Die Erde dreht sich. Auch in Österreich.
Ach ist das schön. Endlich. Wieder schreiben. Ist schon viel Wasser die schöne, blaue Donau runtergeflossen seit meinem letzten blog-posting. Und die Erde hat sich ein paar Mal um die eigene Achse gedreht. OK. Ein neuer Job in der ÖW. Ein paar Mails mehr als üblich und schon schafft man es nicht mehr das zu tun was man wirklich gut kann. Nämlich "Genießen". Klingt so einfach. Ist es aber nicht. 5 Termine am Tag, mails & Post lesen, antworten, telefonieren, koordinieren, meeten. Punkt. Genug davon. Genießen.
Sitze grad zu Hause am Balkon und trinke einen "Red" vom Heinrich. Schmeckt "simply red". Früher hieß er auch so. Bis die Kultband das geniale Wein-Etikett entdeckte und dem Hr. Heinrich einen eingeschriebenen Brief schickte und meinte, er solle es doch besser unterlassen seinem Wein plagiativ einen Kultstatus umzuhängen. Egal. Für mich hat er das, auch ohne "simply" zu sein. Jetzt heißt er nämlich nur mehr "red". Und gut und leicht und spritzig und rot und günstig ist er. Kult genug für mich.
So, und jetzt zum heutigen Thema. Die Erde dreht sich. Auch für die Künstler unter den Gastronomen. Beim Studium der heutigen "Corti-Essenz" im Standard-Rondo bin ich auf einen Artikel über Mike Johann und seine "Essensmanufaktur" gestoßen. Hat dieser doch lt. Severin (Corti) soeben ein winziges aber umso unglaublicheres Mini-Lokal im gastronomischen Niemandsland Bruck a.d. Mur eröffnet. In dem er selbst kocht und kellnert und sommeliert. Klingt nach geplantem Zwischenstop auf der Anreise beim nächsten "Steirereck am Pogusch-Besuch" oder in Roseggers (für die "Nichtsokulinarikdafürumsoliteraturaffinen").
So und jetzt zum Kern des heutigen Beitrags. Das hat er doch früher auch schon gemacht. Auf der "Alm" beim "Zum Blumentritt" nämlich, dem Inbegriff des österreichischen Landgasthofs. Geniales Team die "Hollerer-Schwestern" (deren Cousin auch einmal Österreich-Werber war) Ulli und Christa und deren Ehemann Mike. Doch irgendwann begann die Erde sich zu drehen und jeder ging seine eigenen Wege. Zum Glück wird beim Blumentritt im kitschig-idyllischen niederösterreichischen Alpenvorland
genau so himmlisch gekocht wie eh und je. Und die "Alm" gibt es noch immer. Doch was ist das? Das ist so geheim, dass nur Freunde des Hauses es erfahren. Doch bei Christa und Ulli ist es nicht schwer das zu werden. Ich verrate heute auch nichts. Ich rate euch nur eine Frage zu stellen, nämlich: "Wo genau liegt denn eure idyllische Hütte im Seitental von St. Aegyd? Und noch eine: Ob man dort auch im urigen Lager übernachten kann, vielleicht sogar des Morgens mit einem himmlischn Frühstück rechnen darf? Und wenn die Christa dann ja sagt, das ganze geht aber nur mit einem Fondue am Vorabend für Minimum 10 Freunde: die Freundschaft genießen. Doch das hatten wir heute ja schon mal ...
Sitze grad zu Hause am Balkon und trinke einen "Red" vom Heinrich. Schmeckt "simply red". Früher hieß er auch so. Bis die Kultband das geniale Wein-Etikett entdeckte und dem Hr. Heinrich einen eingeschriebenen Brief schickte und meinte, er solle es doch besser unterlassen seinem Wein plagiativ einen Kultstatus umzuhängen. Egal. Für mich hat er das, auch ohne "simply" zu sein. Jetzt heißt er nämlich nur mehr "red". Und gut und leicht und spritzig und rot und günstig ist er. Kult genug für mich.
So, und jetzt zum heutigen Thema. Die Erde dreht sich. Auch für die Künstler unter den Gastronomen. Beim Studium der heutigen "Corti-Essenz" im Standard-Rondo bin ich auf einen Artikel über Mike Johann und seine "Essensmanufaktur" gestoßen. Hat dieser doch lt. Severin (Corti) soeben ein winziges aber umso unglaublicheres Mini-Lokal im gastronomischen Niemandsland Bruck a.d. Mur eröffnet. In dem er selbst kocht und kellnert und sommeliert. Klingt nach geplantem Zwischenstop auf der Anreise beim nächsten "Steirereck am Pogusch-Besuch" oder in Roseggers (für die "Nichtsokulinarikdafürumsoliteraturaffinen").
So und jetzt zum Kern des heutigen Beitrags. Das hat er doch früher auch schon gemacht. Auf der "Alm" beim "Zum Blumentritt" nämlich, dem Inbegriff des österreichischen Landgasthofs. Geniales Team die "Hollerer-Schwestern" (deren Cousin auch einmal Österreich-Werber war) Ulli und Christa und deren Ehemann Mike. Doch irgendwann begann die Erde sich zu drehen und jeder ging seine eigenen Wege. Zum Glück wird beim Blumentritt im kitschig-idyllischen niederösterreichischen Alpenvorland
genau so himmlisch gekocht wie eh und je. Und die "Alm" gibt es noch immer. Doch was ist das? Das ist so geheim, dass nur Freunde des Hauses es erfahren. Doch bei Christa und Ulli ist es nicht schwer das zu werden. Ich verrate heute auch nichts. Ich rate euch nur eine Frage zu stellen, nämlich: "Wo genau liegt denn eure idyllische Hütte im Seitental von St. Aegyd? Und noch eine: Ob man dort auch im urigen Lager übernachten kann, vielleicht sogar des Morgens mit einem himmlischn Frühstück rechnen darf? Und wenn die Christa dann ja sagt, das ganze geht aber nur mit einem Fondue am Vorabend für Minimum 10 Freunde: die Freundschaft genießen. Doch das hatten wir heute ja schon mal ...Themen: urig Übernachten Design Steiermark Gasthaus & Gastwirtschaft Niederösterreich
Martin Schobert am Freitag, 15. Juni 2007, 21:48
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