Dots – experimental sushi
Das Design des Dots besticht durch Modernität, bei gleichzeitiger Gemütlichkeit, sowie ausgefallener Einrichtung. In Wahrheit könnte dieses Lokal auch irgendwo in Paris oder New York sein. Das Lokal besteht aus einer gemütlichen, dezent beleuchteten Bar, einer Art Lounge mit gemütlichen Sitzgruppen und dem eigentlichen Restaurant.

Das Service ist prompt und zuvorkommend, bei den Speisen allerdings besteht noch einiges an Aufholbedarf. Der asiatische Suppentopf war zwar von der Größe her ok, aber geschmacklich nicht sehr kreativ und va. mit zerkochtem (weil zu klein geschnittenes) Gemüse. Das grüne Curry mit Gemüse-Tofu war im Prinzip dasselbe wie die Suppe zuvor (exakt derselbe Inhalt), lediglich wurde statt einer Suppe Kokosmilch verwendet. Als weiteren kleinen Minuspunkt würde ich das fehlende Anführen von Teesorten in der Hauptkarte bemängeln. Wer die asiatische Küche kennt, weiß wie groß der Stellenwert von Tee in diesem Kulturkreis ist. Bei den Desserts, flambierte gebackene Bananen und der Mangopudding, war nichts auszusetzen. Das Sushi-Experiment werde ich das nächste Mal in Angriff nehmen.

Das Service ist prompt und zuvorkommend, bei den Speisen allerdings besteht noch einiges an Aufholbedarf. Der asiatische Suppentopf war zwar von der Größe her ok, aber geschmacklich nicht sehr kreativ und va. mit zerkochtem (weil zu klein geschnittenes) Gemüse. Das grüne Curry mit Gemüse-Tofu war im Prinzip dasselbe wie die Suppe zuvor (exakt derselbe Inhalt), lediglich wurde statt einer Suppe Kokosmilch verwendet. Als weiteren kleinen Minuspunkt würde ich das fehlende Anführen von Teesorten in der Hauptkarte bemängeln. Wer die asiatische Küche kennt, weiß wie groß der Stellenwert von Tee in diesem Kulturkreis ist. Bei den Desserts, flambierte gebackene Bananen und der Mangopudding, war nichts auszusetzen. Das Sushi-Experiment werde ich das nächste Mal in Angriff nehmen.
Themen: Restaurant Sushi Design Wien
Elisabeth Blumauer am Mittwoch, 13. Dezember 2006, 17:21
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