Unter einem Praterbaum
Die Flucht des hungrigen Menschen aus dem Wurstelprater mag zu Schweizerhaus und Meierei führen. Wer jedoch das Glück hat, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, wage den Besuch von "Drechslers Schutzhaus". http://www.drechslers-schutzhaus.com/Die Hauptallee ist zu durchmessen, dann - nach dem Heustadlwasser - biegt man links ein (Richtung Donau). Mitten in der Gartensiedlung liegt ein Juwel des Wienseins. Der riesige Baum (eine Akazie - muss nächstes Mal genauer schauen) gibt dem Wort "Schutzhaus" einen tieferen Sinn. Man kann in seinem Schatten Schnitzel essen (auf der Schnitzelskala meines Sohnes an erster Stelle!), köstliche Salate, und wenn Bärlauchduft über den Praterauen liegt, ist das Bärlauchrisotto meine erste Wahl.Auf der Speisekarte habe ich eine gute Weinauswahl gesehen, aber hier trinke ich lieber Bier. Schmeckt nach dem Radfahren immer. Die Wirtsleute sind gut zu Kindern und Hunden. Nur die Klos sind ein bissi naja.
Themen: urig ausflug Wien Gasthaus
Eleonore Gudmundsson am Mittwoch, 22. August 2007, 18:42
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schweizerhaus
stimmt
Eine weiter Kulturschande - nach der Umfunktionierung des Prater-Einganges (freihändig an Sozi-Parteigenossen vergebenes Volksvermögen) in eine Disney Landschaft und des Burgtheaters in eine öffentliche Bedürfnisanstalt.
Es mag für die gröhlende Fussballthorden passen die im Alkodunst nicht mehr wissen wie sie heißen - aber mit "Dem Schweizerhaus" das ich kannte hat das heute so viel zu tun wie mit Albert Schweizer.
Nix.
Da kriegt der Eigentümer den Hals nicht voll - nach dem "warmen Abtragen" der Althauses und der kassierten Versicherung ist es erst richtig schlimm geworden.
WÖK on drugs
Viele sind ohne Konsumation schon satt.
wie gesagt: drechsler macht euch glücklich!