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Happi Prikopa
Ich will wieder "Auch Spaß muß sein" im...
Herr Gü - 25. Jul, 10:00
...
Ja gut, Fehler können ja überall mal passieren....
Ralf Stoffe - 21. Jul, 14:29
ist wirklich eine sehr...
ist wirklich eine sehr empfehlenswerte adresse
network - 17. Jul, 13:24
alle almabtriebe
gibt's hier: http://blog.austria. info/files/Almabtriebe2008 /
Christian Lendl - 14. Jul, 09:48
Kurzurlaub
Klingt nach dem richtigen Restaurant um sich mal zumindest...
Bekka - 12. Jul, 16:55
Almabtriebe in Österreich
gibt es im Nachtrag zu obigen Beitrag als pdf zum Download....
Martin Schobert - 12. Jul, 14:46
ander Bundesländer
Sehr schön, danke für die Infos, gibts solche...
wrnr - 9. Jul, 11:37
ganz schön kuhl....
wenn unsere Tiere auch ihre Sommerfrische auf den Almen...
Reinhard - 9. Jul, 09:05

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Alle Beiträge von Elisabeth Blumauer

Es schlägt Acht ein Halb

... oder sollte ich eher "13" sagen?
Waren erst gestern zu 9. bei uns ums Eck in der Osteria Acht ein Halb Mittagessen. Ganz ehrlich? Es gibt Verbesserungspotentiale: dass man mir meinen Wunsch eines warmen Leitungswasser nicht erfüllen kann und mir stattdessen ein eisgekühltes, kurz vor dem Gefrierpunkt stehenden, Wasser bringt ist mir nichts Neues, aber dass sich der Koch in der Portionierung der Spaghetti für 6 Tagesteller irrt und dadurch ein Kollege weitere 15 Minuten auf sein Essen warten musste fand ich schon ein wenig strange. Sehr absurd war es allerdings erst, als wir auf die Frage nach etwas Parmesan (ich meine, ist doch üblich, dass man über Pasta Käse gibt?) die Antwort bekamen: "Ist leider aus". Ok, an einem Sonntag Abend hätte ich dafür Verständnis, könnte ja passieren, oder wenn das Lokal in the middle of nowhere liegt, wo man einfach keinen kaufen kann, aber dass mir das in einem italienischen Lokal ums Eck eines Billa gesagt wird...?
Um jetzt aber nicht nur negativ zu sein: die Qualität der Speisen war in Ordnung, die Bedienung äußerst freundlich und die Vergrößerung des Lokals macht sich wirklich gut. Ich denke, ein zweiter Versuch sollte zu einem anderen Zeitpunkt angedacht werden.

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Right to the roots

Angefangen hatte alles mit einer durchgestylten Apotheke im 6. Bezirk, die sich auf die Traditionell Europäische Medizin spezialisiert hat (bis dato war ich ja froh mit dem Begriff der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) etwas anfangen zu können), also vereinfacht ausgedrückt: auf heimische Kräuterheilkunde.
Dass man nach dieser Lehre auch kochen kann ist ja eigentlich fast logisch! Um das erleben zu können braucht man nur über die Straße zu gehen und steht in einem völlig unscheinbaren Minilokal, der Saint Charles Alimentary (8 Sitzplätze während der Mittagszeit, Freitag Abends bis zu 10), das man beim Vorbeigehen gar nicht beachten würde. Die Atmosphäre ist super entspannt, man setzt sich auf eine Art Heurigenbank mit Lammfellauflagen und wartet bis die liebe Kellnerin und Köchin die tagesaktuellen Speisen auflistet.
Was soll ich sagen: das Geschmackserlebnis war sensationell! Linsensalat, eine Wurzelbrühe (die seit dem Winter 2006 besteht und seitdem immer wieder nur nachgegossen wurde-die heilende Wirkung daher perfekt!), und Polenta mit Mohn und gebratenem Schafskäse.
Ich glaube, ich habe noch nie so viele Kräuter auf meinem Teller gehabt, die ich bisher nur vom Waldboden kannte und nie für essbar gehalten habe! Denn hier werden nur jene Ingredienzien verarbeitet, die entweder selbst gesammelt, gepflückt oder gejagt wurden.
Fazit: Brainfood vom Feinsten!!!

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Wienerschnitzel at its best

Ich war ja immer ein vehementer Figlmüller-Gegner, weil mir der Ort einfach viel zu touristisch & überteuert ist. Aber ganz ehrlich: wo gibts das beste Wienerschnitzel in town? Eine Frage, die mich defacto jedesmal beschäftigt, wenn man Besuch aus dem Ausland bekommt. Anfänglich dachte ich, es wäre der Heurigen in meinem Grätzel, Wambacher, der wirklich vor seinem Umbau die beste Qualität zum besten Preis hatte. Bei meinem letzten Besuch wurde ich aber zu meinem großen Leidwesen enttäuscht :-( .
Dafür gestern ein absolutes Highlight bei der Suche nach dem besten Wienerschnitzel: Skopik & Lohn zwischen Augarten und Karmelitermarkt! Zugegeben, der 2. Bezirk war für mich bis jetzt ein kulinarisch unbeschriebenes Blatt, aber das hat sich schlagartig geänder. Das Lokal ist ein wirklich gemütliches Edel-Beisel/Gasthaus mit einem sehr witzigen Decken-Gemälde, einfachen Holzsesseln, weiß gedeckten Tischen, gedimmtes Licht und einem schönen Holztresen. Man fühlt sich auf Anhieb in diesem Lokal wie unter Freunden. Die Kellner äußerst freundlich und hilfsbereit (ohne Reservierung verhalf man uns sogar zu einem Tisch!). Das Essen ausgezeichnet: das Wiener Schnitzel vom Kalb mit plodriger Panier, ganz dünn geklopft und dazu ein selbst gemachter Kartoffelsalat - ein Traum! Auch die Erdäpfel-Lauch-Tarte schmeckte vorzüglich.
Einzige zwei Wehrmutstropfen: die Wartezeit auf das Essen und ein Fernseher in der Ecke des Lokales, der sichtlich nur zur Freude des Besitzers lautlos läuft, denn brauchen tut diesen wirklich keiner!

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Grün hinter den Ohren?

... zugegeben, ich war es bis gestern, zumindest was grünen Teegenuss in Wien betrifft!
X-Mal bin ich schon beim "Cha No Ma" vorbeigegangen und als ich im letzten Schaufenster wieder mal eine Lobeshymne auf dieses Tee-Geschäft gelesen habe, bin ich gestern endlich hineingegangen! Und ich sage euch: was für ein Verlust dort nicht schon früher gewesen zu sein.
Ein absolut wunderschöner Teeladen, in dem man die besten Tees Japans kaufen, trinken und sogar essen kann. Rund 5 verschiedene japanische Grüntees werden als Heißgetränk vor Ort angeboten ... mein persönliches "1er Menü": Matcha Latte (mit Vanillesojamilch) mit diesen unwiderstehlich guten Pralinen aus Klebreisteig mit Adzuki Bohnen und Walnüssen, ein Gedicht!

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Entschleunigen

... dieser Ausdruck war mit bisher nur vom Familienferiendorf Presseggersee bekannt, allerdings wußte ich bis dato nicht, was er tatsächlich bedeutet. JETZT weiß ich es aber und erlebe es gerade im Rahmen einer 3-tägigen "Auszeit" im Wellness Hotel Mavida :-) in Zell am See. Der rote Faden "mens sana in coropre sana" zieht sich durch jeden Mitarbeiter und jede Anwendung. Die Architektur des Hauses ist modern (nicht kühl!!) und auf den alpinen Raum bedacht - von der Aussenfassade her muss man ja ehrlich zugeben, würde man nie so ein Kleinod dahinter vermuten.
Die gebotenen Anwendungen sind alle himmlisch (mein Tipp: unbedingt einen Termin bei Roswitha bestellen, sie ist einfach ein Engel) und man schwelgt im Nu im Rhythmus der Panflöten-Musik, die leise aus den Lautsprechern ertönt. Den Gipfel der Entspannung erlebte ich gerade eben beim Floaten - dem schwerelosen Schweben in einem Solebad! Die Muskeln entspannen sich spürbar von Minute zu Minute und man fühlt man sich zurückversetzt wie in Mutters Bauch ... alles scheint auf einmal ganz weit weg zurück. Man ist alleine mit dem Schweben, mit sich selber und der Stimme des eigenen Körpers. Um den Effekt nachwirken zu lassen, gabs im Anschluss nur eines: mich in meinen Bademantel einwickeln (bitte mit Kapuze-Wow!), mich mit einer Wolldecke zuzudecken (gibts im Ruheraum der Sauna) und auf dem Wasserbett des "Silence Rooms" (eigener Raum der absoluten Stille) tief & fest ins Land der Träume zu gleiten...

Ein weiteres Highlight soll, laut Beate (meine Masseurin von heut Vormittag), die Lomi-Lomi-Nui Massage sein ... diese hebe ich mir aber bis zum nächsten Besuch auf, immerhin brauch ich noch einen Grund sehr bald wieder zu kommen ... und dann nehm ich auch die Ski mit!

PS: Wer einmal Floaten in Wien ausprobieren möchte, das Vendome Spa im Radisson SAS Palais Hotel bietet diese Entspannungsform auch an!

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Kulinarisches Highlight in St. Gilgen

Nur kurz Zwischendurch ein Restauranttipp aus St. Gilgen. Wer Abwechslung zum sehr guten Essen im Gasthof zur Post sucht, fährt ein Stückchen bis zur Mondseer Bundesstraße weiter und findet dort das Haus am Hang. Prachtvoller Blick über den See (im Sommer auf der Terrasse!), coole Einrichtung (dunkles Holz, rote Farben, beige Ledermöbel) und ein hervorragendes Essen. Bei den Gastgebern Susanne und Lucas ist der Gast wahrlich noch König!

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Der Mond zieht an

... eine passendere Überschrift hätte ich für meine Hommage an diesen wunderschönen Fleck Österreichs nicht finden können. Die Touristiker vom Mondseeland wissen schon warum...
Ich muß zugeben, daß ich bis jetzt eher der Wolfgangseefan war - wie auch hier beschrieben - aber das hat sich nach diesem Wochenende schlagartig geändert! Das, was ich am Mondsee so schätze ist diese ruhige, idyllische Lage. Im Rest des Salzkammergutes geht es doch ein wenig "hektischer" zu.
Alleine schon, wenn man am Nachmittag im Fischerman's sitzt, einen Eiskaffe trinkt und seinen Blick über die Mondseebucht mit den teilweise noch schneebedeckten Bergen im Hintergrund schweifen läßt, glaubt man, kurz vor dem Paradies zu sein.
Davor oder danach ißt man ausgezeichnet im Gasthof Drachen Wand. Der Besitzer steht persönlich hinter dem Herd und zaubert herrliche Österreichische Schmankerln.
stlorenz_kircheAm Weg dorthin werft übrigens einen Blick auf die entzückende Kirche in St. Lorenz unter dem alten Kirschbaum. Dieser Platz schreit geradezu nach einer romantischen Hochzeit!
Solche Plätze gibt es übrigens vermehrt am Mondsee: der Mostheurigen Landauer war mein absoluter Favorit!
LandauerEin bißchen oberhalb vom Ort gelegen, mit einer wunderschönen Terrasse und einem atemberaubenden Blick auf den See. Für all jene, die gar nicht mehr von dort weg wollen/können, gibt es auch entzückende Zimmer!
Einen Wehrmutstropfen gibt es leider Gottes zu verzeichnen, nämlich das angebliche Aushängeschild der Hotellerie vor Ort: Hotel Schloss Mondsee. Mir wirkt das ganze Haus ein wenig lieblos gestaltet, obwohl die Räumlichkeiten und die Anlage wunderschön wären! Aber das SPA möchte ich mir bei nächster Gelegenheit unbedingt einmal ansehen, das scheint komplett auf chinesische Gesundheitsleere spezialisiert zu sein!

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Das etwas andere Abendprogramm

Wieviele Pressemeldungen landen täglich auf meinem Tisch? Einige, wie ihr euch vorstellen könnt! Manche stechen derart hervor (einerseits aufgrund eines genialen Angebotes und andererseits weil sie als eine der letzten noch per Fax kommen!), daß sie hier sofort Erwähnung finden müssen!
In Steyr heizt jeden Dienstag Abend der Bäckermeister Fröhlich seinen Holzofen und lädt zum Mondscheinbacken (€ 15,- p.P.).
Mondscheinbacken
Aber keine Angst, man muß dafür nicht unbedingt Nachtschwärmer oder Frühaufsteher sein, ab 20 Uhr können bereits die eigenen Fladen geknetet, gerollt und gebacken werden.

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Schlemmen in der Waagrechten

Bis jetzt hab ich wenns gut geht lediglich Schokolade oder ein Weckerl im Liegen gegessen, aber was spricht eigentlich dagegen nicht auch mal ein ausgiebiges Dinner auf diese Art und Weise zu genießen? Ich werd's bestimmt bei nächster Gelegenheit mal ausprobieren!
Vielleicht bei Axel Pfefferkorns legendärem lying dinner on the rocks (auf 2.300 m auf der Bergstation des Rüfikopfs in Lech; Termine 15.3. und 5.4.)
Phoenix-Club
yellow Wer nicht soweit fahren möchte ist sicher auch im Phoenix Supper Club (Fest für alle Sinne!), Shanghaitan (Opiumhöhlen wie aus vergangenen Zeiten mit kuscheligen Separées) oder dem Yellow (böse Zungen behaupten, die Gerichte wären nicht zum Niederknien, aber wohl zum Hinlegen) gut aufgehoben.
Ja, ich glaube mein Favorite wird das Shanghaitan!

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Der Wiener Salon hat wieder Saison

Hab unlängst über ein sehr interessantes Revivial gelesen: jenes des Wiener Salons. Dort, wo früher intellektuelle Diskussionen geführt wurden, dreht sich sichtlich grad alles um gemeinsames Kochen, Essen, Plaudern - und sogar Haareschneiden. Zurück zur persönlichen Begegnung, ein schöner Zug gerade in Zeiten der virtuellen Kommunikation. Kontaktscheu sollte man hier allerdings nicht sein!

gewoelbeHollmann Salon: war mal hier mal zu Gast, kommt man aus dem Schwärmen nicht mehr heraus: von der Lage (Heiligenkreuzerhof, den ja in Wien fast keiner mehr kennt), über die wunderschönen Gewölbe im Lokal bis hin zur ausgezeichneten Küche. Mittags gibt es nur 3 Mittagsmenüs (€ 9,4-11,5) zur Auswahl. Angerichtet werden die Speisen nach dem japnischen Vorbild der Bento-Box. Hier ist einfach alles besonders und außergewöhnlich!
Kleiner Tipp am Rande: Robert Hollmann betreibt auch gleich ums Eck ein ebenso wunderbares Hotel, an dem auch schon hier andere Blogger Gefallen gefunden haben!

schoen_tafeln2_kl
Schon Schön: Lokal mit einem langen Tisch, 5 stets wechselnde Gerichte zur Auswahl. Im selben Lokal befinden sich auch ein Friseur und eine Schneiderin - all in one sozusagen.

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Anna Stein: heißt das kleine Geschäft in Naschmarktnähe (obwohl wir unser Büro in der Nähe haben, bin ich ehrlich gestanden noch nie darüber gestolpert!), wo man Wein, Lebensmittel und Krimskrams erhält. Jeden Samstag lädt die Besitzerin zum zwanglosen Plaudern, Zusammensein und Essen (4 gängiges Überrschungsmenü).

Wiener-Salon
Ein Wiener Salon: ein Architekt, ein Modeschöpfer und ein kleiner Salon mit opulentem Interieur (spektakuläre Tapete in Königsblau und Silber und die riesigen Maria-Theresia Porträts) sind die notwendigen Zutanten, die diesen Salon angeblich auszeichnen.

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