märchenstunde
Es handelt sich zwar nicht um das Märchen von den 7 Zwergen hinter den 7 Bergen - trotzdem geht’s heute um einen märchenhaft schönen Ort auf einem Berg, wo man nur allzu gerne von Tellerchen nascht, aus Becherchen trinkt und im wohlig warmen Bettchen schläft.
Aber wie das nicht nur in Märchen sondern auch im Leben oft ist, kommt zuerst die Arbeit und dann das Vergnügen. Wobei „Arbeit“ in diesem Fall großes Vergnügen bereitet. Vorbei an saftigen Wiesen und allerlei Kräutern geht’s zu Fuß zu einer wunderschönen Almhütte. Autos gibt es hier keine, dafür kann man in 1300 Meter Seehöhe der Sonne ziemlich nahe sein – so nah, dass sich der geneigte Sonnenanbeter noch Tage später an der rötlich eingefärbten Nasenspitze daran erinnern wird.
Wer es etwas schattiger mag, kann sich voll und ganz jahrhundertealter Baukultur widmen, in der gemütlichen Stube verweilen und sich mit dem einen oder anderen kulinarischen Wunderwerk auf große Taten vorbereiten – wie beispielsweise den Besuch im hauseigenen Weinkeller. Der gehört übrigens zu den besten Weinkellern Österreichs, und deshalb sollte man auch ausreichend Zeit und Durst mitnehmen. Oder den Abend bei einem netten Plauscherl mit einer temperamentvollen und herzlichen Wirtin ausklingen lassen, die keinen Zweifel an der Liebe zu ihrem Beruf lässt.
Und wer sich am nächsten Morgen beim Anblick der mit Schnee bedeckten Bergkette vor dem Fenster nicht sofort wünscht, die Zeit anzuhalten, der sollte noch ein paar Tage bleiben, denn: Die Liebe zu diesem Fleck Erde wächst von Minute zu Minute.
Ja, die Angereralm in St. Johann in Tirol ist ein märchenhafter Ort, der ganz reale Sehnsüchte von Großstädtern, Nostalgikern oder überzeugten Genießern in sich vereint – und diese auf ganz vortreffliche Art und Weise stillt.
Aber wie das nicht nur in Märchen sondern auch im Leben oft ist, kommt zuerst die Arbeit und dann das Vergnügen. Wobei „Arbeit“ in diesem Fall großes Vergnügen bereitet. Vorbei an saftigen Wiesen und allerlei Kräutern geht’s zu Fuß zu einer wunderschönen Almhütte. Autos gibt es hier keine, dafür kann man in 1300 Meter Seehöhe der Sonne ziemlich nahe sein – so nah, dass sich der geneigte Sonnenanbeter noch Tage später an der rötlich eingefärbten Nasenspitze daran erinnern wird.
Wer es etwas schattiger mag, kann sich voll und ganz jahrhundertealter Baukultur widmen, in der gemütlichen Stube verweilen und sich mit dem einen oder anderen kulinarischen Wunderwerk auf große Taten vorbereiten – wie beispielsweise den Besuch im hauseigenen Weinkeller. Der gehört übrigens zu den besten Weinkellern Österreichs, und deshalb sollte man auch ausreichend Zeit und Durst mitnehmen. Oder den Abend bei einem netten Plauscherl mit einer temperamentvollen und herzlichen Wirtin ausklingen lassen, die keinen Zweifel an der Liebe zu ihrem Beruf lässt.
Und wer sich am nächsten Morgen beim Anblick der mit Schnee bedeckten Bergkette vor dem Fenster nicht sofort wünscht, die Zeit anzuhalten, der sollte noch ein paar Tage bleiben, denn: Die Liebe zu diesem Fleck Erde wächst von Minute zu Minute.
Ja, die Angereralm in St. Johann in Tirol ist ein märchenhafter Ort, der ganz reale Sehnsüchte von Großstädtern, Nostalgikern oder überzeugten Genießern in sich vereint – und diese auf ganz vortreffliche Art und Weise stillt.
Themen: wandern geniessen Tirol almhütte
Josef Floh am Montag, 5. März 2007, 15:52
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