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Tirol Berge
Hallo Fabian, in Tirol ist das Karwendel einen Besuch...
Matthias - 19. Mrz, 14:10
Kultur und Kulinarik
...lassen sich in Linz tatsächlich sehr gut verbinden....
Gerry - 15. Jan, 08:35
Wein und Antipasti...
passen einfach perfekt zusammen! Bei den Bildern bekommt...
Gerry - 15. Jan, 08:20
Unbedingt besuchen
...muss ich mal Senf und Söhne. Das Konzept hört...
Salzburger - 15. Jan, 04:44
Senf
Naja ich bin ja nicht so der Senf Fan aber klingt zumindest...
Rene - 14. Jan, 19:29
Was meinen Sie genau,...
wenn Sie schreiben "Wenn Österreich Werber bloggen"? Österreich. ..
Pepperkorn - 13. Jan, 12:47
Tolles Restaurant!
Wir waren bei Peter Stöger und fanden die angebotenen...
Jörg Weber - 10. Jan, 18:54
echt lecker dort, vor...
echt lecker dort, vor allem mit guter musik die ich...
Franz - 6. Jan, 20:14

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Oauseachnschiach

„Oauseachnschiach“ – kaum zu schreiben und schwer auszusprechen - ist einer der genialsten Begriffe aus dem Sprachwortschatz eines Salzburger Bergtales, dem Großarl-Tal.

Der Begriff ist Hüttschlager Mundart und bedeutet so viel wie „nicht schwindelfrei sein“ oder „Höhenangst haben“.

Darum geht es auch in einem der besten Reise-Weblogs Österreichs: dem Großarltal-Blog.

Diesmal erzählen sie von der Frau Burgi Knapp, Seniorchefin des Hotel Alte Post in Großarl die diesen und viele weitere wertvolle Mundartbegriffe sowie Geschichten über das Brauchtum zu Papier gebracht und in Buchform unter dem Titel „Mundart aus’n Großarltal, damit dass nit vagessn wiascht“ veröffentlicht.

Und dann schreiben sie vom Bürgermeister, der den Klettersteig passierte und sich dabei selbst oauseachnschiach gefühlt hat. Zum Glück kann er dann auf die Saukaralm einkehren und sich von seinem Schrecken erholen und bei Salzburger Hausmannskost verwöhnen lassen. Ich find den Hüttenwirten im Video so richtig ... - authentisch. Gelungen, liebe Großarltaler.

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Pannonisch Genießen - ein Spätsommertag im Burgenland

Das Nyikospark gehört zu Burgenlands besten Restaurants (Platz 2, Falstaff Restaurant Guide 2009),
und ist „Landessieger Burgenland“ beim Wettbewerb „Genusswirt des Jahres“.
Herr Tösch hat das ehemalige Offizierskasino in Neusiedl am See renoviert und daraus eine gelungene Mischung aus Haubenlokal und Landgasthaus realisiert. Im Sommer genießt man den herrlichen Gastgarten, oder bei Schlechtwetter den Wintergarten, die Weinbar oder verbringt ein paar nette Stunden in einer der gemütlichen Ecken im inneren Bereich des Landgasthauses.
Falls der Abend doch etwas länger gedauert hat, gibt es auch Gästeappartements.
In der Kochschule kann man das gelungene Essen nachkochen.

...und jetzt zum Essen!
Die Küchenrichtung ist klar definiert. Zusammengefasst kann man von einem traditionellen aber doch modernen Umgang mit regionalen Produkten sprechen.
Top Weine aus dem Burgenland, aber auch internationale Weine runden das Ganze ab.

Selbst gebackenes Brot, Karottenaufstrich und Gurken-Dille Süppchen zum Appetit anregen,
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danach „versteckte Eierschwammerln“ (unter einer Blätterteighaube) begleitet von einem Glas Eierschwammerl-Cappuccino und einem Grissini mit herrlichem Schinken vom grauen Steppenrind aus der Neusiedler Region. Dazu harmoniert der trockener Welschriesling. Als Hauptspeise dann Filets vom zart rosa gebratenen Jungstier mit Eierschwammerln, grüne Polenta und Rotwein-Charlotten, natürlich auch dazu ein herrlich fruchtiger und duftender St Laurent.
Als Abschluss dann eine süße Cremeschnitte mit roten Beeren, dazu passend eine ganz süße Beerenauslese der Region.

Die verschiedenen Geschmacksrichtungen prickeln am Gaumen und man bekommt Lust auf mehr.
Eine absolute Empfehlung nicht nur wegen der ausgezeichneten regionalen Speisen, den wunderbaren Weinen, sondern ganz klar auch wegen der ungezwungenen Atmosphäre!

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Erfahrung mit Wein sammeln

Ich mag die Gegend rund um Carnuntum, z.b. gibt es in Göttlesbrunn begnadete Winzer die einige der schönsten Rotweine Österreichs keltern. In der Gegend gibt es auch einige besonders kreative "Wirten" zu denen ich an Wochenenden gerne selbst einen "Abstecher" unternehme.

Bruno Arnold, Bildhaus, zur Verfügung gestellt

In den nächsten Wochen gibt es aber zusätzlich eine Gelegenheit neue Erfahrungen mit Wein zu sammeln - die Rubin Carnuntum Experience: Entspannende Wein- und Musikabende, Kreativworkshops, Kulturveranstaltungen, Kinderattraktionen, Weinbergwanderungen und eine ganze Reihe Wine & Dine Veranstaltungen stehen ab kommenden Wochenende auf dem Programm. Insgesamt werden es 70 Events in den Weingütern und Restaurants der Region Crnuntum sein.

Und wer einmal statt Weißwein Winzer in Weiß erleben will ist dort auch richtig. Ich bin in meinem Kleiderkasten schon auf der Suche nach einem passenden Outfit, denn als Fan guter Lounch-Musik hat es mir am meisten die White Wine Fashion angetan ...

Carnuntum-Winzer-in-Weiss

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Reiners Wirtshaus in St.Johann

Dieser Betrieb ist ein Wirtshaus und Restaurant zugleich. Im Wirtshaus genießt man Bodenständiges aus Omas Küche, oder man geht ein paar Schritte weiter in das Restaurant und lässt sich mit einem 5 Gänge Menü verwöhnen. Dem jungen Küchenchef fallen immer wieder neue Variationen altbekannter Speisen ein, seien es Variationen mit heimischen frisch gepflückten Eierschwammeln aus den umliegenden Wäldern, oder mit einem geschmorten Kalbswangerl aus dem Pinzgau oder auch mit einem Lammbraten aus der Tennengauer Bergregion. Er verwendet bevorzugt Produkte aus der Umgebung und natürlich ganz besonders gerne aus den Salzburger Genussregionen.
Als krönender Abschluss ist die „Geeiste Schokopyramide mit Himbeersorbet“ besonders empfehlenswert.
Zur Begleitung für einen gelungenen Abend dürfen die in der Vinothek befindlichen Weingenüsse nicht fehlen. Hier kann man nicht nur die besten Weine Österreichs verkosten, sondern das erprobte auch mit nach Hause nehmen.

Reiners Wirtshaus
Industriestrasse 35
5600 St. Johann / Pongau

Reiners-Wirtshaus

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Zum Steegwirt – wo Kultur Kulinarik trifft

Dieses Wirtshaus trägt nicht zu unrecht den Namen „Kulinarisches Tor zum Weltkulturerbe“, da es in der Nähe vom Hallstätter See direkt an der Traun gelegen ist.
Dieses traditionsreiche Wirtshaus gibt es schon seit dem 16. Jahrhundert. Hier machten schon damals die Salzschiffer Halt um sich zu stärken und auch zu übernachten.
Die alte Bausubstanz und die große Geschichte des Hauses machen den Steegwirt zu einer wertvollen Raststätte auch für den heutigen Reisenden.
Hier kann ein Gast seinen Hunger auf verschiedene Weise stillen: Sei es auf die leichte Art mit einem gegrillten Hecht, oder aber mit einem deftigen Kraftspender wie dem „Bratl in der Rein“, einem Schweinsbraten mit Stöcklkraut und Semmelknödel in der Rein serviert.
Weiters sind zu empfehlen: die selbst gemachten Nudelspezialitäten sowie die selbst gemachten Strudelvariationen.

Steegwirt
Au 12
4823 Steeg am Halstätter See

Steegwirt

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Tennengauer Almkäse

Dass Österreich ein Genussland ist, das wissen alle Österreicherinnen und ihre Männer sowieso. Auch viele Gäste schätzen die Kulinarik während ihrer Ferientage in einem der Bundesländer.

Die "Genussfabriken" bzw. Bauern sind, wie in anderen Branchen auch, klein- und kleinst strukturiert. Mehr als hundert Regionen mit besonderen Angeboten sind unter dem Titel Genuss Region Östereich zusammengefasst.

Mit dem Tennengauer Berglamm und dem Tennengauer Almkäse zählt das Salzburger Lammertal und Salzachtal zu den gefragten Pilgerstätten der Genuss-Spechte.

Natürlich werden die Produkte in den hervorragenden Restaurants verarbeitet und präsentiert.

In diesem Post möchte ich gerne die Produzenten würdigen. Diejenigen, die aus dem regionalen Kreislauf von sinnvoll betriebener Landwirtschaft heraus, die Milch zu exzellenten Käsesorten verarbeiten.

Manchen Käse kann man ab Hof mitnehmen, manchen muss man sich sprichtwörtlich erwandern, denn diese gibt es nur auf der Alm.

Wieviel Liter Milch benötigt man für einen Käse? Sollte man Käse im Kühlschrank halten? Kann man die Rinde auch essen?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt es zum Beispiel bei einer Wanderung mit dem Käsesommelier.

Eine Übersicht über Produzenten von Heumilch- oder Ziegenkäse in Kombination mit ausgewählten Rad- oder Wanderrouten sind ebenfalls hier zu finden.

Kleiner Veranstaltungstipp:
Im Rahmen eines kleinen Käsefestes präsentieren alle Produzenten ihre Käsesorten auf der Karalm, St. Martin am Tennengebirg.
Termin: Sonntag, 19. Juli ab 11.00 h

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Wanderblogger gesucht

Lieben Sie das Wandern und schreiben Sie einen Blog? Dann sind Sie genau die/der Richtige für unsere Blogparade auf blog.zellamsee-kaprun.com!
Wanderopening
Mitmachen kann jeder! Schreiben Sie einen Beitrag zum Thema Wandern auf Ihrem Blog und setzten Sie einen Trackback auf den Artikel in unserem Blog. Alle Beiträge bis zum 10. Juni 09 nehmen an der Verlosung teil.

Der Preis:
1×2 Packages für das Wanderopening vom 25.06.-28.06.09 in Zell am See-Kaprun

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Wochenende im Troadkast'n

Das ist einer der Gründe, warum ich meine Arbeit so liebe: wenn man für Recherchezwecke auf Angebote stößt, wo man sich schon beim Durchlesen der Homepage oder beim Anschauen der Bildwelten denkt: das würd ich selber gerne einmal ausprobieren! TroadkastnGesagt, getan. Vor einiger Zeit stieß ich auf dieses Kleinod in der Oststeiermark; bis zu dieser Zeit wusste ich noch nicht einmal, was ein Troadkast’n tatsächlich ist (ich geb’s ja zu)! EsstischFür einen alten Getreidespeicher ist dies wirklich beeindruckend: auf 2 Wohngeschoßen verteilt, mit zeitgemäßem Badezimmer, findet man hier unprätentiöse Österreichische Lebensart auf komfortablem Niveau!
Dieses „Ferienhaus" steht inmitten einem Garten mit eigener Grillstelle, einer angrenzende Pferdekoppel und wenn man selber grad keine dabei hat, gibt es auch 2 Mountainbikes zur freien Verfügung. Kueche Schlafzimmer Gleich unterhalb befindet sich das Wirtshaus der Besitzer, Familie Friedrich, die auch das Frühstück klamm heimlich auf einen Holzstoß vor der Eingangstüre parat stellen.
Die Region bietet echt viele Freizeitmöglichkeiten, Petra hat über diese hier schon ausführlich geschrieben und auch hier gibt es eine übersichtliche Auflistung! Meine persönlichen favorites:
- Buschenschank Vogel: gleich in der Nähe (10 Min. mit dem Rad) vom Troadkast'n; unbedingt die Nachmittagssonne auf der Terrasse mit einem Lumpensalat genießen
- Schokotheater Zotter: das muss man einfach einmal selbst erlebt haben
- Schloss Kapfenstein: Schloss-Kapfenstein1 der Ausblick von der Terrasse mit einem Glas Sauvignon blanc "Steirische Klassik", 2008 vom Winkler Hermaden in der Hand ist einfach purer Genuss
- Gasthaus Haberl-Fink: hier kocht der ehem. Küchenchef des Hotel Sacher Wien; alles war vorzüglich, besonders zu empfehlen die vielen selbst gemachten Aufstriche und Delikatessen – alle im Couvert inkl. und
- Erlebnispark Geier: der genialste Hochseilgarten, den ich bis jetzt erlebt habe; er besteht aus 3 Ebenen und hat 250 unterschiedlichste Stationen und Elemente zwischen 0,5 – 15m über dem Boden! Ein wirklicher Spaß.

Dazu fällt mir eigentlich nur noch ein: Das muss Österreich sein!

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Funkensonntag im Silbertal

Im Silbertal fand der Funkensonntag heuer zwar schon am Samstag statt. Aber das ist ein Detail - alles andere hat gepasst!

Der Funkensonntag - früher alte Fasnat genannt - ist jeweils der Sonntag nach dem Faschingsdienstag. Dieser Sonntag war früher der größte Freudentag des Jahres für Jung und Alt. Es war der Tag, oder besser gesagt, es war der Abend jenes Tages, an dem man Fackeln schwang, den Funken abbrannte und es die guten "Funka-Küachle" zu essen gab. Anschließend wurde noch zum Tanz "Die letzten Drei" gespielt. Sie hiessen so, weil die Musikkapelle kurz vor Mitternacht die letzten drei Tänze ankündigte. Ab Mitternacht wurde endgültig die Fastenzeit besiegelt und es durfte bis Ostern nicht mehr getanzt werden.

Funken Silbertal Montafon


Wir stärkten uns also für diesen Brauch, und zwar im Hotel Hirschen, einem familiär geführten Haus im Ortszentrum von Silbertal. Vor allem Hausgäste speisten in den gemütlichen Holzstuben.

Ein richtiger Trumpf war unsere Kellnerin, die eine seltene Kombination von natürlicher Freundlichkeit und feiner Eleganz auszeichnete. Bei ihrem umsichtigen, aufmerksamen und charmanten Service fühlten wir uns bestens aufgehoben. Die Küche trug das ihre dazu bei. Wir genossen ein gebratenes Zanderfilet auf Gemüse, ein Tiroler Gröstl und ein Huftsteak mit Kroketten und Brokkoli. Krönender Abschluss war ein Mohr im Hemd, der auf der Zunge verging und den Gaumen verwöhnte. Die Weinkarte bot eine kleine, aber gute Auswahl von österreichischen Gewächsen. Schlussendlich überzeugte auch das Preis-/Leistungsverhältnis.

Wir waren gerüstet für das Abbrennen des Funkens. Die Silbertaler hatten ihn bestens gebaut, er hielt den lodernden Flammen stand und fiel nicht etwa zu früh um, die Musikkapelle spielte - das heisst, der Frühling kann bald kommen.

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