Kultur allüberall
Kultur zum Einatmen – Kultur zum Anschauen – Kultur zum Hören. Diese Kombination ist in Salzburg in ihrer intensivsten Form zu erleben. Im Museum der Moderne am Mönchsberg http://www.museumdermoderne.at bei unserem Besuch bei der Ausstellung Sound of Art: Musik in der Bildenden Kunst.
Gleich nebenan liegt das M32. Erreichbar mit dem Mönchsberglift oder zu Fuss über einen lauschigen Waldweg mit Ausblick in alle Richtungen von der Altstadt via Festung Hohensalzburg. Apropos Mönchsberg: Von diesem lösten sich in der Nacht des 16. Juli 1669 plötzlich gigantische Felsmassen. Sie stürzten auf die Stadt und zertrümmerten zwei Kirchen sowie einige Häuser. Seither säubern die so genannten Bergputzer nach der Schneeschmelze jeweils den Berg.
Zurück zum M32. Ins Auge sticht der herrliche Panoramablick auf die Altstadt, ihre Kirchtürme und natürlich die Festung. Im Inneren des Restaurants dominieren Luster der anderen Art, eine Mischung aus Tradition und Moderne: Das Licht leuchtet einem aus riesigen Hirschgeweih-Installationen entgegen. Die Erklärung dieses Werkes könnte man vielleicht in einem der vielen Zum Schmökern aufgelegten Kunstführer finden. Ein Ort zum Verweilen.


Man merkt es, wir waren eigentlich nicht zum Essen hierher gekommen. Auf der Terrasse, beim Studieren der Mittagskarte stellt sich der Gusto aber ein. Eine Gurkenkaltschale, eine Griessnockerlsuppe und zum Abschluss Marillenknödel – angenehm leicht bei der herrschenden Sommerhitze (ja, das hatten wir auch in diesem Sommer!) und von einem äusserst aufmerksamen und zurückhaltenden Kellner ganz nach alter Manier serviert. Ein kultiviertes Gesamtkunstwerk. Übrigens, das M32 www.m32.at gehört zu den Schellhornbetrieben, designt wurde es von Matteo Thun www.mattheothun.com, gelebt wird es – siehe oben – von Sepp Schellhorn und seinen Mitarbeitern.
Gleich nebenan liegt das M32. Erreichbar mit dem Mönchsberglift oder zu Fuss über einen lauschigen Waldweg mit Ausblick in alle Richtungen von der Altstadt via Festung Hohensalzburg. Apropos Mönchsberg: Von diesem lösten sich in der Nacht des 16. Juli 1669 plötzlich gigantische Felsmassen. Sie stürzten auf die Stadt und zertrümmerten zwei Kirchen sowie einige Häuser. Seither säubern die so genannten Bergputzer nach der Schneeschmelze jeweils den Berg.
Zurück zum M32. Ins Auge sticht der herrliche Panoramablick auf die Altstadt, ihre Kirchtürme und natürlich die Festung. Im Inneren des Restaurants dominieren Luster der anderen Art, eine Mischung aus Tradition und Moderne: Das Licht leuchtet einem aus riesigen Hirschgeweih-Installationen entgegen. Die Erklärung dieses Werkes könnte man vielleicht in einem der vielen Zum Schmökern aufgelegten Kunstführer finden. Ein Ort zum Verweilen.


Man merkt es, wir waren eigentlich nicht zum Essen hierher gekommen. Auf der Terrasse, beim Studieren der Mittagskarte stellt sich der Gusto aber ein. Eine Gurkenkaltschale, eine Griessnockerlsuppe und zum Abschluss Marillenknödel – angenehm leicht bei der herrschenden Sommerhitze (ja, das hatten wir auch in diesem Sommer!) und von einem äusserst aufmerksamen und zurückhaltenden Kellner ganz nach alter Manier serviert. Ein kultiviertes Gesamtkunstwerk. Übrigens, das M32 www.m32.at gehört zu den Schellhornbetrieben, designt wurde es von Matteo Thun www.mattheothun.com, gelebt wird es – siehe oben – von Sepp Schellhorn und seinen Mitarbeitern.
Themen: Restaurant Design Aussicht
Carmen Breuss am Donnerstag, 2. Oktober 2008, 16:13
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