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Tirol Berge
Hallo Fabian, in Tirol ist das Karwendel einen Besuch...
Matthias - 19. Mrz, 14:10
Kultur und Kulinarik
...lassen sich in Linz tatsächlich sehr gut verbinden....
Gerry - 15. Jan, 08:35
Wein und Antipasti...
passen einfach perfekt zusammen! Bei den Bildern bekommt...
Gerry - 15. Jan, 08:20
Unbedingt besuchen
...muss ich mal Senf und Söhne. Das Konzept hört...
Salzburger - 15. Jan, 04:44
Senf
Naja ich bin ja nicht so der Senf Fan aber klingt zumindest...
Rene - 14. Jan, 19:29
Was meinen Sie genau,...
wenn Sie schreiben "Wenn Österreich Werber bloggen"? Österreich. ..
Pepperkorn - 13. Jan, 12:47
Tolles Restaurant!
Wir waren bei Peter Stöger und fanden die angebotenen...
Jörg Weber - 10. Jan, 18:54
echt lecker dort, vor...
echt lecker dort, vor allem mit guter musik die ich...
Franz - 6. Jan, 20:14

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Shabu Shabu

An einem nasskalten Moskauer Abend, an dem man gerade noch der Versuchung widerstehen konnte, sich zum wiederholten Male eine Tiefkühlpizza reinzuziehen, um doch – gesundheits- und figurbewusst – einen Tomatensalat mit importiertem Kernöl anzurichten, da denkt man gerne noch einmal an seine kulinarischen Highlights aus dem vergangenen Jahr. Als passionierter Reisender kann man da nämlich einiges entdecken. So habe ich im November 2006 in New York etwas Fantastisches gefunden: Irgendwo zwischen der 5th Avenue und dem Broadway auf der Höhe der 32nd Street haben sich Koreaner niedergelassen, um dort kleine Restaurants zu betreiben. Da man in New York "panasiatisch" denkt, findet man bei den Koreanern auch Japanisches. "Shabu-Shabu" hieß dieser famose Versuch, ein japanisches Suppenfondue. Vor einem installieren die flinken Kellner einen Topf mit kochend heißer Gemüsebrühe. Nebenbei versinkt man unter Tellern von allerlei Grünzeug (Chinakohl, Spinat, Pilzen usw.) und feinen Rindfleischstreifen oder wahlweise Seafood. Derlei blanchiert und kocht man in dem Suppentopf, genießt die garen Frischprodukte mit allerlei Saucen. Am besten wählt man eine Mischung aus Soja- und Limettensauce, etwas scharf darf es immer sein. Dazu ein „Sapporo“-Bier und man genießt für New Yorker Verhältnisse lange und gemütlich "Shabu- Shabu". Als gelernter Germanist weiß ich, dass der Name der Speise "Shabu-Shabu" onomatopoetisch ist – lautmalerisch. "Shabu-Shabu" (=also zisch-zisch) macht es nämlich, wenn man das Fleisch, den Fisch oder das Gemüse ins Wasser taucht. Historiker meinen gar, dass schon Dschingis Khan und seine nimmermüden Krieger sich an derlei zischendem Fondue delektierten.

Nun fragt man sich zurecht: Was hat das alles mit einem Blog der Österreich Werbung zu tun? Macht der Lehner jetzt Werbung für Japan oder gar Amerika? Weit gefehlt! "Shabu-Shabu" gibt’s jetzt am schönen Wallersee, nur 20km von Salzburg entfernt. Das Fisch- und Schneckenrestaurant Winkler, wo wir auch das Seehotel finden, hat sich dieser kulinarischen Errungenschaft angenommen und bietet es an! Also, auf geht’s zum Wallersee. Zuerst der Spaziergang, dann der kulinarische Genuss, der sich nicht allein auf Fernöstliches beschränken muss. Herrliche Fische aus dem nahen Wallersee, vorher ein paar Schnecken, dazu ein Glaserl vom Weißen lassen mich an nasskalten Moskauer Abenden von der Heimat träumen!

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