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    <title>Kulinarisch Reisen - Blog der Österreich Werbung : Rubrik:Eleonore Gudmundsson</title>
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    <dc:publisher>Martin Schobert</dc:publisher>
    <dc:creator>Martin Schobert</dc:creator>
    <dc:date>2009-03-25T14:09:20Z</dc:date>
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    <title>Kulinarisch Reisen - Blog der Österreich Werbung</title>
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  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/35958/">
    <title><![CDATA[Gedanken zum Konferenzplunder in Charles Darwins Gedenkjahr]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/35958/</link>
    <description><![CDATA[<img title="" height="160" alt="Konferenzplunder_Christian-Lendl" width="240" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Konferenzplunder_Christian-Lendl.jpg" /><br />
<b>Lob des Konferenzplunders</b><br />
<br />
Der Mensch &#8211; das wei&szlig; man &#8211; glaubt von sich, <br />
er sei ein Kapazunder.<br />
Und seiner Sch&ouml;pfung H&ouml;hepunkt<br />
Der Konferenzenplunder.<br />
<br />
Dies s&uuml;&szlig; Geb&auml;ck aus Bl&auml;tterteig<br />
Birgt in sich viel Gefahren:<br />
Wei&szlig;fleckig wird sogleich das Kleid &#8211;<br />
Mit Zucker sie nie sparen.<br />
<br />
Auch ist so manch gelehrter Mann<br />
Am Plunder fast ersticket<br />
Der Teig gar &uuml;bel bl&auml;ttern kann -<br />
Die Speiser&ouml;hre knicket.<br />
<br />
Ob Marmelade, Apfelquatsch, <br />
ob Schokocreme im Hohlraum<br />
am Ende ist der Plundergatsch<br />
der Konferenzen Albtraum.<br />
<br />
Damit der von der Vortragsflut<br />
Gebeutelte Teilnehmer<br />
Sich dann und wann erquicken tut,<br />
wurde bald Obst ein Thema.<br />
<br />
Kaum war er seiner Wissenschaft<br />
f&uuml;r kurze Zeit entronnen,<br />
hat er sich in das Obst vergafft,<br />
das ihm versprach viel Wonnen!<br />
<br />
Doch kaum hat unser Armer hier<br />
In Birnen sich verbissen<br />
Stoppt ihm schon jede Nahrungsgier<br />
Kann er nichts mehr genie&szlig;en.<br />
<br />
Denn in der harten Frucht da drin<br />
Steckt einer seiner Z&auml;hne.<br />
So wird die Lust auf Vitamin<br />
Zur Konferenzenh&auml;me.<br />
<br />
Sobald der Zahn erneuert ist,<br />
lacht er - wie einst  - in Pausen<br />
und ab sofort er nur mehr frisst<br />
Bl&auml;tterteignougatjausen.<br />
<br />
Survival of the fittest meint<br />
- Das sei nun noch berichtet<br />
Dass Konferenzen Plunder eint.<br />
(Sonst h&auml;tt ichs nicht gedichtet.)]]></description>
    <dc:creator>Eleonore Gudmundsson</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Eleonore+Gudmundsson&quot;&gt;Eleonore Gudmundsson&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Eleonore Gudmundsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-09T15:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/34931/">
    <title><![CDATA[Liebenau liebt die Sau – schwacher Reim, großartiges Essen!]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/34931/</link>
    <description><![CDATA[Nicht immer gelingt das Schwein. Was dem &Ouml;sterreicher (beiderlei Geschlechts) so gern und oft auf den Teller will, ist mitunter schwind-s&uuml;chtig, geschmacksneutral - daf&uuml;r gebacken. Gutes von schlechtem Schwein zu unterscheiden, ist daher die erste &Uuml;bung dessen, der hierzulande den Gaumen schult. Selten sagt man zu einer Sau <i>Sie</i>. Vor kurzem ereignete sich jedoch eine solch respektvolle Bekanntschaft. Nach Liebenau verschlug es uns auf Gehei&szlig; und Anleitung von Linzer Freunden. Dort, wo das M&uuml;hlviertel sich mit dem Waldviertel zum Nordwald vereinigt, liegt das Dorf Liebenau. In ihm befindet sich der erste ober&ouml;sterreichische Biogasthof Neulinger. <br />
Die Speisekarte ist &uuml;berschaubar, gibt aber ausreichend Anlass, &uuml;ber Men&uuml;kombinationen nachzudenken. An dieser Stelle sei auch der M&uuml;hlviertler Almochs erw&auml;hnt.  Die Portionen zeugen vom rauen Klima der Landschaft - steigt doch der Hunger mit dem Sinken der Temperaturen. (Es sei versichert, dass eben dieses Klima Seele und K&ouml;rper einig werden l&auml;sst.) Die Auswahl an Bieren ist klein aber gediegen, mit den Weinen verh&auml;lt es sich ebenso.<br />
Eine Loipe, die bis Karlstift (Waldviertel) reicht und ein kleines Alpin-Schigebiet, in dem Kinder lernen, verschneite H&auml;nge zu meistern, sind Grund f&uuml;r einen Ausflug ins winterliche Liebenau. Im Sommer ruft die suchende Seele ein sich grenzenlos ausdehnender Nadelwald oder das Tannermoor. Der nicht sinnen Wollende nimmt ein Bad im nahen Frauenwieserteich.<br />
<br />
LANDGASTHOF NEULINGER<br />
<br />
A-4252 Liebenau 4, Tel. +43(0)7953 8103, info@biogasthof.at<br />
<br />
F&uuml;r Sie ge&ouml;ffnet: Fr-Di von 9.00-24.00 Uhr, Mi+Do Ruhetag]]></description>
    <dc:creator>Eleonore Gudmundsson</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Eleonore+Gudmundsson&quot;&gt;Eleonore Gudmundsson&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Eleonore Gudmundsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-13T18:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/30643/">
    <title><![CDATA[Über diese Wurzel willst du stolpern]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/30643/</link>
    <description><![CDATA[<img title="" height="236" alt="Wurzelhof1" width="369" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Wurzelhof1.jpg" /><br />
Es kann vorkommen, dass man sich an einem warmen Sommertag mit einer Familie verabredet, die ein Kind hat, das so alt ist wie das eigene. Dann muss ein Lokal mit Garten her, in dem es etwas zu entdecken gibt, damit der Spagat zwischen Spielen und Bravsein gelingt. Es schadet nicht, wenn das Essen k&ouml;stlich, &uuml;beraus ansprechend dargereicht und noch dazu nicht &uuml;berteuert ist. Der Wurzelhof in Langschlag im n&ouml;rdlichen Waldviertel war vor kurzem Ziel eines interfamili&auml;ren Zusammenfindens. Mag sein, dass uns die geeiste Paradeissuppe, der Hollerbl&uuml;tensaft und die Schwammerlgerichte so hoch gestimmt haben - ebenso kann es sein, dass es nur einfach gro&szlig;artig war, in diesem Garten zu sitzen, der schon viele hundert Jahre Gastlichkeit auf dem Buckel hat.  Der Wurzelhof - &uuml;ber den ich im Internet gestolpert bin - sieht mich wieder, denn auch die Stube, in die ich blickte, scheint jene Atmosph&auml;re zu haben, die die Bezeichnung <i>Gast</i>haus rechtfertigt.<br />
Gast- und Seminarhaus Wurzelhof. 3921 Langschlag 36: Tel.: 02814/8378]]></description>
    <dc:creator>Eleonore Gudmundsson</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Eleonore+Gudmundsson&quot;&gt;Eleonore Gudmundsson&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Eleonore Gudmundsson</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-02T16:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/30237/">
    <title><![CDATA[Keine 5 Centimeter mehr....]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/30237/</link>
    <description><![CDATA[Aus Studententagen wei&szlig; man, dass der "USP" der Kette <i><a href="http://www.centimeter.at">Centimeter</a></i> Bier &amp; Brot ist. Es konnte vorkommen, dass Freunden oder einem selbst nach deftigem Essen und gutem Bier war, dann war das Centimeter eine probate Wahl. Nun bat mich vor kurzem ein Ortsunkundiger um ein Treffen im Centimeter V (Margaretenstra&szlig;e/Schleifm&uuml;hlgasse), und auch wenn ich dem Einfachen, Rustikalen durchaus zugeneigt bin, werde ich &uuml;ber die Schwelle des Centimeter V keine Zehe mehr setzen. <br />
Hatte das "warme" Brot lediglich Lufttemperatur (gut - es war ein hei&szlig;er Tag!), erf&uuml;llte mich der Brodem der Katakombe, in der man den Ruf der Natur erh&ouml;rt, mit unvergesslichem Abscheu. Verdammt schade so etwas.]]></description>
    <dc:creator>Eleonore Gudmundsson</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Eleonore+Gudmundsson&quot;&gt;Eleonore Gudmundsson&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Eleonore Gudmundsson</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-20T17:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/26148/">
    <title><![CDATA[(Wiener) Herz - bleib heurig!    II]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/26148/</link>
    <description><![CDATA[<img title="" height="300" alt="Sommerbauer" width="400" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Sommerbauer.jpg" /><br />
Wenn uns nach Heurigem ist und Stefan Oberschil <a href="http://blog.austria.info/stories/25619/">http://blog.austria.info/stories/25619/</a> nicht offen hat, hoffen wir auf Franz Sommerbauer in Perchtoldsdorf.<br />
Dabei verdiente Franz Sommerbauer (2380, Sonnbergstra&szlig;e 32) unsere Zuneigung an jedem Tag des Jahres! Um also  Gerechtigkeit walten zu lassen, ziehe der Wiener G&uuml;rtel als &Auml;quator ein zwischen der n&ouml;rdlichen Hemisph&auml;re, in der Stefan Oberschil unser Favorit ist und der s&uuml;dlichen, da Franz Sommerbauer regiert! <br />
Was uns an der Buschenschank gleich unterhalb der Perchtoldsdorfer Heide begeistert, ist das vorz&uuml;gliche Essen -etwa das Beef Tartare: Feinstes Fleisch umgibt sich mit seinen Mischzutaten wie die Sonne mit ihren Strahlen. Als besondere Nuance wird ein herber Tresterlik&ouml;r gereicht, der auch fleischlos k&ouml;stlich mundet. <br />
<img title="" height="300" alt="Sommerbauer_Tartare" width="400" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Sommerbauer_Tartare.jpg" /><br />
Einen Gastarbeiter hat die stets freundliche Margarete Sommerbauer in ihrer zum Gastraum offenen K&uuml;che. Wie kein zweiter &Ouml;sterreicher versteht sich ihr Franz auf die Zubereitung knuspriger "Schnitzelspitzln". So wie jene schmecken, muss er mit seinem Los zufrieden sein, das die gro&szlig;e Tafel &uuml;ber dem Buffet andeutet. Die Weine sind begl&uuml;ckend, der Garten ist es ebenso. Und: Hier ist man gut zu Kindern!!]]></description>
    <dc:creator>Eleonore Gudmundsson</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Eleonore+Gudmundsson&quot;&gt;Eleonore Gudmundsson&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Eleonore Gudmundsson</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-25T13:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/25761/">
    <title><![CDATA[Sicilia est insula in 1040]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/25761/</link>
    <description><![CDATA[<img title="" height="300" alt="P4110333" width="400" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/P4110333.jpg" /><br />
Der erste Geschmackseindruck einer hauchd&uuml;nnen Prosciuttoscheibe, die Nino Crupi im Sommer 2006 bed&auml;chtig von einem riesigen Schinken herunter schnitt und mir mit eleganter Handbewegung darreichte, kann als Verz&uuml;ckung bezeichnet werden. Ich hatte Prosciutto bis dahin als Materie gekannt, die dazu gen&ouml;tigt wird, allerlei zu verh&uuml;llen: Melonen etwa, Weichk&auml;se oder (o, Jamie Oliver, warum?) Angler - nichts davon will sich mir erschlie&szlig;en. <br />
Sogleich wurde das Gesch&auml;ft in Wien 4 (Margaretenstra&szlig;e 3) Ort meiner t&auml;tigen Neugierde, und das war ein lohnendes Unterfangen.<br />
Ergebnis: <br />
Nino Crupi ist ein Sizilianer, in dessen elterlichem Garten die besten Orangen wachsen, die man in Wien finden kann (weil er sie dankenswerter weise hierher importiert). Das Oliven&ouml;l von eben dort verdient den selben Superlativ. Wann immer ich ein Geschenk zu machen habe, das nicht allt&auml;glich sein soll, edel, aber nicht unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig teuer, schenke ich eine Flasche Crupi'schen Oliven&ouml;ls und ernte stets &uuml;berschw&auml;ngliche Reaktionen. <br />
Seine Antipasti begl&uuml;cken meine G&auml;ste, und wenn es etwas zu feiern gibt, schenke ich Crupis Prosecco (aus).  Crupis K&auml;se sind ebenso eigene Importe, und jeder - ob Pistazienpeccorino oder Parmesan - verdient h&ouml;chste Anerkennung.<br />
<img title="" height="300" alt="P4110332" width="400" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/P4110332.jpg" /><br />
Nino Crupi ist ganz in unserer N&auml;he - gleich neben der &Ouml;sterreich Werbung. Wir Gl&uuml;ckspilze!<br />
Crupi alimentari <br />
Margaretenstra&szlig;e 3<br />
0664 3910607]]></description>
    <dc:creator>Eleonore Gudmundsson</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Eleonore+Gudmundsson&quot;&gt;Eleonore Gudmundsson&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Eleonore Gudmundsson</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-14T15:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/25680/">
    <title><![CDATA[Fleisch! Betrachtung über die Wurstsemmel]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/25680/</link>
    <description><![CDATA[<img title="" height="300" alt="P1150264" width="400" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/P1150264.jpg" /><br />
Die Wurstemmel erstand man fr&uuml;her auf dem Schulweg - und zwar beim Fleischhauer. Es mag schon damals kl&uuml;ger gewesen sein, Vollkornbrot und Apfel zu essen. Besser schmeckte die Wurstsemmel. Leider fiel die Wurstsemmel sp&auml;ter den Moden der Vor- und Fertigbackerei zum Opfer. Die Semmelh&auml;lften wurden innen so glatt, dass die Extrawurst kl&auml;glich verrutschte - dies vor allem, wenn es sich um die teigig-w&auml;ssrige Variante handelte. <br />
Vor einigen Jahren folgte ich einer Eingebung und erstand in einer der wenigen Fleischhauereien Wiens eine Wurstsemmel, die mich umgehend verj&uuml;ngte(, was Chanel und La Prairie niemals in dieser Intensit&auml;t gelingt). Seit diesem Erlebnis kaufe ich so oft es geht bei Alfred Scharmitzer (1210, Theodor K&ouml;rner Gasse 34/Ecke Donaufelder Stra&szlig;e) ein.  Die Qualit&auml;t des Fleisches ist hervorragend, die der W&uuml;rstel &amp; W&uuml;rste (aus eigener Erzeugung) ebenso; Frau Scharmitzer b&auml;ckt selbst Mehlspeisen; man kann sich von Scharmitzer auch Br&ouml;tchen liefern lassen, Scharmitzer f&uuml;hrt Wild; zur Ganslzeit kann man bei Scharmitzer das ganze "Package" erstehen. Die Liste lie&szlig;e sich fortsetzen. Vor allem aber hat Scharmitzer seine Wurstsemmeln. Und die macht ihm keiner nach.<br />
Telefonnr. 01/2701341]]></description>
    <dc:creator>Eleonore Gudmundsson</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Eleonore+Gudmundsson&quot;&gt;Eleonore Gudmundsson&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Eleonore Gudmundsson</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-10T15:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/25619/">
    <title><![CDATA[(Wiener) Herz - bleib heurig!   I]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/25619/</link>
    <description><![CDATA[<img title="" height="300" alt="P6080440" width="400" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/P6080440.jpg" /><br />
Bekanntlich habe ich einen Mann geehelicht, der einer durchaus ansprechenden Insel entstammt. Wann auch immer ich ihn aber frage, ob er nicht lieber h&auml;tte, dass wir in Island wohnen, antwortet er mit ungespielter Vehemenz: Nein! Dort gibt es keinen Heurigen!<br />
Recht hat er. Unklug, wer sich zu weit vom Buschen entfernt, der seit Josef dem II die Kellergasse ziert. <br />
Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heurige">Heurige</a> ist die Konserve alles Guten im (Ost)-&Ouml;sterreicher. Er ist &uuml;ppig, raunzert, herzzerrei&szlig;end selbstlos und &uuml;berbordend poetisch. Er ist der Ort, an dem jeder neben jedem sitzt, an dem Taufen gefeiert und Begr&auml;bnisse beendet werden - wenn das kein Symbol ist!<br />
Unsere Lieblingsgegend ist Hagenbrunn n&ouml;rdlich von Wien. In der Schlossgasse 17 betreiben Theres und Stefan Oberschil ihren Heurigen. Rotweinguglhupf und Schaumr&ouml;llchen finden auch dann noch Platz im Magen, wenn dieser von Braten, Aufstrich und Salat bereits vers&ouml;hnlich gef&uuml;llt ist. Und der Wein! So wohlschmeckend sind Gr&uuml;ner Veltliner DAC, Gelber Muskateller und die Rieslinge, dass wir immer ein, zwei  Flascherln auf die Insel mitnehmen, von der anfangs die Rede war. Gelber Muskateller auf Quellmoos im Nieselregen. Noch lieber aber: &uuml;ber den Bisamberg wandern und dann beim Oberschil einkehren. Oberschil, unser Herz bleibt heurig!<br />
Stefan Oberschil in 2102, Hagenbrunn, Schlossgasse 17, hat ausgesteckt: 01.04.2009-19.04.2009, 21.05.2009-14.06.2009, 17.07.2009-16.08.2009, 11.09.2009-27.09.2009, 13.11.2009-08.12.2009<br />
Telefon: 02262/672780 oder 672110]]></description>
    <dc:creator>Eleonore Gudmundsson</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Eleonore+Gudmundsson&quot;&gt;Eleonore Gudmundsson&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Eleonore Gudmundsson</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-08T16:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/15769/">
    <title><![CDATA[Käse & Wein - heldenhaft!]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/15769/</link>
    <description><![CDATA[<img title="" height="300" alt="KaeseRudi2" width="400" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/KaeseRudi2.jpg" /><br />
K&auml;sekenner gibt es viele und Weinkenner auch. K&auml;se- und Weinsommeliers schon weniger. Rudolf Macho, der K&auml;serudi, hat diesen Nachweis h&ouml;chster Meisterschaft erbracht und darf sich mit beiden Titeln schm&uuml;cken. Was ihn zu einem Helden macht, ist der Standort, von dem aus er mit Begeisterung und Beharrlichkeit, feuereifrig, doch nie belehrend K&auml;se &amp; Wein feilbietet: Hoheneich, zwischen Schrems und Gm&uuml;nd im n&ouml;rdlichen Waldviertel. Im Nah &amp; Frisch gegen&uuml;ber der Wallfahrtskirche, betreibt er seine Wunderkammer.<br />
Die K&auml;se in seiner K&uuml;hlkrippe haben alle eine Biografie. Rudolf Macho hat sie nicht selten selbst von weit herbeigeschafft. Dies gilt auch f&uuml;r die Weine, denn als Dompteur charaktervoller Flaschen absolviert er regelm&auml;&szlig;ig Studien- und Einkaufsreisen. Das Kellergew&ouml;lbe aus ewigem Granit ist die Lusth&ouml;hle des Weinliebhabers. Obgleich das Lager nicht gro&szlig; ist, finden sich hier gar erfreuliche Tropfen. Und sonst? Rudis Gesch&auml;ft hat den Charme eines l&auml;ndlichen Nahversorgers der postmodern durchbrochen ist von sehr, sehr Gutem. Frischer Fisch, Prosciutto, Champagner und Edelkonserven leben in seliger Eintracht mit S&uuml;&szlig;igkeiten, Zahnpasta und Packerlsuppen. Der K&auml;serudi ist unser Held.<br />
<br />
Rudolf Macho<br />
Marktplatz 86<br />
3945 Hoheneich<br />
<a href="http://www.rudis-kaeseck.at/">http://www.rudis-kaeseck.at/</a><br />
<br />
Tel: 02852/54148 und 0664 5949406<br />
Email: rmacho10@hotmail.com]]></description>
    <dc:creator>Eleonore Gudmundsson</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Eleonore+Gudmundsson&quot;&gt;Eleonore Gudmundsson&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Eleonore Gudmundsson</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-31T16:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/14373/">
    <title><![CDATA[Ich trag den Magen in die Gruft]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/14373/</link>
    <description><![CDATA[<img title="" height="300" alt="Gruft" width="400" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Gruft.jpg" /><br />
Ein Lokal gibt es in Wien (4., Rilkeplatz 7), von dem ich bef&uuml;rchten muss, ich habe es in fr&uuml;heren Zeiten mit einem beachtlichen Umsatz gesegnet. Suchte ich es in Studententagen sp&auml;tabends auf, so bin ich heute eher mittags dort anzutreffen. Nicht mehr Vergorenes weckt mein Interesse, sondern der abwechslungsreiche Mittagstisch, der mit <i>Wiener Hausmannskost</i> trefflich definiert ist.  Da ist es kein Fehler, dass sich das Lokal direkt gegen&uuml;ber der &Ouml;sterreich Werbung befindet. Den Herrn Wirt sieht man morgens die Waren frisch herbeischaffen, was zu meinem grenzenlosen Vertrauen in die Qualit&auml;t des Gebotenen beitr&auml;gt. Dies gilt auch f&uuml;r die stets frischen Salzstangerln. Was mich aber mit <i>Wohlbefinden</i> umf&auml;ngt, ist das Feuer, das an kalten Tagen im Ofen gegen&uuml;ber der Schank prasselt und sich mit der dunklen Holzvert&auml;felung gegen den Unbill der Welt verb&uuml;ndet. Wien hat seine Inseln - echte Beisln, die nicht mehr versprechen als sie sind und genau deshalb so best&auml;ndig den Moden trotzen. Wir wissen &uuml;brigens nicht, wie die Gruft wirklich hei&szlig;t. Fr&uuml;her war sie die Gruft. Bei uns bleibt sie das auch. Und f&uuml;r Verirrte gilt: Gegen&uuml;ber der &Ouml;sterreich Werbung, und die ist bekanntlich in der Margaretenstra&szlig;e 1. <a href="http://www.iti.tuwien.ac.at/hannes.htm">http://www.iti.tuwien.ac.at/hannes.htm</a><br />
Mo-Fr: 10.15-23.00; Sa,So,Fei: geschlossen]]></description>
    <dc:creator>Eleonore Gudmundsson</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Eleonore+Gudmundsson&quot;&gt;Eleonore Gudmundsson&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Eleonore Gudmundsson</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-18T14:20:00Z</dc:date>
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    <title><![CDATA[Gutes an der Grenze]]></title>
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    <description><![CDATA[<img title="" height="200" alt="Krupik" width="300" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Krupik.jpg" /><br />
<br />
Es ist nicht so leicht, ein gutes Wirtshaus zu finden. Auf Gefilde nahe der b&ouml;hmischen Grenze trifft dies &uuml;berhaupt zu. Und doch bin ich schon seit langem f&uuml;ndig und stets wohl gen&auml;hrt: Im Ort Steinbach im n&ouml;rdlichen Waldviertel gegen&uuml;ber der Kapelle steht n&auml;mlich das Gasthaus <a href="http://www.krupik.at">Krupik</a>. Sommers lohnt ein Gastgarten die Anreise - jedenfalls lohnt sie die K&uuml;che. Hier wird Gutes aus der Region zubereitet. Dazwischen mag sich - als Zugest&auml;ndnis an exotisches Sehnen der Umwohner - ein Cocktail von Gr&ouml;nland-Shrimps auf der Karte befinden: Immer stimmt die Qualit&auml;t. Die Weine kommen von guten Winzern, wenn auch nicht den lautesten. Der Krupik ist ein gutes Gasthaus. Das merkt man daran, dass gro&szlig;e Jubil&auml;en von Menschen aus der Umgebung dort gefeiert werden. Und das ist bekanntlich das beste G&uuml;tesiegel.]]></description>
    <dc:creator>Eleonore Gudmundsson</dc:creator>
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    <title><![CDATA[Und es ward Torte]]></title>
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    <description><![CDATA[In Wien II ist die Konditorei <a href="http://www.dietorteinwien.at">Woloszyn</a>, von der ich &uuml;berzeugt, laut und begeistert sage: Sie ist die beste in ganz Wien! Und das ist durchaus ein ehrenvoller Titel. <img title="" height="120" alt="Torte20" width="182" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Torte20.jpeg" />Beim Wolozyn gibt es die Biedermeiertorte, von der meine Mutter sagte, man m&uuml;sse bei ihrem Verzehr schielen vor Vergn&uuml;gen. Es gibt die Erdbeer-Schokoladetorte, die meinem Mann jene tempor&auml;re Augenfehlstellung verursacht, und es gibt die Japonaisetorte, die R&ouml;mertorte, die Mohntorte, die Jubil&auml;umstorte, all die Torten mit Joghurt und Fr&uuml;chten, die Kekse, das Konfekt - dabei mag ich gar nichts S&uuml;&szlig;es. Und doch gerate ich in den Verruf der Ma&szlig;losigkeit, wenn wir bisweilen einfallen, um f&uuml;r unseren Nachmittagskaffee einzukaufen. Dabei schmeckt der Einsp&auml;nner so wie er zu schmecken hat. Und richtige Einsp&auml;nner sind rar. <br />
Die Kinder finden sogar Tischspielzeug vor, und der Kakao ist herrlich. Der Woloszyn f&uuml;hrt ein Inseldasein auf der Mazzesinsel: Inmitten der wenig eleganten Stra&szlig;en Wiens ist er Kosmos s&uuml;&szlig;er Gl&uuml;ckseligkeit.]]></description>
    <dc:creator>Eleonore Gudmundsson</dc:creator>
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    <dc:date>2007-08-22T17:56:00Z</dc:date>
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    <title><![CDATA[Zu Dir, Franz, zu Dir!]]></title>
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    <description><![CDATA[<i>Reigerl </i> - die Geschmacksknospen versinken im Wasser, wenn ich daran denke. Nur im Gasthaus M&uuml;hle im <a href="http://www.wattenberg.tirol.gv.at">Wattental</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wattenberg">Tirol</a>, hab ich es je gegessen. Ob es wohl anderswo exisitiert? Reigerl bezeichnet ein St&uuml;ck gebratenes Kalbfleisch, das im eigenen Saft auf einer riesigen Scheibe hausgemachten Brotes serviert wird. Gekocht hat es der "Miehl-Franz", ein Tiroler Wirt, f&uuml;r den das Wort "Original" zu klein und unbedeutend ist. Aber ich habe auch andere Speisen verkostet und mich dabei immer in die Obhut des Wirtes begeben, denn er bestimmt, was auf den Tisch kommt. Und das ist gut so. Die Stube ist klein, alt und so, dass man nie woanders sitzen m&ouml;chte als in der Ecke neben dem Fenster oder vor dem Kachelofen. Will dort sofort wieder hin.<br />
Familie Steinlechner A-6112 Wattenberg 68 Tel. 05224/52510 10 Betten, Zimmer mit Dusche und WC]]></description>
    <dc:creator>Eleonore Gudmundsson</dc:creator>
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    <dc:date>2007-08-22T17:13:00Z</dc:date>
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    <title><![CDATA[Ein Leben ohne Rhabarberstrudel ist möglich aber sinnlos]]></title>
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    <description><![CDATA[<img title="" height="189" alt="Enzian1" width="288" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Enzian1." /><br />
<br />
Die <a href="http://www.schneealm.at/Sommer/sschutzhaus.html">Lurgbauerh&uuml;tte</a> will errungen sein. Durch den Lohmgraben gelangt man von Altenberg auf jenen Teil der Schneealpe, der der Rax zugewandt ist. Wer vom Anblick der Farbtupfer der Sch&ouml;pfung noch nicht selig schwebt, soll halt Rhabarberstrudel essen. Dann ist der h&ouml;chste Gl&uuml;ckszustand des alpinen Menschen hergestellt. Es gibt aber leider Zeiten, in denen der Rhabarber nicht w&auml;chst. Da mildert die Existenz frischer Sennereiprodukte die Pein der Entbehrung.<a href="http://www.alpenverein.at"></a>]]></description>
    <dc:creator>Eleonore Gudmundsson</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Eleonore+Gudmundsson&quot;&gt;Eleonore Gudmundsson&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-08-22T16:56:00Z</dc:date>
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    <title><![CDATA[Unter einem Praterbaum]]></title>
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    <description><![CDATA[<img title="" height="113" alt="Drechslers_Schutzhaus_1kl" width="150" src="http://blog.austria.info/static/austriainfo/images/Drechslers_Schutzhaus_1kl.jpg" />Die Flucht des hungrigen Menschen aus dem Wurstelprater mag zu Schweizerhaus und Meierei f&uuml;hren. Wer jedoch das Gl&uuml;ck hat, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, wage den Besuch von <b>"Drechslers Schutzhaus"</b>. <a href="http://www.drechslers-schutzhaus.com/Die">http://www.drechslers-schutzhaus.com/Die</a> Hauptallee ist zu durchmessen, dann - nach dem Heustadlwasser - biegt man links ein (Richtung Donau). Mitten in der Gartensiedlung liegt ein Juwel des Wienseins. Der riesige Baum (eine Akazie - muss n&auml;chstes Mal genauer schauen) gibt dem Wort "Schutzhaus" einen tieferen Sinn. Man kann in seinem Schatten Schnitzel essen (auf der Schnitzelskala meines Sohnes an erster Stelle!), k&ouml;stliche Salate, und wenn B&auml;rlauchduft &uuml;ber den Praterauen liegt, ist das B&auml;rlauchrisotto meine erste Wahl.<br />
Auf der Speisekarte habe ich eine gute Weinauswahl gesehen, aber hier trinke ich lieber Bier. Schmeckt nach dem Radfahren immer. Die Wirtsleute sind gut zu Kindern und Hunden. Nur die Klos sind ein bissi naja. <a href="http://www.drechslers-schutzhaus.com"></a>]]></description>
    <dc:creator>Eleonore Gudmundsson</dc:creator>
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