Schokolaaaaaaaaaade
Heute erzähle ich aber von einem meiner letzten unerwartet schokoladigem Herbsterlebnisse. Es war sonnig, angenehm mild und wir hatten Lust auf intensive Farbenspiele in den herbstlichen Blätterwäldern der Wachau. Bitte

Also - bei dieser Weggabelung haben wir uns noch gedacht:
Gemma nach rechts Richtung Senftenberg zum Nigl. Oder steuern wir linker Hand das mittelalterliche Städtchen Dürnstein an und enden dann vielleicht im Nachbarort Unterloiben beim Knoll auf eine Cremeschnitte.Die Entscheidung fiel auf Dürnstein - und es war richtig. Weil wir nämlich total unverhofft auf eine Schokolade-Manufaktur Wieser gestossen sind, die der Kern der heutigen Geschichte ist.

Himmlisch, was man in dieser winzigen Konditorei verkosten kann.
Mein Favorit waren nicht die Hasen-Pemmerl (seeeeehr lustig. Und gut, weil aus Schokolade), sondern vielmehr die Marillen-Kerne (=österr. für Aprikosen) in Bitterschokolade.
Natürlich kam (fast kiloweise) Schokobruch mit auf die Heimreise. Fazit: Hoher Wiederholungs-Faktor.Themen: Wien Wachau wandern Niederösterreich
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