Heurigenzeit
Gehen Sie auch gerne zum Heurigen? Also ich schon, aber ich wohne ja gleich in der richtigen Gegend. Ich habe das Maurer oder das Perchtoldsdorfer Weingebiet gleich in der Nähe. Sie kennen nur die Heurigengegend im Norden von Wien und Umgebung?
Dann setzen Sie sich einmal in die Straßenbahn 60 und fahren Sie in den Süden in Richtung Rodaun. Entweder Sie steigen dann schon am Maurer Hauptplatz aus und suchen sich dort einen "Rauschbaum". So nennt man den Metallständer, wo die einzelnen Heurigen vermerkt sind, die gerade ausg’steckt haben. Ich würde den Heurigen Zahel empfehlen. Er liegt direkt am Maurer Hauptplatz und hat einen urigen, etwas verwilderten Garten, in dem mir die Bowle noch besser schmeckt als im Lokalinneren. Aber der Heurigen ist auch ausgezeichnet worden, für seine edlen Weine.
Besser kenne ich mich aber in Perchtoldsdorf aus. Mit dem Rad oder zu Fuß ist man schnell in der Hochstraße, wo ein Heuriger an den anderen gereiht steht. Aufgewachsen bin ich sozusagen beim Dragoner Nigl auf Nr. 115, aber in letzter Zeit zieht es mich hin zu einem köstlichen
Brokkolistrudel beim Zechmeister auf Nr. 64. Das sind meine beiden Favoriten. Am besten Sie fahren selber einmal nach Perchtoldsdorf und testen bei einer "Tupferl’ Partie" (bei jedem Heurigen bekommen sie an "der Budl" – Schank – ein Tupferl’ – 0,3 l zum Kosten) die Heurigen. "Auf geht’s und Prost!"
weitere Infos hier:
www.perchtoldsdorf.com
www.perchtoldsdorf.at
Dann setzen Sie sich einmal in die Straßenbahn 60 und fahren Sie in den Süden in Richtung Rodaun. Entweder Sie steigen dann schon am Maurer Hauptplatz aus und suchen sich dort einen "Rauschbaum". So nennt man den Metallständer, wo die einzelnen Heurigen vermerkt sind, die gerade ausg’steckt haben. Ich würde den Heurigen Zahel empfehlen. Er liegt direkt am Maurer Hauptplatz und hat einen urigen, etwas verwilderten Garten, in dem mir die Bowle noch besser schmeckt als im Lokalinneren. Aber der Heurigen ist auch ausgezeichnet worden, für seine edlen Weine.
Besser kenne ich mich aber in Perchtoldsdorf aus. Mit dem Rad oder zu Fuß ist man schnell in der Hochstraße, wo ein Heuriger an den anderen gereiht steht. Aufgewachsen bin ich sozusagen beim Dragoner Nigl auf Nr. 115, aber in letzter Zeit zieht es mich hin zu einem köstlichen
Brokkolistrudel beim Zechmeister auf Nr. 64. Das sind meine beiden Favoriten. Am besten Sie fahren selber einmal nach Perchtoldsdorf und testen bei einer "Tupferl’ Partie" (bei jedem Heurigen bekommen sie an "der Budl" – Schank – ein Tupferl’ – 0,3 l zum Kosten) die Heurigen. "Auf geht’s und Prost!"weitere Infos hier:
www.perchtoldsdorf.com
www.perchtoldsdorf.at
Themen: Wein Wien Niederösterreich Heurigen
Barbara Maria Pelz am Montag, 16. Juli 2007, 11:09
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