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Schlemmen in der Waagrechten

Bis jetzt hab ich wenns gut geht lediglich Schokolade oder ein Weckerl im Liegen gegessen, aber was spricht eigentlich dagegen nicht auch mal ein ausgiebiges Dinner auf diese Art und Weise zu genießen? Ich werd's bestimmt bei nächster Gelegenheit mal ausprobieren!
Vielleicht bei Axel Pfefferkorns legendärem lying dinner on the rocks (auf 2.300 m auf der Bergstation des Rüfikopfs in Lech; Termine 15.3. und 5.4.)
Phoenix-Club
yellow Wer nicht soweit fahren möchte ist sicher auch im Phoenix Supper Club (Fest für alle Sinne!), Shanghaitan (Opiumhöhlen wie aus vergangenen Zeiten mit kuscheligen Separées) oder dem Yellow (böse Zungen behaupten, die Gerichte wären nicht zum Niederknien, aber wohl zum Hinlegen) gut aufgehoben.
Ja, ich glaube mein Favorite wird das Shanghaitan!

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2 Kommentare

Michael - 28. Feb, 11:59

Gerade über den Supper Club

hab ich in letzter Zeit nicht wirklich viel Gutes gehört. Mag daran liegen dass ich schon zweimal in einem war, dass mich das Konzept nicht mehr so wahnsinnig reizt. Aber vor allem soll das Essen nicht berauschend sein. Das Shanghaitan klingt auf jeden Fall sehr interessant.
Martin Schobert - 3. Mrz, 23:54

cool is er halt ...

... und einfach anders. Mir hat man auch schon Lob & Tadel erzählt. Der supper club ist halt wie alle anderen "besonderen" Kulinarikerlebnisse a la Palazzo & Co. Man geht halt hin, weil´s anders ist. Und man einmal dort sein muss um sich selbst ein Bild zu machen.

Und dann kommt man drauf, dass die Show echt nett ist - und das Essen beim Stammbeisl meist erfreulicher & hochwertiger. Ist ja kein Wunder, schließlich kann man bei 100 Menüs nicht die gleiche Qualität erwarten wie im Taubenkobel, bei der Liesl Wagner-Bacher oder beim singenden Keplinger-Wirt in St. Johann am Wimberg.

Aber gut ist das. So hat jeder was er gern möchte. Der eine mag einmal mehr die Show, das Vordergründige. Und der andere liebt halt Tiefgehendes in Küche & Keller. Mir geht´s einmal so, mal so.

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