Buschenschanken & Tourismusblogs
Buschenschanken sind eine österreichische Spezialität. Vor allem in der Steiermark nennt man bäuerliche Ausschankbetriebe so, in Niederösterreich, Burgenland und Wien bezeichnet man diese gemeinhin als "Heurige" oder "Heurigenlokale.

Winzer oder Bauern die einen "Heurigen" betreiben schenken in der Regel "heurigen", selbstproduzierten Wein aus. In Wikipedia ist nachzulesen:
Echte Heurige müssen sich in einem Heurigengebiet und auf einem für die landwirtschaftliche Nutzung bestimmten Betriebsgelände des jeweiligen Hauers befinden[1] und werden bloß saisonal betrieben. Die Öffnungsperiode zeigt ein Hauer an, indem er einen Föhrenbuschen an einer Stange oberhalb des Eingangs deutlich sichtbar anbringt („aussteckt“) - daher der Name Buschenschänke. Sprachgebrauch: [Da-und-dort] ist ausg'steckt oder XY hat seit letztem Wochenende ausgesteckt. Ist die Saison vorbei oder der Wein verkauft, wird der Buschen wieder „eingezogen“. Genial - das ist Biofood pur - sind natürlich die selbstproduzierten Speisen. Günstiger und frischer erfährt man dieses Geschmackserlebnis bäuerlicher Erzeugnisse kaum, nicht einmal in Bio- und Reformläden.

Doch was haben Tourismusblogs damit zu tun? Beim Recherchieren nach Interessanten Ideen für Eure nächste "Landpartie" mit Freunden oder Euren nächsten Österreich-Kurzurlaub in eine echte, unverfälschte Kultur-Landschaft entdecke ich eine Menge privater Weblogs die über ihre Erlebnisse erzählen.

Einer davon hat ganz besonders nett sogar eine Serie gestaltet hat, ist Tweezer's Kulinarium. Sehr lesenswert, nicht nur was Buschenschenken betrifft.

Winzer oder Bauern die einen "Heurigen" betreiben schenken in der Regel "heurigen", selbstproduzierten Wein aus. In Wikipedia ist nachzulesen:
Echte Heurige müssen sich in einem Heurigengebiet und auf einem für die landwirtschaftliche Nutzung bestimmten Betriebsgelände des jeweiligen Hauers befinden[1] und werden bloß saisonal betrieben. Die Öffnungsperiode zeigt ein Hauer an, indem er einen Föhrenbuschen an einer Stange oberhalb des Eingangs deutlich sichtbar anbringt („aussteckt“) - daher der Name Buschenschänke. Sprachgebrauch: [Da-und-dort] ist ausg'steckt oder XY hat seit letztem Wochenende ausgesteckt. Ist die Saison vorbei oder der Wein verkauft, wird der Buschen wieder „eingezogen“. Genial - das ist Biofood pur - sind natürlich die selbstproduzierten Speisen. Günstiger und frischer erfährt man dieses Geschmackserlebnis bäuerlicher Erzeugnisse kaum, nicht einmal in Bio- und Reformläden.

Doch was haben Tourismusblogs damit zu tun? Beim Recherchieren nach Interessanten Ideen für Eure nächste "Landpartie" mit Freunden oder Euren nächsten Österreich-Kurzurlaub in eine echte, unverfälschte Kultur-Landschaft entdecke ich eine Menge privater Weblogs die über ihre Erlebnisse erzählen.
Einer davon hat ganz besonders nett sogar eine Serie gestaltet hat, ist Tweezer's Kulinarium. Sehr lesenswert, nicht nur was Buschenschenken betrifft.
Themen: Hausmannskost Heuriger Wein Burgenland Buschenschank Ausflugstipp
Martin Schobert am Dienstag, 29. Juli 2008, 08:54
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