Right to the roots
Angefangen hatte alles mit einer durchgestylten Apotheke im 6. Bezirk, die sich auf die Traditionell Europäische Medizin spezialisiert hat (bis dato war ich ja froh mit dem Begriff der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) etwas anfangen zu können), also vereinfacht ausgedrückt: auf heimische Kräuterheilkunde.
Dass man nach dieser Lehre auch kochen kann ist ja eigentlich fast logisch! Um das erleben zu können braucht man nur über die Straße zu gehen und steht in einem völlig unscheinbaren Minilokal, der Saint Charles Alimentary (8 Sitzplätze während der Mittagszeit, Freitag Abends bis zu 10), das man beim Vorbeigehen gar nicht beachten würde. Die Atmosphäre ist super entspannt, man setzt sich auf eine Art Heurigenbank mit Lammfellauflagen und wartet bis die liebe Kellnerin und Köchin die tagesaktuellen Speisen auflistet.
Was soll ich sagen: das Geschmackserlebnis war sensationell! Linsensalat, eine Wurzelbrühe (die seit dem Winter 2006 besteht und seitdem immer wieder nur nachgegossen wurde-die heilende Wirkung daher perfekt!), und Polenta mit Mohn und gebratenem Schafskäse.
Ich glaube, ich habe noch nie so viele Kräuter auf meinem Teller gehabt, die ich bisher nur vom Waldboden kannte und nie für essbar gehalten habe! Denn hier werden nur jene Ingredienzien verarbeitet, die entweder selbst gesammelt, gepflückt oder gejagt wurden.
Fazit: Brainfood vom Feinsten!!!
Dass man nach dieser Lehre auch kochen kann ist ja eigentlich fast logisch! Um das erleben zu können braucht man nur über die Straße zu gehen und steht in einem völlig unscheinbaren Minilokal, der Saint Charles Alimentary (8 Sitzplätze während der Mittagszeit, Freitag Abends bis zu 10), das man beim Vorbeigehen gar nicht beachten würde. Die Atmosphäre ist super entspannt, man setzt sich auf eine Art Heurigenbank mit Lammfellauflagen und wartet bis die liebe Kellnerin und Köchin die tagesaktuellen Speisen auflistet.
Was soll ich sagen: das Geschmackserlebnis war sensationell! Linsensalat, eine Wurzelbrühe (die seit dem Winter 2006 besteht und seitdem immer wieder nur nachgegossen wurde-die heilende Wirkung daher perfekt!), und Polenta mit Mohn und gebratenem Schafskäse.
Ich glaube, ich habe noch nie so viele Kräuter auf meinem Teller gehabt, die ich bisher nur vom Waldboden kannte und nie für essbar gehalten habe! Denn hier werden nur jene Ingredienzien verarbeitet, die entweder selbst gesammelt, gepflückt oder gejagt wurden.
Fazit: Brainfood vom Feinsten!!!
Elisabeth Blumauer am Freitag, 13. Juni 2008, 10:34
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Schön, dass wir gemeinsam ...
Was mir so gefällt - die Kräuter, Gräser, Wurzen und andere Dinger, die dir so non-chalent plötzlich & überraschend am Teller vulgo in der Schüssel begegnen und deine Geschmacksknopsen aktivieren, sind zum Großteil selbst gesammelt und gepflückt oder von befreundeten Agrar-Ökonomen-des-Vertrauens erstanden.
Das ist Slow-Food in Reinkultur. Entdeckt habe ich den Kulinarik-Tipp übrigens hier empfohlen von Helge - Danke Dir, für diese geniale Nachbarschafts-Empfehlung.