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.... dringender Nachholbedarf!
Martin Schobert - 6. Nov, 21:38
Traumjob in Kaprun ...
... dort arbeiten wo andere urlauben. Klingt genial....
Martin - 6. Nov, 21:36
Kaprun ist super
Nun in Kaprun war ich auch schon - allerdings mit dem...
Kaprun Urlauber - 6. Nov, 18:16
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Funkensonntag im Silbertal

Im Silbertal fand der Funkensonntag heuer zwar schon am Samstag statt. Aber das ist ein Detail - alles andere hat gepasst!

Der Funkensonntag - früher alte Fasnat genannt - ist jeweils der Sonntag nach dem Faschingsdienstag. Dieser Sonntag war früher der größte Freudentag des Jahres für Jung und Alt. Es war der Tag, oder besser gesagt, es war der Abend jenes Tages, an dem man Fackeln schwang, den Funken abbrannte und es die guten "Funka-Küachle" zu essen gab. Anschließend wurde noch zum Tanz "Die letzten Drei" gespielt. Sie hiessen so, weil die Musikkapelle kurz vor Mitternacht die letzten drei Tänze ankündigte. Ab Mitternacht wurde endgültig die Fastenzeit besiegelt und es durfte bis Ostern nicht mehr getanzt werden.

Funken Silbertal Montafon


Wir stärkten uns also für diesen Brauch, und zwar im Hotel Hirschen, einem familiär geführten Haus im Ortszentrum von Silbertal. Vor allem Hausgäste speisten in den gemütlichen Holzstuben.

Ein richtiger Trumpf war unsere Kellnerin, die eine seltene Kombination von natürlicher Freundlichkeit und feiner Eleganz auszeichnete. Bei ihrem umsichtigen, aufmerksamen und charmanten Service fühlten wir uns bestens aufgehoben. Die Küche trug das ihre dazu bei. Wir genossen ein gebratenes Zanderfilet auf Gemüse, ein Tiroler Gröstl und ein Huftsteak mit Kroketten und Brokkoli. Krönender Abschluss war ein Mohr im Hemd, der auf der Zunge verging und den Gaumen verwöhnte. Die Weinkarte bot eine kleine, aber gute Auswahl von österreichischen Gewächsen. Schlussendlich überzeugte auch das Preis-/Leistungsverhältnis.

Wir waren gerüstet für das Abbrennen des Funkens. Die Silbertaler hatten ihn bestens gebaut, er hielt den lodernden Flammen stand und fiel nicht etwa zu früh um, die Musikkapelle spielte - das heisst, der Frühling kann bald kommen.

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Auf dem Sonnenbalkon des Montafons

Die Gemeinde Bartholomäberg erstreckt sich über eine grosse (allerdings nicht flache) Fläche. Der Ortskern mit der sehenswerten Barockkirche liegt malerisch auf rund 1100 m Höhe. Der gesamte südseitig ausgerichtete Hang ist eine richtige Sonnenstube. Das ganze Jahr kann man hier wandern. In diesem wirklichen Winter ganz wichtig - das Winterwanderwegenetz ist bestens ausgebaut, auch Schneeschuhwanderer kommen hier auf ihre Kosten.

Winterwandern Bartholomäberg Montafon

Das Panorama ist atemberaubend, die Gipfel der Verwallgruppe, des Rätikon und der Silvretta begleiten einen, wenn man vom Kristberg bis zum Rellseck (auch in Etappen) oder umgekehrt durch den Schnee stapft.

Was ganz im Sinne des Wanderers ist - immer wieder trifft man auf Verpflegungsmöglichkeiten. Am Rellseck bewirtet das Team vom Hotel Berger-Hof die Gäste, im Winter vor allem am Wochenende, im Sommer täglich. Hier schmecken die deftigen Knödel, die heissen Suppen und der Kaiserschmarren – der Ausblick ist inbegriffen.

Rellseck, Bartholomaeberg, Montafon

Hotel Berger-Hof
Peter und Silke Stockhammer
Dorf 16
6771 Bartolomäberg
Tel. +43 (0)55 56 / 73 11 70
info@hotel-bergerhof.at

Zwischen Bartholomäberg und Innerberg liegt das Hotel Fernblick. Nomen ist wirklich omen. Allerdings kann man hier nicht einfach auf einen Kaffee einkehren, das Haus bleibt den Hausgästen vorbehalten. Aber Reservationen für ein Abendessen werden gerne angenommen. Und vielleicht kommt man dabei auf den Geschmack…

Der (offizielle) Ortsteil Innerberg besteht aus einer idyllischen Bergkirche, einem stillgelegten Schul-, aber noch funktionierenden Feuerwehrhaus, der Postautohaltestelle und dem Gasthaus Mühle. Besonders gemütlich ist es in der alten Zirbenstube. Drei Tische, ein paar Porträts der Vorfahren, ein Herrgottswinkel und ein wärmender Kachelofen bilden den Rahmen. Hier findet man eine eher bürgerliche Speisekarte – vom Wiener Schnitzel über die Kalbs-/Schweinshaxen bis zu den Vorarlberger Käsespätzle.

Gasthof Muehle Innerberg Montafon


Gasthaus Mühle
Familie Ganahl
6780 Innerberg
Tel.: +43 5556 73112
info@gasthaus-muehle.at


Kristberg
Der sonnige Teil des Silbertales ist der „Kristberg“. Hier kann man winterwandern, erste Skiversuche am Lift starten, die Langlaufskis anschnallen oder ganz einfach im Liegestuhl die Aussicht geniessen. Im Panoramagasthof Kristberg gibt es Speis und Trank und manchmal auch Musik. Dann nämlich, wenn Adolf Zudrell interessierten Gästen die Knappenkirche erklärt und seine Flöte mit den Nasenlöchern bespielt.

Kristberg Montafon

Panoramagasthof Kristberg - Familie Zudrell
Kristberg 240, 6780 Silbertal im Montafon
Tel: +43 5556/72290

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Bei Pauline am Ludescherberg

Pauline - sie ist so wie sie heisst. Bodenständig, verwurzelt und doch besonders. Pauline hat mit ihrem Mann Reinhard vor 8 Jahren ein 350 Jahre altes Bauernhaus erworben. Das Stallgebäude wurde mit viel Liebe und Detailversessenheit zu einem wahrhaftigen Kleinod umgestaltet.

Pauline, Ludescherberg

Bei Pauline kann man Seminare buchen (in sehr friedlicher Umgebung), für Gruppen ab 8 Personen ein Essen bestellen oder einen ihrer vielfältigen Kurse besuchen. Diese gehen von Brotbacken über Kochen bis hin zu floraler Gestaltung. Wie begabt Pauline darin selbst ist, davon zeugt der Blumenschmuck.

Pauline Blumenschmuck Ludescherberg

Wir haben hier ein Familienfest gefeiert - mit Vorarlberger Kaesknoepfle. Vorher und nachher gab es sicherheitshalber eine Wanderung - wer Kaesknoepfle schon einmal verkostet hat, weiss, dass dies eine gute Idee ist.

Pauline Kaesknoepfle Ludescherberg

Pauline Burtscher
Ludescherberg 2
A-6713 Ludesch
Tel. +43 (0)664 4309 188
info@paulinarium.at

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Gast sein im Montafoner Hof

Es ist eigentlich nicht sehr verbreitet, zum Essen in ein Hotel zu gehen. Der Montafoner Hof ist denn auch nicht "irgendein" Hotel. Es ist ein Hort gepflegter Gastlichkeit. Man kann hier sehr gut wohnen, ohne Zweifel, aber auch ein Besuch zu einem Essen lohnt sich. Und wenn man Glück hat, spielt die Familie Hausmusik. Echte, traditionelle, unverfälschte.

Zum Essen empfiehlt sich die Montafoner Stube. Dort kann man - den Duft des Zirbenholzes in der Nase - die Köstlichkeiten einer mit 15 Punkten und zwei Hauben gekürten Küche so richtig geniessen.

Die Menuauswahl ist immer der Jahreszeit angepasst, viele regionale Gerichte werden kredenzt. Die Weinkarte spiegelt die österreichische Weinszene gekonnt wieder.

Wir haben uns für ein Menu entschieden:

Lauwarm marinierter Räuchersaibling auf eingelegtem Gemüse und Sardellen Crostini

Ochsenschleppessenz mit Tafelspitznockerln

Zweierlei vom Montafoner Milchkalb, dazu knusprige Schalotten-Kräuterpolenta und Kohlrabi

Karamelisiertes Apfelküchlein mit weissem Zimteis

Zur Nachahmung empfohlen.


Hotel Montafoner Hof Tschagguns

Hotel Montafoner Hof Amuse-Bouche

Hotel Montafoner Hof
Familie Tschohl
Kreuzgasse 9
A-6774 Tschagguns/Montafon
Tel.: +43 55 56 71 00-0
info@montafonerhof.com

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In St. Anton am Arlberg - real statt virtuell

„Mein Lokal gibt es nur real, nicht virtuell“, sagt Andreas Wasle. In die Bodega nach St. Anton sollte man sowieso lieber persönlich pilgern. Der Wirt hat sich auf spanische Spezialitäten spezialisiert und zelebriert diese meisterlich.

Andreas Wasle Bodega St. Anton am Arlberg

Wir geniessen einen Vorspeisenteller mit Oliven, Käse, Jamon Serrano, Sardellen und Chorizo. Dann folgt ein butterzartes Spanferkel (ganz genau: Cerdo iberico con verduras y patatas bravas) mit ein paar Gambas und köstlichen Kartoffeln. Auch die Weinempfehlung des Hausherren ist ein verlässlicher Tipp - Matarrommero (Crianza, Ribera del Duero). Übrigens, das Lokal ist seit diesem Jahr rauchfrei.

Bodega St. Anton am Arlberg

Wer also den Winter noch einmal so richtig passend in den Bergen erleben will, dem sei ein Aufenthalt am Arlberg ans Herz gelegt. Denn was für die Bodega gilt, stimmt auch für das Skifahren: lieber real als virtuell.

BODEGA
Andreas Wasle
Dorfstraße 38
6580 St. Anton am Arlberg
Tel. +43 (5446) 42788
andreas.wasle@yahoo.de

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Salzburg für Festspielgäste - Teil 2

Diner nach "Don Giovanni" beim Strasserwirt. Das Lokal wurde laut Website am 1. April 2008, also erst vor kurzem, neu übernommen.

In den Genuss des lauschigen Gastgartens kommen wir wegen der späten Stunde nicht. So treten wir in die Gaststube ein. Dem Interieur fehlt für unseren Geschmack noch ein wenig Patina, ob das mit der Neu-Übernahme zusammenhängt? Alle unsere Vorstellungen erfüllen dagegen die Leistungen von Küche und Service. Eierschwammerl mit Semmelknödel, Saibling, Wiener Schnitzel - wir tauchen ein in die Köstlichkeiten der klassischen österreichischen Küche.

Und obwohl wir satt sind, können wir der Versuchung des Dessers, eines Bauerntopfens, nicht widerstehen. Auch dieser zerfliesst auf der Zunge.

Restaurant-Strasserwirt-Salzburg_Eierschwammerl1

Restaurant-Strasserwirt-Salzburg_WienerSchnitzel

Restaurant-Strasserwirt-Sazlburg_Bauerntopfen

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Salzburg für Festspielgäste, Teil 1

Salzburg zur Festspielzeit. Jedermann in Salzbug – ein Klassiker würde man denken, vor allem für einen Österreich Werber. Nun, manche Dinge brauchen im Leben ihre Zeit und bei mir war es heuer so weit: Das Spiel vom reichen Mann und dem Tod live vor der imposanten Kulisse des Salzburger Doms. Mucksmäuschenstill war es auf dem Platz, ein leichtes Schauern als der Ruf nach „Jedermann“ von verschiedenen Seiten durch den Hof hallte. Wie viele sich von den Besuchern selbst angesprochen fühlten?

Nun waren wir also zur Festspielzeit www.salzburgfestival.at in Salzburg. Und haben dies entsprechend genossen und uns auch durch die lokalen Speisekarten durchgegessen.

Diner nach "Jedermann" in der Riedenburg www.riedenburg.at , einem Drei-Hauben-Lokal. Ambiente gemütlich, Küche ausgezeichnet, Service leider nur korrekt, aber nicht mehr. Dies hing eventuell mit der plötzlichen Flut an Festspielgästen zusammen, die gleichzeitig um 23 Uhr ins Lokal stürmten. Ein nächster Besuch wird darüber Aufschluss geben.

Restaurant-Riedenburg-Salzburg

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Ein fideler Affe und fidele Gäste?

Zum fidelen Affen – was wollen uns Name und Schild des Wirtshauses wohl sagen? Sollen wir im chinesischen Horoskop die Charaktereigenschaften des im Zeichen des Affen geborenen Wirtes erforschen?

In Echtzeit schaute es für uns so aus: Knapp vor 23 Uhr ist die Auswahl bei den Speisen limitiert. Wolfgang, unser Kellner, preist uns voller Überzeugung den Rindfleischsalat und das Ricottabrot an. Er ist überhaupt ein Kellner, wie man ihn sich vorstellt. Freundlich, humorvoll, geschickt, geschwind – und das trotz der Hitze, die wegen des draussen prasselnden Gewitters im Innern dieses Beisls herrscht. Das Lokal zeugt von geselligen Gästen. In der Mitte die grosse Bar, ein paar Stehtische daneben und an den Wänden die Tische, die grössere und kleinere Runden ausmachen. Hier spürt man als Gast, wie gut das Team zusammenarbeitet.

Fidel verliessen wir das Lokal – Rindfleischsalat und Ricottabrot waren köstlich, und gar nicht deftig zubereitet, wie es das Äussere des Hauses anfänglich vermuten liess. Fidèle heisst im Französischen ja treu - treu sollte man diesem Lokal auf jede Fall bleiben.

Salzburg_ZumfidelenAffen

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Kultur allüberall

Kultur zum Einatmen – Kultur zum Anschauen – Kultur zum Hören. Diese Kombination ist in Salzburg in ihrer intensivsten Form zu erleben. Im Museum der Moderne am Mönchsberg http://www.museumdermoderne.at bei unserem Besuch bei der Ausstellung Sound of Art: Musik in der Bildenden Kunst.

Gleich nebenan liegt das M32. Erreichbar mit dem Mönchsberglift oder zu Fuss über einen lauschigen Waldweg mit Ausblick in alle Richtungen von der Altstadt via Festung Hohensalzburg. Apropos Mönchsberg: Von diesem lösten sich in der Nacht des 16. Juli 1669 plötzlich gigantische Felsmassen. Sie stürzten auf die Stadt und zertrümmerten zwei Kirchen sowie einige Häuser. Seither säubern die so genannten Bergputzer nach der Schneeschmelze jeweils den Berg.

Zurück zum M32. Ins Auge sticht der herrliche Panoramablick auf die Altstadt, ihre Kirchtürme und natürlich die Festung. Im Inneren des Restaurants dominieren Luster der anderen Art, eine Mischung aus Tradition und Moderne: Das Licht leuchtet einem aus riesigen Hirschgeweih-Installationen entgegen. Die Erklärung dieses Werkes könnte man vielleicht in einem der vielen Zum Schmökern aufgelegten Kunstführer finden. Ein Ort zum Verweilen.

M32_Hirschgeweih736_122x122

m32_Terrasse752_122x122

Man merkt es, wir waren eigentlich nicht zum Essen hierher gekommen. Auf der Terrasse, beim Studieren der Mittagskarte stellt sich der Gusto aber ein. Eine Gurkenkaltschale, eine Griessnockerlsuppe und zum Abschluss Marillenknödel – angenehm leicht bei der herrschenden Sommerhitze (ja, das hatten wir auch in diesem Sommer!) und von einem äusserst aufmerksamen und zurückhaltenden Kellner ganz nach alter Manier serviert. Ein kultiviertes Gesamtkunstwerk. Übrigens, das M32 www.m32.at gehört zu den Schellhornbetrieben, designt wurde es von Matteo Thun www.mattheothun.com, gelebt wird es – siehe oben – von Sepp Schellhorn und seinen Mitarbeitern.

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Kultivierte Lebensfreude auf der Alm

Wem nach Idylle, Landschaft und Natur kombiniert mit Stadt und Kultur gelüstet, der ist auf der Gersbergalm http://www.gersbergalm.at , auf dem Weg zum Gaisberg, bestens aufgehoben. In paradiesischer Natur gelegen mit einem unvergleichlichen Blick auf die Stadt Salzburg. Gemütlich sitzt es sich im Gastgarten, man fühlt sich in einer friedlichen, heilen Umgebung, mit sich und der Welt im Einklang.

Der Kellner überlegt nicht lange und schlägt uns zum Aperitif einen Birnensekt vor. Es folgen weitere heimische Spezialitäten, auf ideenreiche und zeitgemässe Art kredenzt. Im Mittelpunkt steht der „Alpenlachs“, der köstlich mundet. Ob es ein Trademark-Alpenlachs war, bleibt offen. Auf www.alpenlachs.at sind die Details über dieses Projekt von Peter Brauchl nachzulesen. Die Idee ist eigentlich einfach – unsere Alpen zeichnen sich durch frisches, klares Wasser aus. Dennoch eignen sich die kalten Quellbäche kaum zu einer mengenmässig interessanten Aufzucht von Speisefischen. Der Lachsfisch aus dem Eismeer benötigt jedoch gerade diese Bedingungen. Die Idee ist geboren, Peter Brauchl startet mit Teichanlagen im niederösterreichischen Gutenstein und züchtet fortan Binnenlachse.

GersbergAlm-Salzburg1Gersbergalm_Blick-auf-Salzburg

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