Kaminwurzen, Bergkäse und Bauernbrot
Definitiv: am allerbesten schmeckt Kaminwurzen (harte Bauernsalami) & Co bei einer Gipfeljause. Am letzten Wochenende hab ich das bei einer Schitour im steirischen Gesäuse mit Sonnen-schein und herrlichem Pulverschnee praktiziert. Das Gefühl am Gipfel zu stehen
- es geschafft zu haben - und dann herzhaft in ein frisches Bauernbrot mit Bergkäse zu beißen erzeugt bei mir Tränen der Freude. Es war so - ehrlich. Ganz Verwegene ergänzten die Jause mit Gipfelschnaps
und Gourmets unter den Schitouristen tragen als Belohnung ein Fläschchen Gipfelwein hinauf (in unserem Fall einen schönen Grünen V. Hochrain vom Franz Anton Mayer aus Niederösterreich, übrigens der auf seinen Gipfelsieg stolze Herr in der Bildmitte).

"Schitouren Gehen" ist ähnlich einfach wie Stiegensteigen. Nur daß man sich inmitten einer unglaublichen Berg- und Naturkulisse bewegt. Das Besondere: eine ähnlich faszinierende Winter-landschaft erlebt man niemals auf der Piste. Tourengehen zu erlernen ist auch gar nicht schwierig, am besten im Alpenverein und eine seiner Sektionen. Z.B. bietet die Wiener Sektion Austria Ausbildungskurse an, ich war mit der Sektion Tulln unterwegs. Aber auch in Johnsbach kann man sich Ausrüstung ausborgen und mit einem Nationalpark- oder Bergführer erste Versuche wagen.
Empfehlenswert für Freunde guter Küche ist der Nationalpark Gesäuse auch ohne anstrengender Berg-Besteigung, z.b. ein Besuch beim Gasthaus Ödsteinblick. Herrliche Steirerkas-Nocken (unbedingt probieren!), günstige Zimmer teilweise mit Himmelbett ausgestattet und es gibt dort auch eine Besonderheit für Nostalgiker: die "Gesäuse-Perle". Die Nationalparkspezialität ist ein soeben revitalisiertes Limonaden-Getränk mit Naturaromen einheimischer Früchte, das schon vor 60 Jahren bei Einheimischen Kult-Charakter hatte und nun bei allen Nationalparkwirten konsumiert werden kann.
- es geschafft zu haben - und dann herzhaft in ein frisches Bauernbrot mit Bergkäse zu beißen erzeugt bei mir Tränen der Freude. Es war so - ehrlich. Ganz Verwegene ergänzten die Jause mit Gipfelschnaps
und Gourmets unter den Schitouristen tragen als Belohnung ein Fläschchen Gipfelwein hinauf (in unserem Fall einen schönen Grünen V. Hochrain vom Franz Anton Mayer aus Niederösterreich, übrigens der auf seinen Gipfelsieg stolze Herr in der Bildmitte).
"Schitouren Gehen" ist ähnlich einfach wie Stiegensteigen. Nur daß man sich inmitten einer unglaublichen Berg- und Naturkulisse bewegt. Das Besondere: eine ähnlich faszinierende Winter-landschaft erlebt man niemals auf der Piste. Tourengehen zu erlernen ist auch gar nicht schwierig, am besten im Alpenverein und eine seiner Sektionen. Z.B. bietet die Wiener Sektion Austria Ausbildungskurse an, ich war mit der Sektion Tulln unterwegs. Aber auch in Johnsbach kann man sich Ausrüstung ausborgen und mit einem Nationalpark- oder Bergführer erste Versuche wagen.
Empfehlenswert für Freunde guter Küche ist der Nationalpark Gesäuse auch ohne anstrengender Berg-Besteigung, z.b. ein Besuch beim Gasthaus Ödsteinblick. Herrliche Steirerkas-Nocken (unbedingt probieren!), günstige Zimmer teilweise mit Himmelbett ausgestattet und es gibt dort auch eine Besonderheit für Nostalgiker: die "Gesäuse-Perle". Die Nationalparkspezialität ist ein soeben revitalisiertes Limonaden-Getränk mit Naturaromen einheimischer Früchte, das schon vor 60 Jahren bei Einheimischen Kult-Charakter hatte und nun bei allen Nationalparkwirten konsumiert werden kann.
Themen: Nationalpark Übernachten Winter Gesäuse Gasthaus & Gastwirtschaft Steiermark
Martin Schobert am Dienstag, 13. März 2007, 12:37
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