Auf dem Holzweg - in Kärnten und der Steiermark
Die Zirbe ist im Nationalpark Nockberge seit Jahrtausenden beheimatet. Seit hunderten Jahren ist das Zirbenholz in alpinen Bauernstuben als Einrichtung im Einsatz. Letztens konnte ich nach einem spannenden aber doch diskusionsreichen Vortrag von den wohltuenden Wirkungen der Zirbe profitieren und mich herrlich im Schlaf erholen.

Denn das Kärntner Hochtal setzt auf die gesunde Kraft des Zirbenholzes nicht nur als "Kulisse" in der spektakulären Naturlandschaft der Kärntner Nockberge, sondern auch als gesunde Ausstattung der Zimmer Nockberge Zirben Zimmer in ausgewählten Pensionen, Ferienwohnungen und bei Privatvermietern.

Meine "Selbsterfahrung" ist auch wissenschaftlich belegt :-) - besagt doch eine aktuelle Studie des „Joanneum Research Graz“, daß Einrichtungen aus Zirbenholz sich wohltuend auf Kreislauf, Schlafqualität und Wohlbefinden auswirken. Eine Nacht im Zirbenzimmer, so die wissenschaftlichen Erkenntnisse, erspart dem Herz rund 3.500 Schläge, was einer Stunde Herzarbeit pro Tag entspricht. Wie auch immer - ich mag den herrlich-intensiven Geruch des Zirbenharzes und ich hatte in jedem Fall einen herrlichen Schlaf im Nockberge Zimmer der Pension Isabella. Und an Holz dieser Kiefernart besteht zudem kein Mangel, verfügen die Nockberge doch über einen der größten zusammenhängenden Zirbenbestände des Alpenraums.
Doch nicht nur in Kärnten "geht" man den Weg mit Holz. Fährt man über die Passstraße der Turracher Höhe in Richtung Steiermark
"muss" man zwar zuerst noch herrliche Gebirgsforellen aus der Zucht des Gasthofs Brunnach-Hofs erstehen (Ist es gerade nicht Samstag bleibt einem fast nichts anderes übrig, dort selbst im Gasthaus eine zu verspeisen).
Doch dann fährt man
an allerhand "Hölzernem" vorbei
und landet schließlich direkt nach einer Menge Natur auf der Steirischen Holzstraße
.
Auch in der waldreichen steirischen Region Murau hat Holz eine jahrhundertealte Tradition: als Bau- und Werkstoff, als Energielieferant, als Musikinstrument oder als Objekt der bildenden Kunst. Holz ist hier Wirtschaftsfaktor und Kulturträger zugleich. Was also seit Generationen als Selbstverständlichkeit gilt, wird seit einigen Jahren belebt, gepflegt und präsentiert. Die Entwicklung der Region Murau zur "Holzwelt" begann 1988 als das Holzmuseum in St. Ruprecht seine Pforten öffnete.
Man beschloss die Holzmuseumsidee auf die gesamte Region zu übertragen und gründete schließlich 1989 die "Steirische Holzstraße". Dieser "Holzpfad" führt mittlerweile durch 24 Gemeinden und verbindet die zahlreichen historischen und modernen Holzobjekte der Region.
Doch der wahre Grund warum ich hier im kulinarisch Reisen Blog diese Holzgeschichte schreibe ist natürlich ein steirisch-kulinarischer. Nämlich, daß auf ebendieser Holzstrasse auch die älteste Gaststätte der Steiermark zu finden ist.
. Das besondere daran ist, daß den Besucher hier eine Reise durch die Jahrhunderte erwartet:
es gibt eine Speisekarte mit herrlichen Rezepten vom 14. bis zum 21. Jahrhundert. Nicht nur von der Idee her etwas herausragendes, mir blieb das gemütliche Wirtshaus auch wegen des gemütlichen Kachelofens, dem historischen Tonnengewölbe aber vor allem aufgrund der großartigen Küchenleistung besonders in Erinnerung.

Denn das Kärntner Hochtal setzt auf die gesunde Kraft des Zirbenholzes nicht nur als "Kulisse" in der spektakulären Naturlandschaft der Kärntner Nockberge, sondern auch als gesunde Ausstattung der Zimmer Nockberge Zirben Zimmer in ausgewählten Pensionen, Ferienwohnungen und bei Privatvermietern.

Meine "Selbsterfahrung" ist auch wissenschaftlich belegt :-) - besagt doch eine aktuelle Studie des „Joanneum Research Graz“, daß Einrichtungen aus Zirbenholz sich wohltuend auf Kreislauf, Schlafqualität und Wohlbefinden auswirken. Eine Nacht im Zirbenzimmer, so die wissenschaftlichen Erkenntnisse, erspart dem Herz rund 3.500 Schläge, was einer Stunde Herzarbeit pro Tag entspricht. Wie auch immer - ich mag den herrlich-intensiven Geruch des Zirbenharzes und ich hatte in jedem Fall einen herrlichen Schlaf im Nockberge Zimmer der Pension Isabella. Und an Holz dieser Kiefernart besteht zudem kein Mangel, verfügen die Nockberge doch über einen der größten zusammenhängenden Zirbenbestände des Alpenraums.
Doch nicht nur in Kärnten "geht" man den Weg mit Holz. Fährt man über die Passstraße der Turracher Höhe in Richtung Steiermark
"muss" man zwar zuerst noch herrliche Gebirgsforellen aus der Zucht des Gasthofs Brunnach-Hofs erstehen (Ist es gerade nicht Samstag bleibt einem fast nichts anderes übrig, dort selbst im Gasthaus eine zu verspeisen). Doch dann fährt man
an allerhand "Hölzernem" vorbei
und landet schließlich direkt nach einer Menge Natur auf der Steirischen Holzstraße
.Auch in der waldreichen steirischen Region Murau hat Holz eine jahrhundertealte Tradition: als Bau- und Werkstoff, als Energielieferant, als Musikinstrument oder als Objekt der bildenden Kunst. Holz ist hier Wirtschaftsfaktor und Kulturträger zugleich. Was also seit Generationen als Selbstverständlichkeit gilt, wird seit einigen Jahren belebt, gepflegt und präsentiert. Die Entwicklung der Region Murau zur "Holzwelt" begann 1988 als das Holzmuseum in St. Ruprecht seine Pforten öffnete.

Man beschloss die Holzmuseumsidee auf die gesamte Region zu übertragen und gründete schließlich 1989 die "Steirische Holzstraße". Dieser "Holzpfad" führt mittlerweile durch 24 Gemeinden und verbindet die zahlreichen historischen und modernen Holzobjekte der Region.
Doch der wahre Grund warum ich hier im kulinarisch Reisen Blog diese Holzgeschichte schreibe ist natürlich ein steirisch-kulinarischer. Nämlich, daß auf ebendieser Holzstrasse auch die älteste Gaststätte der Steiermark zu finden ist.
. Das besondere daran ist, daß den Besucher hier eine Reise durch die Jahrhunderte erwartet:
es gibt eine Speisekarte mit herrlichen Rezepten vom 14. bis zum 21. Jahrhundert. Nicht nur von der Idee her etwas herausragendes, mir blieb das gemütliche Wirtshaus auch wegen des gemütlichen Kachelofens, dem historischen Tonnengewölbe aber vor allem aufgrund der großartigen Küchenleistung besonders in Erinnerung.Themen: Kärnten Natur pur Übernachten urig Steiermark
Martin Schobert am Donnerstag, 24. Juli 2008, 21:54
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Hier zirbt der Geist!
Ein schöner und stimmiger Beitrag, der mich dazu drängt, mit meiner Familie auf Deinen Spuren zu wandern.
Gudmundsson