Salzburgerhof
Ich hab gerade im Falstaff-Magazin, übrigens die wohl beste Gourmet-Zeitschrift des Landes, einen Bericht über den Salzburgerhof der Familie Holleis in Zell am See entdeckt. Fein "Welln-Essen" ist der Titel der Geschichte und bringt ziemlich genau auch meine Eindrücke auf den Punkt. Ich war im letzten Frühjahr dort - und restlos begeistert.
Das Hotel zählt zweifellos zu einem der schönsten und gemütlichsten Österreichs. Schön - damit meine ich nicht Einrichtung & Stil. Das ist immer subjektive Geschmackssache. Besonders emotional berührt hat mich das Engagement der Mitarbeiter, die ehrlich bemühte Betreuung aller. Von Anfang bis zum Ende perfekt. Das Tüpfelchen am i war dann ein Telefonat mit der Chefin, Frau Holleis persönlich. Es gab ein paar Unklarheiten bei der Abrechnung, ich hatte etwas zu viel bezahlt. Ein kurzer Anruf genügte, sie bedauerte aufrichtig das Missverständnis und ein paar Wochen später hatte ich den Betrag am Konto wieder gut geschrieben. An dieser Stelle daher: Danke, Frau Holleis.
Sich emotional "fallen" lassen ist im Salzburgerhof wohl nicht zu verhindern. Und die Leistung der Küchenchefin Martina Eitzinger, früher im "Tanglberg" in Vorchdorf - eine Wucht (mich hat vor allem das Flusskrebs-Mousse begeistert). Der Betrieb gehört halt einfach vor den Vorhang. Und weil wir ÖWler gerade oft und gern von der Optimierung des Designs touristischer Serviceleistungen sprechen - dort erlebt man einfach durchdachte Servicequalität. Das Hotel zählt für mich zweifellos zu den Besten des Landes.
Das Hotel zählt zweifellos zu einem der schönsten und gemütlichsten Österreichs. Schön - damit meine ich nicht Einrichtung & Stil. Das ist immer subjektive Geschmackssache. Besonders emotional berührt hat mich das Engagement der Mitarbeiter, die ehrlich bemühte Betreuung aller. Von Anfang bis zum Ende perfekt. Das Tüpfelchen am i war dann ein Telefonat mit der Chefin, Frau Holleis persönlich. Es gab ein paar Unklarheiten bei der Abrechnung, ich hatte etwas zu viel bezahlt. Ein kurzer Anruf genügte, sie bedauerte aufrichtig das Missverständnis und ein paar Wochen später hatte ich den Betrag am Konto wieder gut geschrieben. An dieser Stelle daher: Danke, Frau Holleis.
Sich emotional "fallen" lassen ist im Salzburgerhof wohl nicht zu verhindern. Und die Leistung der Küchenchefin Martina Eitzinger, früher im "Tanglberg" in Vorchdorf - eine Wucht (mich hat vor allem das Flusskrebs-Mousse begeistert). Der Betrieb gehört halt einfach vor den Vorhang. Und weil wir ÖWler gerade oft und gern von der Optimierung des Designs touristischer Serviceleistungen sprechen - dort erlebt man einfach durchdachte Servicequalität. Das Hotel zählt für mich zweifellos zu den Besten des Landes.
Themen: Salzburg Restaurant Übernachten
Martin Schobert am Dienstag, 9. Januar 2007, 10:48
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