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Tirol Berge
Hallo Fabian, in Tirol ist das Karwendel einen Besuch...
Matthias - 19. Mrz, 14:10
Kultur und Kulinarik
...lassen sich in Linz tatsächlich sehr gut verbinden....
Gerry - 15. Jan, 08:35
Wein und Antipasti...
passen einfach perfekt zusammen! Bei den Bildern bekommt...
Gerry - 15. Jan, 08:20
Unbedingt besuchen
...muss ich mal Senf und Söhne. Das Konzept hört...
Salzburger - 15. Jan, 04:44
Senf
Naja ich bin ja nicht so der Senf Fan aber klingt zumindest...
Rene - 14. Jan, 19:29
Was meinen Sie genau,...
wenn Sie schreiben "Wenn Österreich Werber bloggen"? Österreich. ..
Pepperkorn - 13. Jan, 12:47
Tolles Restaurant!
Wir waren bei Peter Stöger und fanden die angebotenen...
Jörg Weber - 10. Jan, 18:54
echt lecker dort, vor...
echt lecker dort, vor allem mit guter musik die ich...
Franz - 6. Jan, 20:14

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Wildes Speisen in Burgauberg

Am Nachmittag habe ich ein 82 kg schweres Wildschwein am Gegenüberhügel Sauberg im Schlachtraum von Hermann, dem traditionsbewussten Wirten aus Burgauberg, bewundert und abends habe ich ein Stück eines anderen gegrillten Wildschweins und Dammhirschen aus dem eigenen Gatter im "Insa Stodl" im Gasthaus geschlemmt.

Ich bin froh, dass mein sozusagen beinahe Nachbar diese Wildgerichte zu kredenzen weis, gerade hier am Lande ist es praktisch gelegentlich nicht zum Speisen weite Strecken mit dem Auto hinlegen zu müssen. Das Fleisch war mürbe und hervorragend gewürzt. Ich freue mich schon auf die Wildwochen im Winter, das sind für mich die Höhepunkte des Gasthaus Trummer.

Natürlich freue ich mich auch, wenn ich im Sommer einen Honeymoon-Eisbecher bekomme, der seit Jahren aus der Karte verschwunden ist. Honeymoon besteht aus Nuss- und Schokoladeneis mit Schlag, Walnüssen und viel Blütenhonig. hmm

Tja und der Gewürztraminer von Familie Grosz hat meinen Gaumen für den heutigen Abend verzaubert.

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4 Kommentare

Martin Schobert - 1. Sep, 23:54

Zickentaler Moorochsen

Darüber habe ich schon einmal hier philosophiert. Die Zickentaler Moorochsen gehören zum Besten des Südburgenlandes, zweifelsohne. Doch da gibt es sicher noch mehr. Deshalb freu' ich mich riesig künftig mehr von einer echten Expertin zu erfahren - der ersten Bloggerin über das Südburgenland.

Herzlich willkommen im Team der Österreich-Blogger - die Kulinarisch Reisen Blog-Leser freuen sich auf zahlreiche Geheimtipps aus dem östlichsten Zipfel Österreichs.
Sandra Trummer - 2. Sep, 19:09

Größtes pannonisches Niedermoor

Aufgrund der österreichischen Genussregionen kennen mittlerweile viele Mensch neben der südburgenländischen (bio) Weidegänse auch die Moorochsen. Da diese raren Ochsen nur einen beschränken Weidebereich haben, ist das Fleisch sehr begehrt und kann nur mehr in wenigen Gaststätten, wie dem Vitalhotel Strobl, Gasthaus Tomanek in Steingraben,... angeboten werden. www.moorochse.at

Viele Menschen haben das Zickentaler Moor noch nicht entdeckt um das die nicht naturgeschützten Wiesen beweiden. Durch diese für die Natur bekömlichere Landwirtschaft werden synthetische Spritzmitteleinträge vermieden.

Wie es dazu kam...
In den 90er Jahren wurde ein Bereich des Zickenbachtales zwischen Rohr und Eisenhüttel, durch welcher der Zickenbach fließt, zum Naturschutzgebiet erklärt. Bis dahin wurde rund um das neu "gefundene" Moor Kukurutz in konventioneller (heute EUgefördert) angebaut. Da ist die Idee entstanden, dies zu vermeiden und die Äcker rund um's Moor als Weiden für robuste Ochsen zu nutzen.

Die Projektleitung unter der Federführung von Jürgen Frank hat hervorragend gezeigt, dass es möglich ist 52 Bauern dazu zu bringen, ihre Grundstücke für einen guten, wenn auch unbekannten Zweck "zusammenzutrommeln", wenn sie denselben Ertrag erwirtschaften können (wie mit Mais)! Außer einem Bauern haben alle Bauern rund um das Moor ihre Grundstücke dem Weideverein verpachtet. Der Moorochsenverein kümmert sich um die Tiere, welche in Oberdorf bei der Fleischerei Stefri geschlachtet und verarbeitet werden. Alle Zickentaler Moorochen leben über 20 Monate im Zickental.

Der Zickenbach entspringt in Burgauberg und mündet in Güssing in die Strem. Sie können das ganze Jahr über das Moor mit Start in Rohr bei der Kirche mit wunderschönem beschrifteten Kräutergarten, Biotop und Weidenbauwerken besuchen. Der gesamte Pfad ist ausführlich beschildert und gemütlich zum Gehen.

Eine slow food südburgenland Geschichte, wie sie keine schönere sein könnte.
Martin Schobert - 2. Sep, 20:03

Und das nenn ich Insider-Wissen ...

Manchmal hat man einfach Glück. Vor allem wenn man die richtige Nase hat, aus der wachsenden Zahl österr. Tourismusblogger den oder die Richtige einzuladen einen Monat lang dieses "Kulinarisch Reisen Blog" mit besonderen Erlebnissen und Geschichten aufzuwerten.

Diesmal bin ich mir ganz sicher, dass wir mit der Wahl der Gastbloggerin im September nicht nur für "Sommerausklangs"-Beiträge die richtige Wahl getroffen haben ...
Sandra Trummer - 3. Sep, 07:56

Mahalo

Vielen Herzlichen Dank!

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