für stammgäste
in vielen lokalitäten ist es ja so, dass man als stammgast gewisse vergünstigungen hat. sei es ein garantierter freier platz, ein kostenloses verdauungsschnapserl oder die möglichkeit, auch über den umfang der speisekarte hinaus zu bestellen.
letzteres durfte ich gestern genießen. als begleitung von zwei stammgästen durfte ich im gasthaus engelhart im 4. bezirk in wien die absolut besten marillen- und zwetschkenknödel genießen, die es außerhalb von oma's küche gibt. nach vorbestellung der knödel am vortag (war notwendig zwecks einkauf der früchte, die der chef noch persönlich am markt erstanden hat) habe ich die eigentliche nachspeise gleich zur hauptspeise befördert. flaumig. fruchtig. 2 von jeder sorte. mehr ging (vorerst) nicht, da die knödelgröße nicht wie in vielen tiefkühlpackungen zur golfballgröße neigt, sondern eher in richtung tennisballgröße tendiert. handgemacht eben.

na gut, ein exemplar wurde dann noch als nachspeise vertilgt (den anderen nur beim nachspeise-essen zuschaun ist ja auch fad, oder?)
somit kann ich nur empfehlen: sucht euch einen stammgast, dem ihr euch anschließen könnt. oder fragt den chef des hauses einfach. vielleicht finden sich ja noch ein paar früchte.
letzteres durfte ich gestern genießen. als begleitung von zwei stammgästen durfte ich im gasthaus engelhart im 4. bezirk in wien die absolut besten marillen- und zwetschkenknödel genießen, die es außerhalb von oma's küche gibt. nach vorbestellung der knödel am vortag (war notwendig zwecks einkauf der früchte, die der chef noch persönlich am markt erstanden hat) habe ich die eigentliche nachspeise gleich zur hauptspeise befördert. flaumig. fruchtig. 2 von jeder sorte. mehr ging (vorerst) nicht, da die knödelgröße nicht wie in vielen tiefkühlpackungen zur golfballgröße neigt, sondern eher in richtung tennisballgröße tendiert. handgemacht eben.

na gut, ein exemplar wurde dann noch als nachspeise vertilgt (den anderen nur beim nachspeise-essen zuschaun ist ja auch fad, oder?)
somit kann ich nur empfehlen: sucht euch einen stammgast, dem ihr euch anschließen könnt. oder fragt den chef des hauses einfach. vielleicht finden sich ja noch ein paar früchte.
Themen: urig Wien Gasthaus Hausmannskost
Christian Lendl am Donnerstag, 4. September 2008, 13:36
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