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Kommentare

Und ich war noch nie...
.... dringender Nachholbedarf!
Martin Schobert - 6. Nov, 21:38
Traumjob in Kaprun ...
... dort arbeiten wo andere urlauben. Klingt genial....
Martin - 6. Nov, 21:36
Kaprun ist super
Nun in Kaprun war ich auch schon - allerdings mit dem...
Kaprun Urlauber - 6. Nov, 18:16
Aktion verlängert?
Ah wurde die Aktion doch verlängert? Dachte nur...
Jürgen Liechtenecker - 4. Nov, 10:47
Hausmannskost
In dieser Region war ich bereits ein paar mal unterwegs....
Michael - 22. Okt, 08:25
Kojiro
Auch wenn Euer Eintrag etwas älter ist, vielleicht...
Niki M. - 8. Okt, 17:04
Ich glaube, das schaut...
Ich glaube, das schaut wie Salzburger Nockerl aus...
Emanuel - 5. Okt, 13:52
Animelles sind Stier-...
Animelles sind Stier- oder Hengsthoden. Noch nichts...
Emanuel - 5. Okt, 13:51

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Wochenende im Troadkast'n

Das ist einer der Gründe, warum ich meine Arbeit so liebe: wenn man für Recherchezwecke auf Angebote stößt, wo man sich schon beim Durchlesen der Homepage oder beim Anschauen der Bildwelten denkt: das würd ich selber gerne einmal ausprobieren! TroadkastnGesagt, getan. Vor einiger Zeit stieß ich auf dieses Kleinod in der Oststeiermark; bis zu dieser Zeit wusste ich noch nicht einmal, was ein Troadkast’n tatsächlich ist (ich geb’s ja zu)! EsstischFür einen alten Getreidespeicher ist dies wirklich beeindruckend: auf 2 Wohngeschoßen verteilt, mit zeitgemäßem Badezimmer, findet man hier unprätentiöse Österreichische Lebensart auf komfortablem Niveau!
Dieses „Ferienhaus" steht inmitten einem Garten mit eigener Grillstelle, einer angrenzende Pferdekoppel und wenn man selber grad keine dabei hat, gibt es auch 2 Mountainbikes zur freien Verfügung. Kueche Schlafzimmer Gleich unterhalb befindet sich das Wirtshaus der Besitzer, Familie Friedrich, die auch das Frühstück klamm heimlich auf einen Holzstoß vor der Eingangstüre parat stellen.
Die Region bietet echt viele Freizeitmöglichkeiten, Petra hat über diese hier schon ausführlich geschrieben und auch hier gibt es eine übersichtliche Auflistung! Meine persönlichen favorites:
- Buschenschank Vogel: gleich in der Nähe (10 Min. mit dem Rad) vom Troadkast'n; unbedingt die Nachmittagssonne auf der Terrasse mit einem Lumpensalat genießen
- Schokotheater Zotter: das muss man einfach einmal selbst erlebt haben
- Schloss Kapfenstein: Schloss-Kapfenstein1 der Ausblick von der Terrasse mit einem Glas Sauvignon blanc "Steirische Klassik", 2008 vom Winkler Hermaden in der Hand ist einfach purer Genuss
- Gasthaus Haberl-Fink: hier kocht der ehem. Küchenchef des Hotel Sacher Wien; alles war vorzüglich, besonders zu empfehlen die vielen selbst gemachten Aufstriche und Delikatessen – alle im Couvert inkl. und
- Erlebnispark Geier: der genialste Hochseilgarten, den ich bis jetzt erlebt habe; er besteht aus 3 Ebenen und hat 250 unterschiedlichste Stationen und Elemente zwischen 0,5 – 15m über dem Boden! Ein wirklicher Spaß.

Dazu fällt mir eigentlich nur noch ein: Das muss Österreich sein!

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Kleine Heimat in der großen Ferne...

Wie oft wird man nach Hoteltipps in seiner eigenen Heimat gefragt und wie oft ist man dann am Grübeln, welches Hotel man wohl am liebsten empfehlt - eines, in dem man sich wie zu Hause fühlt... ich für meinen Teil hab die Antwort gefunden: die Hollmann Beletage.

mezzanin_double_gallery

Auch wenn ich bis dato noch nicht das Vergnügen hatte dort zu übernachten, hab ich mich bei meinem Besuch auf Anhieb wohl gefühlt. Die Möbel (aus Mahagoni und den 50er Jahren) sind alle in schwarz und orange gehalten und eine Lobby im herkömmlichen Sinn werdet ihr dort keine finden: stattdessen gibts ein großes Wohnzimmer mit Büchern, CD, Klavier, Kamin und Apple PC (zur freien Verfügung). Die Zimmer sind total großzügig und auch sehr stylish. Wer auch nach “action” aus ist, geht ins kleine Spa, oder einfach ins eigene Hotelkino, auch eine Besonderheit!

Hollmann_dinner-komprimiert-Doch damit nicht genug: seit Neuestem gibt es auch eine neue Seminarlocation für Veranstaltungen, Theateraufführungen und Co und ein eigenes Hotelkino. Hollmann_seminar-komprimiert-

Zu guter Letzt: wenn euch der Hunger packt schaut gleich ums Eck in den dazugehörigen Hollmann Salon, über den ich schon einmal hier geschrieben habe - ebenfalls ein Muss!

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Gourmetraststätten

Für meine vor langer Zeit angefangene Reihe „Gourmetstopps entlang der Autobahn“, kamen mir die letzten Restauranttipps von Florian Holzer im Kurier Freizeit nur gerade recht. In Anbetracht des bevorstehenden Beachvolleyball Grand Slam kann ich dank seiner Empfehlungen meine A1 – Liste um den Süden und die A10 erweitern:

Richtung Süden
Zum Bären: Bad St. Leonhard, Tel. 04350/22 57
Thaller: St. Veit / Vogau, Tel. 03453/25 08
Kohnhauser: Fisch & Seafood vom Feinsten, Achtung: hat am Wochenende geschlossen, Lieboch, Tel. 03136/624 96
Sonnenwirt: Gleisdorf, Tel. 03112/364 00
Temmer: Tillmitsch, Tel. 03452/820 70

Entlang der A10
Obauer: jegliche Erklärung überflüssig, Werfen, Tel. 06468/521 20
Döllerer: auch über ihn muss man kein Wort mehr verlieren, der Name spricht für sich. Florian Holzer empfiehlt aber auf alle Fälle die Würste mitzunehmen (Sonntags geschlossen!), Golling, Tel. 06244/42 200
Mettnitzer: Kärntner Küche auf hohem Niveau, sehr gute Weine und Edelkäse, Spittal/Drau, Tel. 04762/358 99
Kellerbauer: Hallein/Bad-Vigaun, Tel. 06245/834 74
Steiners: Eben, Tel. 06458/8398

Da die obigen Beschreibungen frei von Florian Holzer entnommen wurden und ich leider bis jetzt in keinem der genannten Restaurants persönlich war, schreibt uns doch eure Kommentare zu den jeweiligen Raststätten!

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Es schlägt Acht ein Halb

... oder sollte ich eher "13" sagen?
Waren erst gestern zu 9. bei uns ums Eck in der Osteria Acht ein Halb Mittagessen. Ganz ehrlich? Es gibt Verbesserungspotentiale: dass man mir meinen Wunsch eines warmen Leitungswasser nicht erfüllen kann und mir stattdessen ein eisgekühltes, kurz vor dem Gefrierpunkt stehenden, Wasser bringt ist mir nichts Neues, aber dass sich der Koch in der Portionierung der Spaghetti für 6 Tagesteller irrt und dadurch ein Kollege weitere 15 Minuten auf sein Essen warten musste fand ich schon ein wenig strange. Sehr absurd war es allerdings erst, als wir auf die Frage nach etwas Parmesan (ich meine, ist doch üblich, dass man über Pasta Käse gibt?) die Antwort bekamen: "Ist leider aus". Ok, an einem Sonntag Abend hätte ich dafür Verständnis, könnte ja passieren, oder wenn das Lokal in the middle of nowhere liegt, wo man einfach keinen kaufen kann, aber dass mir das in einem italienischen Lokal ums Eck eines Billa gesagt wird...?
Um jetzt aber nicht nur negativ zu sein: die Qualität der Speisen war in Ordnung, die Bedienung äußerst freundlich und die Vergrößerung des Lokals macht sich wirklich gut. Ich denke, ein zweiter Versuch sollte zu einem anderen Zeitpunkt angedacht werden.

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Right to the roots

Angefangen hatte alles mit einer durchgestylten Apotheke im 6. Bezirk, die sich auf die Traditionell Europäische Medizin spezialisiert hat (bis dato war ich ja froh mit dem Begriff der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) etwas anfangen zu können), also vereinfacht ausgedrückt: auf heimische Kräuterheilkunde.
Dass man nach dieser Lehre auch kochen kann ist ja eigentlich fast logisch! Um das erleben zu können braucht man nur über die Straße zu gehen und steht in einem völlig unscheinbaren Minilokal, der Saint Charles Alimentary (8 Sitzplätze während der Mittagszeit, Freitag Abends bis zu 10), das man beim Vorbeigehen gar nicht beachten würde. Die Atmosphäre ist super entspannt, man setzt sich auf eine Art Heurigenbank mit Lammfellauflagen und wartet bis die liebe Kellnerin und Köchin die tagesaktuellen Speisen auflistet.
Was soll ich sagen: das Geschmackserlebnis war sensationell! Linsensalat, eine Wurzelbrühe (die seit dem Winter 2006 besteht und seitdem immer wieder nur nachgegossen wurde-die heilende Wirkung daher perfekt!), und Polenta mit Mohn und gebratenem Schafskäse.
Ich glaube, ich habe noch nie so viele Kräuter auf meinem Teller gehabt, die ich bisher nur vom Waldboden kannte und nie für essbar gehalten habe! Denn hier werden nur jene Ingredienzien verarbeitet, die entweder selbst gesammelt, gepflückt oder gejagt wurden.
Fazit: Brainfood vom Feinsten!!!

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Wienerschnitzel at its best

Ich war ja immer ein vehementer Figlmüller-Gegner, weil mir der Ort einfach viel zu touristisch & überteuert ist. Aber ganz ehrlich: wo gibts das beste Wienerschnitzel in town? Eine Frage, die mich defacto jedesmal beschäftigt, wenn man Besuch aus dem Ausland bekommt. Anfänglich dachte ich, es wäre der Heurigen in meinem Grätzel, Wambacher, der wirklich vor seinem Umbau die beste Qualität zum besten Preis hatte. Bei meinem letzten Besuch wurde ich aber zu meinem großen Leidwesen enttäuscht :-( .
Dafür gestern ein absolutes Highlight bei der Suche nach dem besten Wienerschnitzel: Skopik & Lohn zwischen Augarten und Karmelitermarkt! Zugegeben, der 2. Bezirk war für mich bis jetzt ein kulinarisch unbeschriebenes Blatt, aber das hat sich schlagartig geänder. Das Lokal ist ein wirklich gemütliches Edel-Beisel/Gasthaus mit einem sehr witzigen Decken-Gemälde, einfachen Holzsesseln, weiß gedeckten Tischen, gedimmtes Licht und einem schönen Holztresen. Man fühlt sich auf Anhieb in diesem Lokal wie unter Freunden. Die Kellner äußerst freundlich und hilfsbereit (ohne Reservierung verhalf man uns sogar zu einem Tisch!). Das Essen ausgezeichnet: das Wiener Schnitzel vom Kalb mit plodriger Panier, ganz dünn geklopft und dazu ein selbst gemachter Kartoffelsalat - ein Traum! Auch die Erdäpfel-Lauch-Tarte schmeckte vorzüglich.
Einzige zwei Wehrmutstropfen: die Wartezeit auf das Essen und ein Fernseher in der Ecke des Lokales, der sichtlich nur zur Freude des Besitzers lautlos läuft, denn brauchen tut diesen wirklich keiner!

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Grün hinter den Ohren?

... zugegeben, ich war es bis gestern, zumindest was grünen Teegenuss in Wien betrifft!
X-Mal bin ich schon beim "Cha No Ma" vorbeigegangen und als ich im letzten Schaufenster wieder mal eine Lobeshymne auf dieses Tee-Geschäft gelesen habe, bin ich gestern endlich hineingegangen! Und ich sage euch: was für ein Verlust dort nicht schon früher gewesen zu sein.
Ein absolut wunderschöner Teeladen, in dem man die besten Tees Japans kaufen, trinken und sogar essen kann. Rund 5 verschiedene japanische Grüntees werden als Heißgetränk vor Ort angeboten ... mein persönliches "1er Menü": Matcha Latte (mit Vanillesojamilch) mit diesen unwiderstehlich guten Pralinen aus Klebreisteig mit Adzuki Bohnen und Walnüssen, ein Gedicht!

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Entschleunigen

... dieser Ausdruck war mit bisher nur vom Familienferiendorf Presseggersee bekannt, allerdings wußte ich bis dato nicht, was er tatsächlich bedeutet. JETZT weiß ich es aber und erlebe es gerade im Rahmen einer 3-tägigen "Auszeit" im Wellness Hotel Mavida :-) in Zell am See. Der rote Faden "mens sana in coropre sana" zieht sich durch jeden Mitarbeiter und jede Anwendung. Die Architektur des Hauses ist modern (nicht kühl!!) und auf den alpinen Raum bedacht - von der Aussenfassade her muss man ja ehrlich zugeben, würde man nie so ein Kleinod dahinter vermuten.
Die gebotenen Anwendungen sind alle himmlisch (mein Tipp: unbedingt einen Termin bei Roswitha bestellen, sie ist einfach ein Engel) und man schwelgt im Nu im Rhythmus der Panflöten-Musik, die leise aus den Lautsprechern ertönt. Den Gipfel der Entspannung erlebte ich gerade eben beim Floaten - dem schwerelosen Schweben in einem Solebad! Die Muskeln entspannen sich spürbar von Minute zu Minute und man fühlt man sich zurückversetzt wie in Mutters Bauch ... alles scheint auf einmal ganz weit weg zurück. Man ist alleine mit dem Schweben, mit sich selber und der Stimme des eigenen Körpers. Um den Effekt nachwirken zu lassen, gabs im Anschluss nur eines: mich in meinen Bademantel einwickeln (bitte mit Kapuze-Wow!), mich mit einer Wolldecke zuzudecken (gibts im Ruheraum der Sauna) und auf dem Wasserbett des "Silence Rooms" (eigener Raum der absoluten Stille) tief & fest ins Land der Träume zu gleiten...

Ein weiteres Highlight soll, laut Beate (meine Masseurin von heut Vormittag), die Lomi-Lomi-Nui Massage sein ... diese hebe ich mir aber bis zum nächsten Besuch auf, immerhin brauch ich noch einen Grund sehr bald wieder zu kommen ... und dann nehm ich auch die Ski mit!

PS: Wer einmal Floaten in Wien ausprobieren möchte, das Vendome Spa im Radisson SAS Palais Hotel bietet diese Entspannungsform auch an!

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Kulinarisches Highlight in St. Gilgen

Nur kurz Zwischendurch ein Restauranttipp aus St. Gilgen. Wer Abwechslung zum sehr guten Essen im Gasthof zur Post sucht, fährt ein Stückchen bis zur Mondseer Bundesstraße weiter und findet dort das Haus am Hang. Prachtvoller Blick über den See (im Sommer auf der Terrasse!), coole Einrichtung (dunkles Holz, rote Farben, beige Ledermöbel) und ein hervorragendes Essen. Bei den Gastgebern Susanne und Lucas ist der Gast wahrlich noch König!

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Der Mond zieht an

... eine passendere Überschrift hätte ich für meine Hommage an diesen wunderschönen Fleck Österreichs nicht finden können. Die Touristiker vom Mondseeland wissen schon warum...
Ich muß zugeben, daß ich bis jetzt eher der Wolfgangseefan war - wie auch hier beschrieben - aber das hat sich nach diesem Wochenende schlagartig geändert! Das, was ich am Mondsee so schätze ist diese ruhige, idyllische Lage. Im Rest des Salzkammergutes geht es doch ein wenig "hektischer" zu.
Alleine schon, wenn man am Nachmittag im Fischerman's sitzt, einen Eiskaffe trinkt und seinen Blick über die Mondseebucht mit den teilweise noch schneebedeckten Bergen im Hintergrund schweifen läßt, glaubt man, kurz vor dem Paradies zu sein.
Davor oder danach ißt man ausgezeichnet im Gasthof Drachen Wand. Der Besitzer steht persönlich hinter dem Herd und zaubert herrliche Österreichische Schmankerln.
stlorenz_kircheAm Weg dorthin werft übrigens einen Blick auf die entzückende Kirche in St. Lorenz unter dem alten Kirschbaum. Dieser Platz schreit geradezu nach einer romantischen Hochzeit!
Solche Plätze gibt es übrigens vermehrt am Mondsee: der Mostheurigen Landauer war mein absoluter Favorit!
LandauerEin bißchen oberhalb vom Ort gelegen, mit einer wunderschönen Terrasse und einem atemberaubenden Blick auf den See. Für all jene, die gar nicht mehr von dort weg wollen/können, gibt es auch entzückende Zimmer!
Einen Wehrmutstropfen gibt es leider Gottes zu verzeichnen, nämlich das angebliche Aushängeschild der Hotellerie vor Ort: Hotel Schloss Mondsee. Mir wirkt das ganze Haus ein wenig lieblos gestaltet, obwohl die Räumlichkeiten und die Anlage wunderschön wären! Aber das SPA möchte ich mir bei nächster Gelegenheit unbedingt einmal ansehen, das scheint komplett auf chinesische Gesundheitsleere spezialisiert zu sein!

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