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Eigenwillig langsam

Gut Ding braucht Weile, und für Brot gilt das ganz besonders. Mit ein Grund dafür wahrscheinlich, warum es immer weniger Bäcker und fast nur noch Backshops gibt. Aber in einem kleinen Dorf im Waldviertel ist die Welt noch in Ordnung. Da werkt Eich Kasses, der langsamste – und wahrscheinlich beste Bäcker Österreichs. Wenn man das Brot von Erich Kasses ißt, geht es einem gleich noch einmal so gut. Dabei ist der Mann verrückt:„Wer zwanzig verschiedene Sauerteige kultiviert, der muss ein ein Spinner sein“. Das Resultat gibt ihm freilich recht: Sein Brot ist wirklich besonders gut, so gut, dass es längst auch in Wien, und vielleicht bald auch in Prag, verkauft wird. Und er bäckt es in vielen verschiedenen Varianten, bis zu 135 Sorten Brot, Gebäck und Süßes, jede Nacht in seiner Backstube.
Das allein ist noch nicht so besonders. Dass Kasses die vielen Sorten ausschließlich mit naturbelassenen Zutaten zubereitet, ohne E-Zusatzstoffe, mit minimalem Hefeeinsatz - dafür aber mit den erwähnten zwanzig verschiedenen, über Jahre selbst kultivierten Sauerteigen und mit ungefilterter Salzsole statt raffiniertem Salz: Das gibt es heute fast nirgends mehr. Dass er ein Sauerteig-Ciabatta und einen Panettone herstellt, bei denen selbst fanatische Italiener in Ehrfurcht erstarren, weil sie etwas so Gutes, Authentisches selbst in der Heimat kaum noch bekommen - das macht ihm nicht so bald jemand nach.

Hier gibt es sein Brot in Wien:

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1 Kommentar

Frank - 4. Okt, 02:04

Nur Meinl

Es gibt eh nur mehr den Meinl am Graben. Also einfach nur Graben.

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