Der Speckbacherhof in Gnadenwald
Ich geb´s ja zu ... - hier im blog sind wir ein bisserl "ost-lastig". Dabei hat der Westen Österreichs so viel zu bieten. Unsere Schweiz-Chefin in Zürich mit Vorarlberger Wurzeln, Carmen Breuss, hat mir gestern eine Mail geschickt um uns einen ihrer kulinarischen Favoriten zu verraten. Und warum sitz' ich noch da und fahr nicht gleich selbst hin... :
Der Tiroler Freiheitskämpfer Josef Speckbacher – er kämpfte am Berg Isel tapfer an der Seite von Andreas Hofer (ergänzende Anm. des Co-Autors: übrigens ist hier der Weinwirt des Jahres 2006 zu finden.) - gab dem Haus in Gnadenwald bei Hall in Tirol den Namen. Heute ist der Speckbacherhof ein idyllischer und friedlicher Ort. Wunderschön sind die alten Tiroler Stuben, das Holz strahlt Behaglichkeit aus, die weisse Spitzenwäsche verleiht den Räumen einen Hauch von Romantik. Die Speisen wählt man aus einer Art Zeitung, die beim Lesen Gusto auf mehr macht. Wir haben ein köstliches Wild und eine frische Forelle verkostet. Davor eine geschäumte Kartoffelsuppe und anschliessend einen flaumigen Topfenstrudel. Herrlich. Ganz toll sind auch die Postkarten des Hauses, welche zum Verschicken aufliegen: Da grüsst man als Stubenhocker oder sucht Hilfe (weil man im Weinkeller versumpft ist, sich in den Koch verliebt hat, oder…).
Wer auch nächtigen möchte, ist im Alpenhotel gut aufgehoben. Traumhaft der Blick über das Inntal – vor mir nichts und dann die Tiroler Berge. Im Winter gibt es einen Kinderschilift (Schischule) und direkt vom Garten aus erreicht man auch die Langlaufloipe von Gnadenwald. Obwohl die sich im heurigen Winter ja eher zum „lang Laufen“ eignet... .
Der Tiroler Freiheitskämpfer Josef Speckbacher – er kämpfte am Berg Isel tapfer an der Seite von Andreas Hofer (ergänzende Anm. des Co-Autors: übrigens ist hier der Weinwirt des Jahres 2006 zu finden.) - gab dem Haus in Gnadenwald bei Hall in Tirol den Namen. Heute ist der Speckbacherhof ein idyllischer und friedlicher Ort. Wunderschön sind die alten Tiroler Stuben, das Holz strahlt Behaglichkeit aus, die weisse Spitzenwäsche verleiht den Räumen einen Hauch von Romantik. Die Speisen wählt man aus einer Art Zeitung, die beim Lesen Gusto auf mehr macht. Wir haben ein köstliches Wild und eine frische Forelle verkostet. Davor eine geschäumte Kartoffelsuppe und anschliessend einen flaumigen Topfenstrudel. Herrlich. Ganz toll sind auch die Postkarten des Hauses, welche zum Verschicken aufliegen: Da grüsst man als Stubenhocker oder sucht Hilfe (weil man im Weinkeller versumpft ist, sich in den Koch verliebt hat, oder…).
Wer auch nächtigen möchte, ist im Alpenhotel gut aufgehoben. Traumhaft der Blick über das Inntal – vor mir nichts und dann die Tiroler Berge. Im Winter gibt es einen Kinderschilift (Schischule) und direkt vom Garten aus erreicht man auch die Langlaufloipe von Gnadenwald. Obwohl die sich im heurigen Winter ja eher zum „lang Laufen“ eignet... .
Themen: Übernachten Tirol Hotel Wein Gasthaus & Gastwirtschaft
Martin Schobert am Donnerstag, 22. Februar 2007, 13:54
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