Safrannudeln von Bischof aus Ollersdorf
Mein heutiger Abend war mit einer Rundfahrt durch einen wunderschönen Teil des Südburgenlandes im Sonnenuntergang verbunden - wie schön die Sonne über die Hügel geschienen hat. Ich bin froh, hier geboren zu sein und hier leben zu können. Heimelig und schön, ruhig und gelassen - das ist das Südburgenland!
In Kukmirn Äpfel geschaut - über die Apfelhügel gefahren - Holunderbäume gesehen - einen Initiator des Südburgenlandes, Franz Hoanzl, den Bürgermeister der größten Apfelgemeinde Kukmirn getroffen... wussten Sie, dass der Name Kukminrn von "Kuck zu mir" stammt?
Durch Eisenhüttel gefahren. Hinter der Kirche gibt es eine eisenhaltige Heilquelle, die aufgrund der Konkurrenz zum Güssinger Mineralwasser indirekt vom damaligen Konzern "abgedreht" wurde. Heute läuft das gute Wasser in den Zickenbach. Früher hat es ein Bernhardiner bis zur Straße herauftransportiert und es wurde in Apotheken verkauft.
Dann vorbei an den weidenden Moorochsen nach Heugraben. In diesem Ort gibt es einmal im Sommer ein Heufest inklusive einer Heuhupfburg! Dann nach Bocksdorf, dem Dorf der "Hühnerräuber" und anschließend nach Stegersbach, der Hotelburgenstadt, um schlussendlich wieder daheim in Burgauberg, in den typischen Hügeln mit Uhudlerwein und Streuobstwiesen zu versinken.

Diese Woche habe ich die leckersten Nudeln der Nudelmanufaktur Bischof mit Kürbis gekocht: Safrannudeln mit Pannonischem Safran! höchst Delikat, "Slow Food from Burgenland"
Am 20. Oktober wird Slow Food Südburgenland einen Ausflug zum Pannonischen Safranfeld nach Klingenbach unternehmen. Ich freue mich auf die reichliche Blüte und ein fabelhaftes Pannonisches Safran Mittagsmenü im Gashof Gregorits!
In Kukmirn Äpfel geschaut - über die Apfelhügel gefahren - Holunderbäume gesehen - einen Initiator des Südburgenlandes, Franz Hoanzl, den Bürgermeister der größten Apfelgemeinde Kukmirn getroffen... wussten Sie, dass der Name Kukminrn von "Kuck zu mir" stammt?
Durch Eisenhüttel gefahren. Hinter der Kirche gibt es eine eisenhaltige Heilquelle, die aufgrund der Konkurrenz zum Güssinger Mineralwasser indirekt vom damaligen Konzern "abgedreht" wurde. Heute läuft das gute Wasser in den Zickenbach. Früher hat es ein Bernhardiner bis zur Straße herauftransportiert und es wurde in Apotheken verkauft.
Dann vorbei an den weidenden Moorochsen nach Heugraben. In diesem Ort gibt es einmal im Sommer ein Heufest inklusive einer Heuhupfburg! Dann nach Bocksdorf, dem Dorf der "Hühnerräuber" und anschließend nach Stegersbach, der Hotelburgenstadt, um schlussendlich wieder daheim in Burgauberg, in den typischen Hügeln mit Uhudlerwein und Streuobstwiesen zu versinken.

Diese Woche habe ich die leckersten Nudeln der Nudelmanufaktur Bischof mit Kürbis gekocht: Safrannudeln mit Pannonischem Safran! höchst Delikat, "Slow Food from Burgenland"
Am 20. Oktober wird Slow Food Südburgenland einen Ausflug zum Pannonischen Safranfeld nach Klingenbach unternehmen. Ich freue mich auf die reichliche Blüte und ein fabelhaftes Pannonisches Safran Mittagsmenü im Gashof Gregorits!
Themen: burgauberg pannonien safran Slow Food klingenbach südburgenland
Sandra Trummer am Donnerstag, 13. September 2007, 20:56
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