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    <title>Kulinarisch Reisen - Blog der Österreich Werbung : Rubrik:Peter Agathakis</title>
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    <dc:publisher>Martin Schobert</dc:publisher>
    <dc:creator>Martin Schobert</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-07T14:19:34Z</dc:date>
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    <title>Kulinarisch Reisen - Blog der Österreich Werbung</title>
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  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/28458/">
    <title><![CDATA[Urlaub in Griechenland mitten in Wien]]></title>
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    <description><![CDATA[Das einzige was der <a href="http://taverna-lefteris.at/">Taverna Lefteris</a> - die ja mitten in Wien im 3. Bezirk gleich bei der U-Bahn Station Rochusgasse zu finden ist - fehlt, ist das Meer um die Ecke. Sonst glaubt man tats&auml;chlich in Griechenland untergetaucht zu sein. Nat&uuml;rlich kochen viele griechische K&ouml;che im Ausland ganz hervorragend, beim Lefteris erlebt der Gast aber dieses ganz spezielle, na ja eigentlich typisch griechische Ambiente. Jenes Lebensgef&uuml;hl, das Griechenland-Fans in &Ouml;sterreich sehr oft vermissen...  Seit 19 Jahren verzaubert an dieser Location, die fr&uuml;her einmal ein Wiener Beisl war, so auch das Stammlokal von Leopold Figl, der kretische Wirt Lefteris Vorniotakis seine G&auml;ste. Genauso typisch kretisch wie sein Name - die kretischen Namen enden alle auf AKIS, auch meiner - sind auch die kulinarischen K&ouml;stlichkeiten. Lamm, Fisch, Octopus, gebackener Feta, eine riesige Vorspeisenauswahl; all das versetzt einem, zumindest f&uuml;r einen Abend, direkt an die &Auml;g&auml;is. Dass sogar das griechische Brot selbst gebacken wird, ist dann fast schon selbstverst&auml;ndlich, weil man sowieso glaubt in einer Taverne am Meer zu sitzen. Um Ihnen f&uuml;r zumindest 2 Minuten das griechische Lebensgef&uuml;hl etwas n&auml;her zu bringen, habe ich diesem Blog ein Audio-Podcast hinzugef&uuml;gt. So k&ouml;nnen Sie Lefteris im Gespr&auml;ch mit mir h&ouml;ren (Podcast-Player links oben - START TASTE DR&Uuml;CKEN). Viel Spass.]]></description>
    <dc:creator>Peter Agathakis</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Peter+Agathakis&quot;&gt;Peter Agathakis&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Peter Agathakis</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-03T18:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://blog.austria.info/stories/28134/">
    <title><![CDATA[Fränkisch Bayrische Küche, wer braucht das in Wien?]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/28134/</link>
    <description><![CDATA[Heinz Neininger ist Franke und hat vor mehr als 2 Jahren in der Wiener Argentinierstra&szlig;e seine Gaststube "Neininger's Restaurant" aufgemacht. Weil ich unter der Woche mehrmals im Funkhaus, das einen H&auml;userblock entfernt ist, zu tun habe, bin ich eines Tages mehr oder weniger zuf&auml;llig dort reingefallen. Ich hab mich mit fr&auml;nkischer K&uuml;che eigentlich noch nie in meinem Leben besch&auml;ftigt, um so gr&ouml;&szlig;er war die &Uuml;berraschung was diese - respektive der Koch - so drauf hat. Der Koch ein gewisser Andreas Neininger ist der Sohn vom Heinz Neininger. Und der hat es mittlerweile schon des &ouml;fteren geschafft mich und meine Begleiter zu &uuml;berraschen. Braten aller Art, egal ob Gans, Ente oder Schwein werden vom Neininger genauso delikat zubereitet wie die fr&auml;nkischen Deserts, allen voran die gebackenen Apfelscheiben. Jeder der mit mir im "Neininger's Restaurant" war hat das gleiche gesagt. Nie und nimmer w&uuml;rde man als Wiener auf die Idee kommen fr&auml;nkisch essen zu gehen. Wenn man allerdings einmal dort war, sagt man: Also da komme ich mit Sicherheit wieder'. Beim Neininger wird alles frisch zubereitet, das ist Ehrensache und noch dazu wird einem das Essen je nach Gusto ganz individuell empfohlen - das ist Chefsache. Ein faires Preis/Leistungsverh&auml;ltnis motivieren f&uuml;r ein Wiederkommen genauso wie das Gef&uuml;hl einen echten Geheimtipp kennen gelernt zu haben. <br />
Die Frage 'wer braucht fr&auml;nksich-bayrisches Essen in Wien schon' ist absolut berechtigt, ebenso wie die Frage warum sollte ein &Ouml;sterreicher in Deutschland Urlaub machen. F&uuml;r beide gilt: probieren geht &uuml;ber studieren und dort wo man am wenigsten erwartet, verbrigt sich sehr oft das Prinzip der &Uuml;berraschung. Diese fr&auml;nkische Authenzit&auml;t findet sich nicht nur in der K&uuml;che, sondern auch in der Einrichtung und im Dialekt der beiden Neiningers. Und immerhin hat es der mutige Franke mit dieser verwegenen Idee geschafft im <a href="http://www.lieblingswirt.at/2008/gaeste/ergebnis07">Webranking 'Mein Lieblingswirt' </a>in den bezirksweisen Charts ganz vorne zu sein. Kein Wunder. Probieren Sie es einfach aus: Neininger's Restaurant, Argentinierstra&szlig;e 16, 1040 Wien (gleich hinter der Karlskirche). <a href="http://neiningers-restaurant.com">neiningers-restaurant.com </a>]]></description>
    <dc:creator>Peter Agathakis</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austria.info/topics/Peter+Agathakis&quot;&gt;Peter Agathakis&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Peter Agathakis</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-24T14:31:00Z</dc:date>
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    <title><![CDATA[Andere Länder - andere Geschmacksempfindungen]]></title>
    <link>http://blog.austria.info/stories/27702/</link>
    <description><![CDATA[Wer kennt dieses interessante Ph&auml;nomen nicht, man sitzt irgendwo in einem fremden, exotischen Land und hat sich vorgenommen gerade kulinarisch Erlebtes zu Hause selbst zu machen um dann seinen Liebsten genau dieses Gef&uuml;hl zu vermitteln. Mit Garantie: funktioniert sicher nicht. Es schmeckt zu Hause einfach ganz anders und interessanterweise schmecken K&ouml;stlichkeiten wirklich auch nur dort woher sie kommen. Einige Beispiele gef&auml;llig? Ouzo schmeckt in Griechenland in der Taverne, nicht bei mir im Wohnzimmer. Die einzigartige Tom Yan Gung - Thailands Nationalsuppe - k&ouml;nnte ich mir nie und nimmer in Griechenland vorstellen. Oder dieses herrliche indische Essen schmeckt sicherlich nur im Ambiente - sagen wir mal - Jaipur's, passt aber &uuml;berhaupt nicht nach Finnland ans Kaminfeuer, dort schmeckt mir n&auml;mlich der gegrillte Lachs am besten. Und so weiter und so fort. Es ist schon sehr interessant wie wichtig Atmosph&auml;ren sind oder k&ouml;nnen Sie sich eine Grie&szlig;nockerlsuppe mit Omama Teller, Riesenl&ouml;ffel und diesem einzigartigen Geruch wie bei einem typischen Wiener Wirten irgendwo in Paris vorstellen. Deswegen halte ich es f&uuml;r &auml;u&szlig;erst wichtig, wenn man beispielsweise auf ein griechisches Mize einl&auml;dt oder in Wien japanisch Essen geht, das diese Atmosph&ouml;re schlicht und einfach auch gew&auml;hrleistet sein muss. Der Chef, der diesen Akzent drauf hat ist dabei genauso ein Faktor, wie etwa die Musik oder der Geruch des jeweiligen Landes. Wie so oft im Leben ist auch hier eindeutig Authentizit&auml;t gefragt und die haben einige Menschen respektive Lokale drauf, hauptsache man kippt dann auf das was Thema ist hinein. In meinen n&auml;chsten Blogs m&ouml;chte ich Ihnen einige dieser Restaurants/Pl&auml;tze vorstellen, die das schaffen - zumindest f&uuml;r mich schon des &ouml;fteren geschafft haben....  In diesem Sinn bis bald.]]></description>
    <dc:creator>Peter Agathakis</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Peter Agathakis</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-09T13:28:00Z</dc:date>
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