Wienerschnitzel at its best
Ich war ja immer ein vehementer Figlmüller-Gegner, weil mir der Ort einfach viel zu touristisch & überteuert ist. Aber ganz ehrlich: wo gibts das beste Wienerschnitzel in town? Eine Frage, die mich defacto jedesmal beschäftigt, wenn man Besuch aus dem Ausland bekommt. Anfänglich dachte ich, es wäre der Heurigen in meinem Grätzel, Wambacher, der wirklich vor seinem Umbau die beste Qualität zum besten Preis hatte. Bei meinem letzten Besuch wurde ich aber zu meinem großen Leidwesen enttäuscht :-( .
Dafür gestern ein absolutes Highlight bei der Suche nach dem besten Wienerschnitzel: Skopik & Lohn zwischen Augarten und Karmelitermarkt! Zugegeben, der 2. Bezirk war für mich bis jetzt ein kulinarisch unbeschriebenes Blatt, aber das hat sich schlagartig geänder. Das Lokal ist ein wirklich gemütliches Edel-Beisel/Gasthaus mit einem sehr witzigen Decken-Gemälde, einfachen Holzsesseln, weiß gedeckten Tischen, gedimmtes Licht und einem schönen Holztresen. Man fühlt sich auf Anhieb in diesem Lokal wie unter Freunden. Die Kellner äußerst freundlich und hilfsbereit (ohne Reservierung verhalf man uns sogar zu einem Tisch!). Das Essen ausgezeichnet: das Wiener Schnitzel vom Kalb mit plodriger Panier, ganz dünn geklopft und dazu ein selbst gemachter Kartoffelsalat - ein Traum! Auch die Erdäpfel-Lauch-Tarte schmeckte vorzüglich.
Einzige zwei Wehrmutstropfen: die Wartezeit auf das Essen und ein Fernseher in der Ecke des Lokales, der sichtlich nur zur Freude des Besitzers lautlos läuft, denn brauchen tut diesen wirklich keiner!
Dafür gestern ein absolutes Highlight bei der Suche nach dem besten Wienerschnitzel: Skopik & Lohn zwischen Augarten und Karmelitermarkt! Zugegeben, der 2. Bezirk war für mich bis jetzt ein kulinarisch unbeschriebenes Blatt, aber das hat sich schlagartig geänder. Das Lokal ist ein wirklich gemütliches Edel-Beisel/Gasthaus mit einem sehr witzigen Decken-Gemälde, einfachen Holzsesseln, weiß gedeckten Tischen, gedimmtes Licht und einem schönen Holztresen. Man fühlt sich auf Anhieb in diesem Lokal wie unter Freunden. Die Kellner äußerst freundlich und hilfsbereit (ohne Reservierung verhalf man uns sogar zu einem Tisch!). Das Essen ausgezeichnet: das Wiener Schnitzel vom Kalb mit plodriger Panier, ganz dünn geklopft und dazu ein selbst gemachter Kartoffelsalat - ein Traum! Auch die Erdäpfel-Lauch-Tarte schmeckte vorzüglich.
Einzige zwei Wehrmutstropfen: die Wartezeit auf das Essen und ein Fernseher in der Ecke des Lokales, der sichtlich nur zur Freude des Besitzers lautlos läuft, denn brauchen tut diesen wirklich keiner!
Themen: Wien Gasthaus & Gastwirtschaft Hausmannskost
Elisabeth Blumauer am Samstag, 29. März 2008, 12:11
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Absolut richtig ...