Schokolaaaaaaaaaade
Lila Milka-Kühe kommen aus Österreich, dass weiß doch jede/r 5-Jährige/r. Dass somit Österreich DIE Schokolade-Destination Europas ist, liegt quasi auf der Hand. Beweise dafür liefert das Schokofest, natürlich auch jene steirische Schmankerl hier oder die Tatsache, dass sogar in Wien klitzekleine Schokoläden (geniales Wortspiel, gell) erfolgreich sein können. Auch meine Schleckermäuler vom Reiseblog haben soeben Schokoladiges in Tirol entdeckt.
Heute erzähle ich aber von einem meiner letzten unerwartet schokoladigem Herbsterlebnisse. Es war sonnig, angenehm mild und wir hatten Lust auf intensive Farbenspiele in den herbstlichen Blätterwäldern der Wachau. Bitte
Also - bei dieser Weggabelung haben wir uns noch gedacht:
Gemma nach rechts Richtung Senftenberg zum Nigl. Oder steuern wir linker Hand das mittelalterliche Städtchen Dürnstein an und enden dann vielleicht im Nachbarort Unterloiben beim Knoll auf eine Cremeschnitte.
Die Entscheidung fiel auf Dürnstein - und es war richtig. Weil wir nämlich total unverhofft auf eine Schokolade-Manufaktur Wieser gestossen sind, die der Kern der heutigen Geschichte ist.

Himmlisch, was man in dieser winzigen Konditorei verkosten kann.
Mein Favorit waren nicht die Hasen-Pemmerl (seeeeehr lustig. Und gut, weil aus Schokolade), sondern vielmehr die Marillen-Kerne (=österr. für Aprikosen) in Bitterschokolade.
Natürlich kam (fast kiloweise) Schokobruch mit auf die Heimreise. Fazit: Hoher Wiederholungs-Faktor.
Heute erzähle ich aber von einem meiner letzten unerwartet schokoladigem Herbsterlebnisse. Es war sonnig, angenehm mild und wir hatten Lust auf intensive Farbenspiele in den herbstlichen Blätterwäldern der Wachau. Bitte

Also - bei dieser Weggabelung haben wir uns noch gedacht:
Gemma nach rechts Richtung Senftenberg zum Nigl. Oder steuern wir linker Hand das mittelalterliche Städtchen Dürnstein an und enden dann vielleicht im Nachbarort Unterloiben beim Knoll auf eine Cremeschnitte.Die Entscheidung fiel auf Dürnstein - und es war richtig. Weil wir nämlich total unverhofft auf eine Schokolade-Manufaktur Wieser gestossen sind, die der Kern der heutigen Geschichte ist.

Himmlisch, was man in dieser winzigen Konditorei verkosten kann.
Mein Favorit waren nicht die Hasen-Pemmerl (seeeeehr lustig. Und gut, weil aus Schokolade), sondern vielmehr die Marillen-Kerne (=österr. für Aprikosen) in Bitterschokolade.
Natürlich kam (fast kiloweise) Schokobruch mit auf die Heimreise. Fazit: Hoher Wiederholungs-Faktor.Themen: Wien Wachau wandern Niederösterreich
Martin Schobert am Montag, 12. November 2007, 13:45
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