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Immer voll

Warum heißt das Gasthaus „Immervoll“ Immervoll ? Weil es immer voll ist, was ja richtig ist. Oder weil hinter Immervoll ein gewisser Herr Immervoll steckt ? Keine Ahnung… Auf jeden Fall sitzt da fast jeden Abend Hanno Pöschl drinnen, der Strizzi-Schauspieler, der auch einmal versuchte, James Bond einen Strich durch die Rechnung zu machen. Doch gegen Bond keine Chance, eher Strich in der Hose. Der Pöschl sitzt auf jeden Fall da drinnen, weil ihm das Gasthaus gehört. Zweites Standbein sozusagen. Ein Deutscher namens Thomsen hat im Internet in bester Otto-Baric-Manier gar angemerkt: “Das Immervoll ist eine Beisl, die ich als Piefke nur empfehlen kann.“ Mir geht es genauso. Ich war letzten Samstag dort und habe Leber gegessen. Nicht jedermanns Sache, aber köstlich und delikat, zart und fein. Dazu ein Glaserl Wein. Mein Bruder war auf Schulterscherzl unterwegs, klassisch quasi. Suppen mit Fritatten und Grießnockerl gaben den heißen Startschuss. Überhaupt findet sich fast nur Wienerisches auf der Karte. Und abends unter der Woche, wenn die Leute aus den umliegenden Büros im 1. Bezirk auf ein Feierabend-Achterl kommen, erinnert diese Restauration irgendwie an eine nordspanische Bodega, wo sich Gott und die Welt treffen. Also, die Beisl ist super, nichts wie hin, in die Weihburggasse 17, vorher aber reservieren, ist immer voll…

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12 Kommentare

sydneyhabara - 3. Jul, 09:01

so ein hund der hanno

hätte man ihm gar nicht zugetraut, dem hanno pöschl, dass der im ersten essen geht. dachte bisher, das sei eher so ein typ vierzehnter oder fünfzehnter. bahnhofnähe jedenfalls. verdient man als schauspieler wirklich so viel, dass man im ersten fortgehen kann? da ist ja ein jeder blöd, der nicht schauspieler wird.
Emanuel - 3. Jul, 12:11

Pöschl

Achtung, achtung: Dem Pöschl gehört das Lokal !
RUDWAX - 10. Apr, 10:55

...sonst tut´s weh

Der Pöschl gehört wirklich in die Vorstadt!
Hat irgendwelche Probleme nie verarbeitet und lässt Sie an den Gästen aus.
Wenn du vom Chef eine Kopfnuss kriegst und dir sein Personal rät, dich zu setzen:..." sonst tut´s weh!...." muss man sich wirklich überlegen, ob man noch mal hingeht.
Denn wenn der Chef den ganzen Tisch als "Wixer, Trouttln, Funzn und blöde Tussi" beschimpft dann darf der münndige Gast nicht einfach aufstehen und gehen. Da wird der wohl zurecht rabiat - weist den Gast mit einer freundlichen Kopfnuss auf sein Fehlverhalten hin und alle haben sich zu setzen. Denn das Schnitzel kann einfach nicht nach Fisch riechen. wo er doch..." keinen Fisch auf der Karte" hat. Und der Saibling ist ja wohl kein wirklicher Fisch!
Martin - 10. Apr, 12:11

Ist das Vorstadt-Kultur aus Österreich?

Oder eher als gut getarntes Schauspiel zu entlarven? Wie auch immer hoffe ich doch auf kultivierte und jugendfreie Dialoge, egal ob im Gasthaus "Immervoll" oder hier im Kulinarisch Reisen Weblog. Danke.
RUDWAX - 10. Apr, 14:09

kein Schauspiel

Traurig aber wahr - es war keine Schauspielerei - zumindest hat hinterher keiner eine versteckte Kamera enttarnt.
für mich wars das mit Immvoll - das nicht jugenfreie sind übrigens alles originalzitate vom Restaurantchef höchstpersönlich ;-)
Boris - 18. Apr, 15:59

@RUDWAX - Wenn...

"Denn wenn der Chef den ganzen Tisch als "Wixer, Trouttln, Funzn und blöde Tussi" beschimpft"

...Kann er mit er blumigen Beschreibung durchaus recht gehabt haben...
entzetzt - 10. Apr, 23:41

drogenmissbrauch und fischschnitzel

...auch ich war schon sehr oft im "immervoll" essen, und bisher sehr angetan, da der herr wirt sich aber leider, wie auch ich gestern mitansehen musste, nicht mehr unter kontrolle hat, werde ich dort nicht mehr hingehen mit "wixer, tussi, trottel,..." muss man sich nicht beschimpfen lassen, und auch das angebot einer schlägerei mit sichtlich vom drogenkonsum gezeichneten ist eher abschreckend
tutnichtszursaceh - 18. Apr, 22:10

war auch dort und sah das so...

...die Gästetruppe bestand aus mehreren, mehr als sehr ausgelassenen (anscheinend Journalisten) die sich, sagen wir mal, für diese kultivierte Lokalität auffällig, benommen hatten.

Das ein Wirt sein (übrigens extrem kompetentes) Küchenpersonal und andere Gäste vor Radaubrüdern schützt rechne ich ihm hoch an.

Die Unterstellung von Drogenkonsum an einen gleichzeitig aktiven Schauspielers und Spitzen-Gasthausbereibers richtet sich selbst, und fällt auf den Denunzianten zurück.

Ich esse gerne im Immervoll und wurde kaum je enttäuscht.

Ein toller Lokaltip - war, ist und bleibt das intime Lokal mit exzellenter Küche die zu dem Preis seinesgleichen sucht.
dr.verhoeven, amsterdam - 15. Apr, 17:19

"agressiver schläger"

ich war so schokiert, dass ich jetzt "immervoll" in google eingegeben habe und schon bin ich hier, das internet ist faszinierend.
es war, glaube ich, am dienstag, 9. april, nach einem geschäftstermin ging ich am abend mit meiner frau auf empfehlung von guten freunden im "immervoll" essen, und das essen und die athmosphäre waren auch wirklich gut.
aber plötzlich kommt diese wirt, wie es hier oben steht, herr poschl, wie ein wilder stier agressiv schreiend auf einen tisch mit mittel alten sseriösen und ruhigen gästen und fängt dann auch an einen gast mit dem kopf zu stössen, es war wirklich unglaublich!!!! diese menschen waren, wie ich, schokiert und haben sogar noch schnell gezählt und sind alle gegangen, was auch wir gemacht haben. nur an ihrer stelle ich hätte nicht gezahlt und wäre zur polizei gegangen, auf google war auch ein link wo hr poschl in inen artikel in der zeitung falter.at zitiert wird: "Es fängt einmal damit an, dass im Wirts-Haus der Wirt zu Hause ist, den Gast gibt's gar nicht. Nur im Gast-Haus ist der Gast zu Hause." bei hr. poschl scheint aber nur der wirt zu hause und total betrunken oder mit kokain! mit besten grüßen und warnung dort nicht hinzugehen dr. verhoven
Boris - 18. Apr, 23:38

Meine Warnung...

...dr.verhoevens Amsterdam postings auch nur eine Sekunde ernst zu nehmen kann ihre mentale Gesundheit weit mehr gefährden als im Immervoll stilvoll und superb zu speisen.

Es scheint Mitbewerber zu geben denen ein gutes Gasthaus zu vernünftigen Preisen in Wiens Zentrum ein Dorn im Auge ist.

Diese mögen bei ihren üblichen "finger-food" Fritten mit Mayonnaise im Pappsackerl bleiben und anständige Leute die hier solide Information erwarten nicht weiter belästigen
Boris - 18. Apr, 15:50

So einseitig ist die Sache nicht - Pöschl hatte recht

Der Pöschl ist vielleicht kein Dandy aber eben auch kein Idiot der sich von Jedermann (auch wenn, wie in diesem Fall diese Die Presse Mitarbeiter sind) grundlos anmachen lässt.

Faktum war, dass der Dame, die das besagte Schnitzel zu 90 % verspeist hatte bevor sie reklamierte von Pöschl sofort angeboten bekam das Schnitzel von der Rechnung zu nehmen.

Das reichte nicht - man monierte schlechtes Öl in der Fritteuse - eine solche gibt es garnicht im Immervoll - schliesslich ist das Immervoll keine Jappi-Fressbude. In diesen halten sie alle schon dem Mund und fressen still den größten Mist in sich hinein.

Die Gruppe, der besagte Tisch schaukelte sich gegenseitig auf wer dem Pöschl am subtilsten ärgern kann - da hat dieser halt überreagiert.

Mein Verständnis hat er - 100% - das Immervoll ist ein nahezu einmaliges Lokal in Wien - wär schade wenn der Pöschl zumachen würde. Einen Erstz gibt es für dieses Lokal so weit ich weiß nicht - und ich kenn mich in der Scene aus...
eva - 20. Aug, 11:02

ja, stimmt genau!
im immervoll gibt es keine fritteuse, der hanno ist generös genug, um auch noch so blasierte gäste nach 90%igem schnitzelgenuss noch auf dieses einzuladen, das ist ihm nämlich wirklich völlig wurscht.
und dieses lokal hat genug zu bieten, um auf gewisse provokante gäste gänzlich verzichten zu können, denn es gibt genug nette, die sich zu benehmen verstehen (der hanno dann übrigens auch!), die in der warteschlange um einen tisch stehen. ausreserviert ist das immervoll absolut immer. ich weiss das ganz genau. und "der hanno" ist ein sehr leiwander kerl mit einem augeprägten gerechtigkeitssinn.

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