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Alexander-Forbes.jpg" alt="Alexander-Forbes" /><br />
<br />
Alexander Forbes ist einer von vier Sterne-K&ouml;chen aus Zell am See-Kaprun, die es in das neue Buch <a href="http://www.hbla-saalfelden.at/index.php?id=29&amp;tx_ttnews[tt_news]=37&amp;tx_ttnews[backPid]=5&amp;cHash=384cecbe58">'Genie&szlig;en im Pinzgau'</a> geschafft haben. Darin haben Medieninformatiker der <a href="http://www.hbla-saalfelden.at/">HBLA f&uuml;r wirtschaftliche Berufe in Saalfelden</a> die 25 besten Pinzgauer Hotels und Restaurants samt K&ouml;chen vereint. Neben kulinarischen Pinzgauer Geschichten h&auml;lt das Buch auch einige originelle Rezepte bereit &#8211; allesamt kreiert aus traditionellen Produkten der Region. <br />
<br />
Eins kommt von meinem ehemaligen K&uuml;chenmeister. Mittlerweile arbeitet er im <a href="http://www.hotel-antonius.at/">Kapruner Hotel Antonius</a>. R&auml;ucherforellensuppe mit Dillnockerl und Fenchel hei&szlig;t das Rezept, das er in 'Genie&szlig;en im Pinzgau' preisgibt. Allein das ist schon ein Grund, mal in <a href="http://www.zellamsee-kaprun.com">Zell am See-Kaprun</a> vorbeizuschauen. Aber es gibt f&uuml;r Feinschmecker mindestens noch drei weitere!<br />
<br />
<img width="350" height="366" title="" class="center" align="center" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/deckblatt_kl.jpg" alt="deckblatt_kl" /><br />
<br />
Denn mit dem <a href="http://www.mitteregger.at/">Hotel-Gasthof Mitteregger in Kaprun</a>, dem <a href="http://www.erlhof.at/">Landhotel Erlhof in Thumersbach</a> und dem <a href="http://www.grandhotel-zellamsee.at/Entdecken-Sie-das-Grandhotel.8.0.html">Grand Hotel in Zell am See</a> sind im HBLA-Buch absolute Topadressen der Region vertreten. Dort gibt es gef&uuml;lltes gebackenes Schnitzel, Saiblingsparfait und gebratenes Pinzgauer Rindsfilet. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: einfach lecker!]]></description>
    <dc:creator>Rainer Edlinger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Rainer+Edlinger&quot;&gt;Rainer Edlinger&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Rainer Edlinger</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T15:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/26148/">
    <title><![CDATA[(Wiener) Herz - bleib heurig!    II]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/26148/</link>
    <description><![CDATA[<img width="400" height="300" title="" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Sommerbauer.jpg" alt="Sommerbauer" /><br />
Wenn uns nach Heurigem ist und Stefan Oberschil <a href="http://blog.austria.info/stories/25619/">http://blog.austria.info/stories/25619/</a> nicht offen hat, hoffen wir auf Franz Sommerbauer in Perchtoldsdorf.<br />
Dabei verdiente Franz Sommerbauer (2380, Sonnbergstra&szlig;e 32) unsere Zuneigung an jedem Tag des Jahres! Um also  Gerechtigkeit walten zu lassen, ziehe der Wiener G&uuml;rtel als &Auml;quator ein zwischen der n&ouml;rdlichen Hemisph&auml;re, in der Stefan Oberschil unser Favorit ist und der s&uuml;dlichen, da Franz Sommerbauer regiert! <br />
Was uns an der Buschenschank gleich unterhalb der Perchtoldsdorfer Heide begeistert, ist das vorz&uuml;gliche Essen -etwa das Beef Tartare: Feinstes Fleisch umgibt sich mit seinen Mischzutaten wie die Sonne mit ihren Strahlen. Als besondere Nuance wird ein herber Tresterlik&ouml;r gereicht, der auch fleischlos k&ouml;stlich mundet. Einen Gastarbeiter hat die stets freundliche Margarete Sommerbauer in ihrer zum Gastraum offenen K&uuml;che. Wie kein zweiter &Ouml;sterreicher versteht sich ihr Franz auf die Zubereitung knuspriger "Schnitzelspitzln". So wie jene schmecken, muss er mit seinem Los zufrieden sein, das die gro&szlig;e Tafel &uuml;ber dem Buffet andeutet. Die Weine sind begl&uuml;ckend, der Garten ist es ebenso. Und: Hier ist man gut zu Kindern!!]]></description>
    <dc:creator>Eleonore Gudmundsson</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Eleonore+Gudmundsson&quot;&gt;Eleonore Gudmundsson&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Eleonore Gudmundsson</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-25T13:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/14027/">
    <title><![CDATA[Schattenburg-Schnitzel, die Hochburg im Westen]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/14027/</link>
    <description><![CDATA[Rund zweihundert Jahre herrschten die Montforter Grafen von der Schattenburg <a href="http://Schattenburg-Schnitzel, die Hochburg im Westen">www.austria-urlaub.com/schattenburg/index.html</a>, der macht- und verkehrspolitisch wichtigen Burg in Feldkirch. <a href="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Schattenburg-Feldkirch.jpeg"><img width="100" height="81" title="" class="left" align="left" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Schattenburg-Feldkirch_small.jpeg" alt="Schattenburg-Feldkirch" /></a>Nach dem Tod des letzten Montforters ging der Besitz an die Habsburger &uuml;ber. Nach einer wechselvollen Geschichte kaufte die Stadtgemeinde 1825 die halbverfallene Burg, die noch heute ein eindr&uuml;ckliches Wahrzeichen der mittelalterlichen Stadt darstellt <a href="http://www.feldkirch.at">www.feldkirch.at</a> <br />
<br />
Heute ist die Schattenburg vor allem f&uuml;r ihre Schnitzel weit &uuml;ber die Grenze hinweg bekannt. Es ist &uuml;berdimensioniert, trotzdem k&ouml;stlich. Im Sommer liegt der Reiz der Schattenburg im romantischen Innenhof, in welchem sich herrlich sitzen und geniessen l&auml;sst. Das restliche Jahr &uuml;ber laden Ritter-, Hubertus- und Weinstube zum Verweilen ein.]]></description>
    <dc:creator>Carmen Breuss</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Carmen+Breuss&quot;&gt;Carmen Breuss&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Carmen Breuss</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-25T12:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/25976/">
    <title><![CDATA[Fischtage im Kapruner Auhof]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/25976/</link>
    <description><![CDATA[<img width="400" height="265" title="" class="center" align="center" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Auhof-Kaprun.jpg" alt="Auhof-Kaprun" /><br />
<br />
Letzte Woche war es endlich wieder soweit: Die legend&auml;ren Fischtage im <a href="http://www.auhof-daswirtshaus.at/">Kapruner Auhof</a> standen am Programm. Diese zweimal j&auml;hrlich stattfindenden Aktionstage werden im Traditions-Haus seit 1996 abgehalten. Doch nicht nur Fisch gabs zu genie&szlig;en, auch Marchfelder Spargel vom Spargelhof Iser wurde serviert.<br />
<br />
Hier stelle ich mein heuriges Men&uuml; vor:<br />
<br />
Butterfischmedaillons mit mariniertem Spargel<br />
***<br />
B&auml;rlauchschaumsuppe<br />
***<br />
Miesmuscheln in Wei&szlig;wein-Gem&uuml;sesud<br />
***<br />
Baby Seeteufel mit gebratenem Spargel-Paprikasalat<br />
***<br />
Die klassische &ouml;sterreichische Palatschinke mit Preiselbeeren<br />
<br />
Die gem&uuml;tliche Atmosph&auml;re und die freundliche Bedienung rundeten den Abend perfekt ab. Das ist f&uuml;r mich "&Ouml;sterreich"]]></description>
    <dc:creator>Rainer Edlinger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Rainer+Edlinger&quot;&gt;Rainer Edlinger&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Rainer Edlinger</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T07:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/25971/">
    <title><![CDATA[Wörthersee-Frühling in Kärnten]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/25971/</link>
    <description><![CDATA[Das war ein Fr&uuml;hlingsausflug so wie ich es gern mag: vor 2 Wochen war ich mit einer Herrenrunde auf "Junggesellen"-Ausflug im s&uuml;dlichen, aus Sicht des Nord-&Ouml;sterreichers durchaus schon mediterran anmutenden K&auml;rnten. Un-anstrengender Abend und lange Tanz-Nacht in Villach zollten nat&uuml;rlich ihren Tribut und gingen sonntags doch mit ein wenig M&uuml;digkeit und Antriebslosigkeit einher. Schlussendlich halfen dann zwei K&auml;rntner "Geheimrezepte" mich rasch wieder in Fahrt zu bringen:<br />
<br />
1. ein Spaziergang in der fr&uuml;hlingshaft bl&uuml;tenreichen Bucht von Velden<br />
<a href="http://www.woerthersee.com"><img width="300" height="400" title="" class="center" align="center" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Kaernten-033.jpg" alt="Kaernten-033" /></a><br />
<br />
und 2. einmal "loungen" im See-Spitz in ebenderselben W&ouml;rthersee-Bucht.<br />
<a href="<% image name="><img src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Kaernten-0361.jpg" width="400" alt="Kaernten-0361" height="300" title="" /></a>

Touristiker-Kollegen hatten mir schon einiges von der spektakul&auml;ren Seeterasse des doch eher traditionellem und "aus Funk &amp; TV" bekannten <a href="http://www.capellaschlossveldenhotel.at">Schlosshotels Velden</a> geh&ouml;rt - n&auml;mlich nur Gutes und quasi ein Triple A: A rchitektur, A usblick und A temberaubende K&uuml;chenleistungen. Und schon der erste Blick war &uuml;berw&auml;ltigend &amp; best&auml;tigte diesen Eindruck. <a href="http://www.woerthersee.com"><img width="400" height="300" title="" class="center" align="center" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Kaernten-037.jpg" alt="Kaernten-037" /></a>

&Uuml;brigens: Minuten sp&auml;ter konnte ich fasziniert und mit gro&szlig;en Augen den exakten Anlegeman&ouml;vern eines Segelschiffes an der See-Spitz-Mole folgen - direkt vor meinem "Lounge-Chair" (Anm: genial dekadentes Wort, oder?). Ehrlich - das war spannend wie annodazumals der Winnetou Film an einem regnerischem Sommerferientag ...

Noch besser war das Service - &uuml;berraschend &ouml;sterreichisch und charmant. Trotzdem (Anm.: oder vielleicht gerade weil?) ich in den 3 Stunden entspannter Panorama-Geniesserei von insgesamt 6 unterschiedlichen Kellnerinnen bedient wurde ... <a href="http://www.qype.com/at211-velden-am-woerther-see"><img width="400" height="300" title="" class="center" align="center" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Kaernten-039.jpg" alt="Kaernten-039" /></a>

Beeindruckend einfach: Die Speisekarte. Diese hatte Raffinesse und gro&szlig;e Bandbreite trotz einer feinen Konzentration aufs Wesentliche - n&auml;mlich wohltuende Bodenst&auml;ndigkeit bei der Auswahl der Grundlagen (heimische Fische, Kr&auml;uter, Gerichte) und der angenehm direkten Beschreibung, die man in Haubenrestaurants sonst eher selten antrifft. <a href="http://www.woerthersee.com"><img width="400" height="300" title="" class="center" align="center" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Kaernten-042.jpg" alt="Kaernten-042" /></a>

Schlussendlich - das Essen. Ein Riesling-Risotto - fein, k&ouml;rnig, s&auml;mig. Exakter gemacht kann es wohl nicht sein. Und als Hauptgericht war das Bachsaibling-Filet schlichtweg eine Wucht: ein Furioso an Geschmacksaromen, zart-knuspriger Umrandung und dezent an einem intensiven Aroma-Schaum "angelehnt". Sorry f&uuml;r dieses Lobhudelei, doch es war schlichtweg perfekt.  <a href="http://www.woerthersee.com "><img width="300" height="400" title="" class="center" align="center" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Kaernten-047.jpg" alt="Kaernten-047" /></a>

F&uuml;r mich war dies ein ganz "gro&szlig;es" Mittagsessen, eines an das ich mich sicher lange erinneren werde. Schlie&szlig;lich bedeutete "Mittags-Loungen" f&uuml;r mich drei Stunden entspanntes "Far Niente" in einem genialen Ambiente mit ebensolchem Ausblick auf einen der sch&ouml;nsten (und w&auml;rmsten) Alpenseen Europas zu genie&szlig;en. Lieber Gott - ich bin heute schon dankbar, dass ich noch viele solcher Fr&uuml;hlingstage erleben kann ...<a href="http://www.capellaschlossveldenhotel.at/velden-seegelegene-restaurants.php"><img width="400" height="300" title="" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Kaernten-038.jpg" alt="Kaernten-038" /></a></a>]]></description>
    <dc:creator>Martin Schobert</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Martin+Schobert&quot;&gt;Martin Schobert&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Martin Schobert</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-20T22:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/25761/">
    <title><![CDATA[Sicilia est insula in 1040]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/25761/</link>
    <description><![CDATA[<img width="400" height="300" title="" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/P4110333.jpg" alt="P4110333" /><br />
Der erste Geschmackseindruck einer hauchd&uuml;nnen Prosciuttoscheibe, die Nino Crupi im Sommer 2006 bed&auml;chtig von einem riesigen Schinken herunter schnitt und mir mit eleganter Handbewegung darreichte, kann als Verz&uuml;ckung bezeichnet werden. Ich hatte Prosciutto bis dahin als Materie gekannt, die dazu gen&ouml;tigt wird, allerlei zu verh&uuml;llen: Melonen etwa, Weichk&auml;se oder (o, Jamie Oliver, warum?) Angler - nichts davon will sich mir erschlie&szlig;en. <br />
Sogleich wurde das Gesch&auml;ft in Wien 4 (Margaretenstra&szlig;e 3) Ort meiner t&auml;tigen Neugierde, und das war ein lohnendes Unterfangen.<br />
Ergebnis: <br />
Nino Crupi ist ein Sizilianer, in dessen elterlichem Garten die besten Orangen wachsen, die man in Wien finden kann (weil er sie dankenswerter weise hierher importiert). Das Oliven&ouml;l von eben dort verdient den selben Superlativ. Wann immer ich ein Geschenk zu machen habe, das nicht allt&auml;glich sein soll, edel, aber nicht unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig teuer, schenke ich eine Flasche Crupi'schen Oliven&ouml;ls und ernte stets &uuml;berschw&auml;ngliche Reaktionen. <br />
Seine Antipasti begl&uuml;cken meine G&auml;ste, und wenn es etwas zu feiern gibt, schenke ich Crupis Prosecco (aus).  Crupis K&auml;se sind ebenso eigene Importe, und jeder - ob Pistazienpeccorino oder Parmesan - verdient h&ouml;chste Anerkennung.<br />
<img width="400" height="300" title="" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/P4110332.jpg" alt="P4110332" /><br />
Nino Crupi ist ganz in unserer N&auml;he - gleich neben der &Ouml;sterreich Werbung. Wir Gl&uuml;ckspilze!<br />
Crupi alimentari <br />
Margaretenstra&szlig;e 3<br />
0664 3910607]]></description>
    <dc:creator>Eleonore Gudmundsson</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Eleonore+Gudmundsson&quot;&gt;Eleonore Gudmundsson&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Eleonore Gudmundsson</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-14T15:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/24987/">
    <title><![CDATA[Alpenfeeling in Wien]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/24987/</link>
    <description><![CDATA[vor nicht allzulanger zeit gabs in wien noch eine schneedecke. naja, fast wien - oberkirchbach im wienerwald. &uuml;ber die hernalser hauptstra&szlig;e zum exelberg (wo im sommer wiens motorradfahrer daf&uuml;r sorgen, dass der <a href="http://www.wien.gv.at/rettung" target="blank" title="ma70">ma70</a> nicht langweilig wird) und richtung tulln nach oberkirchbach. im winter hat man schnell den eindruck, auf einem tiroler hochplateau unterwegs zu sein - nichts deutet auf die nahe gro&szlig;stadt hin. genau dort ist das gasthaus <a href="http://www.diewirtschaft.com/#bonka">bonka</a>.<br />
<br />
<img width="400" height="267" title="" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/bonka.jpg" alt="bonka" /><br />
<br />
wie man an den servietten erkennt, gibt's nicht nur kulinarische m&ouml;glichkeiten - so ist der skilift aus den 1970ern noch immer ideal f&uuml;r anf&auml;nger. im gasthaus gibt es authentische wirtshausk&uuml;che, im winter oft kraut in allen variationen (wie auch die <a href="http://www.wirtshauskultur.at">wirtshauszeitung</a> best&auml;tigt). kachelofenathmosph&auml;re inklusive.<br />
<br />
lassen sie sich vom wirt nicht verwirren, wenns ums zahlen geht...er l&auml;sst das komma gerne weg und pr&auml;sentiert 36,50 als 3.650. todernst - zumindest f&uuml;r ein paar sekunden. so mancher gast hat darauf schon mit "so viel hab ich ja gar nicht mit" geantwortet. herzlich gelacht haben sie laut chef aber noch alle :)]]></description>
    <dc:creator>Christian Lendl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Christian+Lendl&quot;&gt;Christian Lendl&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Christian Lendl</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-11T06:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/25680/">
    <title><![CDATA[Fleisch! Betrachtung über die Wurstsemmel]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/25680/</link>
    <description><![CDATA[<img width="400" height="300" title="" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/P1150264.jpg" alt="P1150264" /><br />
Die Wurstemmel erstand man fr&uuml;her auf dem Schulweg - und zwar beim Fleischhauer. Es mag schon damals kl&uuml;ger gewesen sein, Vollkornbrot und Apfel zu essen. Besser schmeckte die Wurstsemmel. Leider fiel die Wurstsemmel sp&auml;ter den Moden der Vor- und Fertigbackerei zum Opfer. Die Semmelh&auml;lften wurden innen so glatt, dass die Extrawurst kl&auml;glich verrutschte - dies vor allem, wenn es sich um die teigig-w&auml;ssrige Variante handelte. <br />
Vor einigen Jahren folgte ich einer Eingebung und erstand in einer der wenigen Fleischhauereien Wiens eine Wurstsemmel, die mich umgehend verj&uuml;ngte(, was Chanel und La Prairie niemals in dieser Intensit&auml;t gelingt). Seit diesem Erlebnis kaufe ich so oft es geht bei Alfred Scharmitzer (1210, Theodor K&ouml;rner Gasse 34/Ecke Donaufelder Stra&szlig;e) ein.  Die Qualit&auml;t des Fleisches ist hervorragend, die der W&uuml;rstel &amp; W&uuml;rste (aus eigener Erzeugung) ebenso; Frau Scharmitzer b&auml;ckt selbst Mehlspeisen; man kann sich von Scharmitzer auch Br&ouml;tchen liefern lassen, Scharmitzer f&uuml;hrt Wild; zur Ganslzeit kann man bei Scharmitzer das ganze "Package" erstehen. Die Liste lie&szlig;e sich fortsetzen. Vor allem aber hat Scharmitzer seine Wurstsemmeln. Und die macht ihm keiner nach.<br />
Telefonnr. 01/2701341]]></description>
    <dc:creator>Eleonore Gudmundsson</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Eleonore+Gudmundsson&quot;&gt;Eleonore Gudmundsson&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Eleonore Gudmundsson</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-10T15:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/25619/">
    <title><![CDATA[(Wiener) Herz - bleib heurig!   I]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/25619/</link>
    <description><![CDATA[Bekanntlich habe ich einen Mann geehelicht, der einer durchaus ansprechenden Insel entstammt. Wann auch immer ich ihn aber frage, ob er nicht lieber h&auml;tte, dass wir in Island wohnen, antwortet er mit ungespielter Vehemenz: Nein! Dort gibt es keinen Heurigen!<br />
Recht hat er. Unklug, wer sich zu weit vom Buschen entfernt, der seit Josef dem II die Kellergasse ziert. <br />
Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heurige">Heurige</a> ist die Konserve alles Guten im (Ost)-&Ouml;sterreicher. Er ist &uuml;ppig, raunzert, herzzerrei&szlig;end selbstlos und &uuml;berbordend poetisch. Er ist der Ort, an dem jeder neben jedem sitzt, an dem Taufen gefeiert und Begr&auml;bnisse beendet werden - wenn das kein Symbol ist!<br />
Unsere Lieblingsgegend ist Hagenbrunn n&ouml;rdlich von Wien. In der Schlossgasse 17 betreiben Theres und Stefan Oberschil ihren Heurigen. Rotweinguglhupf und Schaumr&ouml;llchen finden auch dann noch Platz im Magen, wenn dieser von Braten, Aufstrich und Salat bereits vers&ouml;hnlich gef&uuml;llt ist. Und der Wein! So wohlschmeckend sind Gr&uuml;ner Veltliner DAC, Gelber Muskateller und die Rieslinge, dass wir immer ein, zwei  Flascherln auf die Insel mitnehmen, von der anfangs die Rede war. Gelber Muskateller auf Quellmoos im Nieselregen. Noch lieber aber: &uuml;ber den Bisamberg wandern und dann beim Oberschil einkehren. Oberschil, unser Herz bleibt heurig!<br />
Stefan Oberschil in 2102, Hagenbrunn, Schlossgasse 17, hat ausgesteckt: 08.04.2008-13.04.2008, 30.05.2008-22.06.2008, 18.07.2008-17.08.2008, 12.09.2008-28.09.2008, 14.11.2008-08.12.2008<br />
Telefon: 02262/672780 oder 672110]]></description>
    <dc:creator>Eleonore Gudmundsson</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Eleonore+Gudmundsson&quot;&gt;Eleonore Gudmundsson&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Eleonore Gudmundsson</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-08T16:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/25553/">
    <title><![CDATA[Kärnten, Kasnudel und die Gerlitzen]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/25553/</link>
    <description><![CDATA[Gestern habe ich bei herrlichen Pistenbedingungen im K&auml;rntner Skigebiet <a href="http://www.gerlitzen.com/">Gerlitzen </a> die Schisaison f&uuml;r dieses Jahr beendet. Und nebenbei eine Menge &uuml;ber Besonderheiten K&auml;ntens gelernt:<br />
<br />
Erstens: K&auml;rnten selbst. Im s&uuml;dlichsten Bundesland &Ouml;sterreichs gibt es einen Ort, von dem aus man beinahe das ganze Bundesland sehen kann - behaupteten zumindest meine Begleiter. Ich relativiere hier: man sieht tats&auml;chlich einen gro&szlig;en Teil davon, wenn man am Gipfel der <a href="http://blog.citykis.net/?p=54">Gerlitzen</a> aus. <a href="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Gerlitzen-Die_besten_Pisten.jpg"><img width="100" height="69" title="" class="left" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Gerlitzen-Die_besten_Pisten.jpg',150,103);return false;" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Gerlitzen-Die_besten_Pisten_small.jpg" alt="Gerlitzen-Die_besten_Pisten" /></a> steht. In jedem Fall gibt es wenige Schigebiete die &auml;hnlich viele spektakul&auml;re Ausblicke auf umliegende Landschaften zu bieten haben wie dieser Schiberg: W&ouml;rthersee-Abfahrt oder die Panorama-Abfahrt mit Blick auf den Ossiacher See und die Karawanken verdienen definitiv ein Pr&auml;dikat - atemberaubend. Und wenn man um 16.00 Uhr abends auf einem frisch-gespurten Pistenteppich wie diesem abfahren kann, erzeugt das einfach nur Gl&uuml;cksgef&uuml;hle ...<br />
<a href="http://www.gerlitzen.com"><img width="400" height="273" title="" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Panorama-Abfahrt_Blick__ber_Villach.jpg" alt="Panorama-Abfahrt_Blick__ber_Villach" /></a><br />
<br />
Zweitens: die K&auml;rntner <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kasnudel">Kasnudel</a>. Diese Spezialit&auml;t kann man durchaus als Kulturgut oder zumindest Auspr&auml;gung der gem&uuml;tlichen und genussreichen Lebensart der K&auml;rntnerInnen bezeichnen. Im Original und authentisch gekocht ist sie genial, auch wenn manche es hin und wieder zu gut hinsichtlich der Menge an geschmolzener "brauner" Butter meinen, von denen Kasnudeln hinl&auml;nglich begleitet werden. In letzter Zeit entdeckt man diese kullinarische Besonderheit auch verunstaltet z.B. als Gorgonzola- oder Mozarella-Nudel, wiewohl wahre Geniesser in der Regel auf diese Geschmacks-Furioso gerne verzichten. Gestern habe ich hingegen erstmals eine traditionelle Variante gekostet: die Fleischnudel. Die "authentische" Schwester war gef&uuml;llt mit herrlich duftendem "Faschierten" (Hackfleisch), begleitet von einem dampfenden, warmen Krautsalat in einer genau richtig portionierten Menge an zerlassener Speckbutter. Himmlisch. Genauso wie der nachfolgende Apfelstrudel ... <a href="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/034.jpg"><img width="75" height="100" title="" class="right" align="right" onclick="javascript:openPopup('http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/034.jpg',300,400);return false;" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/034_small.jpg" alt="034" /></a><br />
<br />
Und drittens: es gibt jede Menge urige und gem&uuml;tliche Almh&uuml;tten auf diesem familienfreundlichem Skiberg. Die Huaba-H&uuml;tte ist der Geheimtipp der Einheimischen. Die oben skizzierten Nudeln, Strudeln und einige K&auml;rntner Spezialit&auml;ten mehr - gepaart mit genialem Panoramablick gibt es auf der <a href="http://www.poellinger.info/">P&ouml;llingerh&uuml;tte</a>, Pr&auml;dikat: H&ouml;chst empfehlenswert.<br />
<br />
<a href="http://www.poellinger.info/"><img width="400" height="300" title="" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/040.jpg" alt="040" /></a>]]></description>
    <dc:creator>Martin Schobert</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Martin+Schobert&quot;&gt;Martin Schobert&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Martin Schobert</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-06T16:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/25530/">
    <title><![CDATA[Elixier der schottischen Highlands trifft alpenländische Connaisseurs]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/25530/</link>
    <description><![CDATA['Es ist ein langer Weg zum Whisky-Experten - und eine sch&ouml;ne Zeit dahin', lautet eine alte Weisheit von Liebhabern des schottischen Lebenswassers. Eine sch&ouml;ne Zeit verspricht denn auch das erste Tasting des <a href="http://www.whisky-circle.info">Whisky Circles Pinzgau</a> im Jahr 2008: F&uuml;r den 11. April plant der 'Clan der Genie&szlig;er' seine Zusammenkunft im <a href="http://www.livingmax.at">Hotel Livingmax</a> in Zell am See. Nat&uuml;rlich stehen auch diesmal wieder edles Destillat und eine Auswahl an Men&uuml;s, die jedem Gourmet ein L&auml;cheln der Zufriedenheit in Gesicht zaubern, ganz oben auf der Tagesordnung.<br />
<br />
Wer sich jetzt fragt wie wir zum Whisky und dem Verein kamen, dem darf ich unsere Geschichte kurz erz&auml;hlen.<br />
<br />
Mitte der 90iger Jahre konnte ich das erste mal einen Single Malt verkosten, einen rauchigen Lagavulin von der Insel Islay. Dieses Erlebnis hat mich so fasziniert, dass ich mich immer mehr mit dem Lebenswasser besch&auml;ftigt habe. Anfangs aber noch sehr Laienhaft, ich trank den Whisky mit Eis! Nach und nach tauchte ich tiefer in die Materie ein, und fand Weggef&auml;hrten unter meinen Freunden. Zusammen gingen wir auf Verkostungen, sogenannte Tastings, im In- und Ausland. Die Initialz&uuml;ndung f&uuml;r eigene Aktivit&auml;ten auf dem Gebiet gab es im Jahr 2003 bei der ersten <a href="http://www.whiskymesse.at">Whiskymesse in Wien</a>. Dort trafen wir auf Walter Schobert, Thomas Neuhauser, Edwin Heider und nat&uuml;rlich auf Mario Prinz vom Potstill in Wien. Noch im selben Jahr organisierten wir f&uuml;r eine kleine Runde unser erstes eigenes Tasting.<br />
<br />
In den folgenden Jahren stieg die Teilnehmerzahl bei unseren Tastings und auch die Flaschenanzahl in unseren Sammlungen. Im Jahr 2006 f&uuml;hrte uns dann unsere Leidenschaft endlich gemeinsam nach Schottland. Dort erlebten wir die Liebe und die Hingabe der Akteure in den Brennereien hautnah, und es kam was kommen musste: Wir gr&uuml;ndeten unseren <a href="http://www.whisky-circle.info">"Whisky-Circle Pinzgau"</a> Eigene Gl&auml;ser wurden gekauft, spezielle Vereinsabf&uuml;llungen bestellt und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PuUW898hEnc">zum h&ouml;chsten &ouml;sterreichischen Tasting auf den Gro&szlig;glockner</a> geladen.<br />
<br />
Nun aber wieder zur&uuml;ck zum Ausgangspunkt dieses Beitrags, unser aktuelles Tasting in Zell am See. Auf der Suche nach neuen Locations sind wir auf das Hotel Livingmax in Zell am See gekommen. Dort trifft Gastfreundschaft auf Design und ausgezeichnete K&uuml;che, also genau das Richtige f&uuml;r uns ;-)<br />
<br />
Hier unser Men&uuml;:<br />
<br />
Variation von Vorspeisen (Carpaccio, Latte Machiatto von Zuckerschoten, Ged&auml;mpfter Saibling mit Nordseegarnelen)<br />
***<br />
Gebratenes Filet vom argentinischen Black Angus Rind auf Rotweinzwiebeln mit Ruccola, Parmaschinken und kleinen Rosmarinkartoffeln<br />
oder<br />
Ged&auml;mpfter Seeteufel auf Kr&auml;uterschaum mit Butterkartoffeln und Karottenspaghetti<br />
oder<br />
Fetuchine mit frischem Tr&uuml;ffel, Oliven&ouml;l extra vergine und Parmesan<br />
***<br />
Dessertteller X-Lounge<br />
<br />
Auf der Whiskyseite pr&auml;sentieren wir die neue Produktlinie von <a href="http://www.glenmorangie.com/">Glenmorangie</a> und den "World Whisky of the Year 2008", einen <a href="http://www.ardbeg.com">Ardbeg 10</a>.<br />
<br />
Durch den Abend f&uuml;hrt uns zum zweiten Mal mit Robert Groger ein absoluter Spezialist in Sachen Single-Malt.<br />
<br />
Sollte Sie nun Lust und Laune haben mit uns gemeinsam den K&uuml;nsten schottischer Brennmeister zu fr&ouml;nen, dann finden Sie auf <a href="http://www.whisky-circle.info">www.whisky-circle.info</a> die entsprechenden Informationen.]]></description>
    <dc:creator>Rainer Edlinger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Rainer+Edlinger&quot;&gt;Rainer Edlinger&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Rainer Edlinger</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-05T15:26:00Z</dc:date>
  </item>


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   <title>find</title>
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