Frühstück in Mallnitz
Doch schließlich kann man Negativ-Werbung auch positiv sehen. Ist ja immerhin auch eine Werbung. Deshalb an dieser Stelle drei Frühstücks-Alternativen nicht nur für jene Gäste, die in Mallnitz hungrig auf die Piste mussten ...:
1. Mallnitz. Ich war dort. Der Ort ist idyllisch und schön, meist kennt man ihn aber nur vom "Vorbeifahren" zur Einstiegstelle des ÖBB-Tauerntunnels. Es gibt sicher eine Menge Hoteliers im Ort, die Gäste gerne mit ausgiebigem Frühstück verwöhnen. Alternativ: Meine KollegInnen vom Urlaubsservice haben Ideen für 700 weitere idyllische Urlaubsorte in Österreich T +43 (0)810/101818.
2. Über 100 Mitgliedsbetriebe von bed & breakfast, meist kleine Privat-Pensionen auf hohem Niveau, freuen sich auf Gäste. Und sind gemeinhin dafür bekannt neben Herzlichkeit und echter Gastfreundschaft auch "garantiert" ein ausgiebiges Frühstück zu bieten ...
3. Oder wie wäre es mit Frühstück in einem Wiener Kaffeehaus? Da "granteln" die Kellner bzw. der "Herr Ober" zwar auch. Dafür aber mit Stil. Sie gehören somit quasi zum Inventar, gelten als "kultiges" Beispiel für den Charme österreichischer Gastgeber. Ein paar Beispiele für die wienerischten aller Kaffeehäuser: Das Landtmann, das Café Central, das Café Sperl oder das Sacher (sogar 4 x in Österreich). Und natürlich das Original: das Café Hawelka. Jüngst hat auch ein legendäres Kaffeehaus am Naschmarkt wieder seine Pforten geöffnet, das Café Drechsler. Es hat nämlich die skurrilsten Öffnungszeiten im Sinne seiner Gäste: 3 Uhr Früh bis 2 Uhr Nachts. Inklusive ausgiebiger Frühstückskarte.
Fazit: Charme ist oft nur schwer auszumachen, doch für Experten erkennbar an seiner relativ langen Lebensdauer. Und die haben Österreichs engagierte Privatvermieter und Wiener Kaffeehäuser allemal. Das ist keine Werbebotschaft. Das ist der Grund, warum ich so gerne bei der Österreich Werbung arbeite ...
Themen: Übernachten Kärnten Wien Frühstück Kaffeehaus skurril
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