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Austria cooking
Conte a moi, je avec pleasure
Austro - 7. Nov, 19:11
Und ich war noch nie...
.... dringender Nachholbedarf!
Martin Schobert - 6. Nov, 21:38
Traumjob in Kaprun ...
... dort arbeiten wo andere urlauben. Klingt genial....
Martin - 6. Nov, 21:36
Kaprun ist super
Nun in Kaprun war ich auch schon - allerdings mit dem...
Kaprun Urlauber - 6. Nov, 18:16
Aktion verlängert?
Ah wurde die Aktion doch verlängert? Dachte nur...
Jürgen Liechtenecker - 4. Nov, 10:47
Hausmannskost
In dieser Region war ich bereits ein paar mal unterwegs....
Michael - 22. Okt, 08:25
Kojiro
Auch wenn Euer Eintrag etwas älter ist, vielleicht...
Niki M. - 8. Okt, 17:04
Ich glaube, das schaut...
Ich glaube, das schaut wie Salzburger Nockerl aus...
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Alle Beiträge von Ursula Schiller

Kulinarische Weinreise in Wien

Ich bin mal wieder auf Entdeckungsreise gegangen und bin - nach ein wenig Internetrecherche – auf ein Weinrestaurant in Grinzing gestoßen. Das Weinrestaurant Hajszan gibt es seit 2007 und befindet sich in einem ehemaligen Jugendzentrum mit wunderschönem Gewölbe.

Schon beim Eintreten fühlt man sich wohl und gut aufgehoben.Freundlich werden wir zu unserem Tisch gebracht.
Nach einem kurzem Blick auf der Speisekarte wird uns klar: Wir entscheiden uns für das Weinmenü mit Weinbegleitung.

Wir beginnen mit einem kurz gebratenen Thunfisch auf Avocadocreme, begleitet von einem Gemischten Satz, der ausgezeichnet schmeckt. Schnell bekommen wir den nächsten Wein serviert, ein Chardonnay mit wunderbarem Duft und intensivem, aber zartem Geschmack. Der Hauptgang besteht aus einer rosa gebratenen Beiriedschnitte mit Steinpilzkruste und einem Sauerrahmbaumkuchen. Der Baumkuchen sieht nicht nur sensationell aus, sondern schmeckt auch so.

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Als krönenden Abschluss genießen wir eine Weintraubentarte mit weißem Sturmsorbet. Begleitet wird dies von einem Riesling. Der Wein schmeckt nicht wie ein gewöhnlicher Dessertwein, sondern eher fruchtig aber nicht süß, und bezaubert mit einem leichten Nussgeruch in der Nase.
Das Essen mit der passenden Weinbegleitung war alles in allem sehr stimmig.

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Im Gewölbe war es etwas frisch, aber das gute Essen hat dies schnell vergessen lassen.
Das Weingut Hajszan besitzt übrigens auch eine ganz nette Buschenschank am Nussberg, mitten in den Weinbergen.

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Pannonisch Genießen - ein Spätsommertag im Burgenland

Das Nyikospark gehört zu Burgenlands besten Restaurants (Platz 2, Falstaff Restaurant Guide 2009),
und ist „Landessieger Burgenland“ beim Wettbewerb „Genusswirt des Jahres“.
Herr Tösch hat das ehemalige Offizierskasino in Neusiedl am See renoviert und daraus eine gelungene Mischung aus Haubenlokal und Landgasthaus realisiert. Im Sommer genießt man den herrlichen Gastgarten, oder bei Schlechtwetter den Wintergarten, die Weinbar oder verbringt ein paar nette Stunden in einer der gemütlichen Ecken im inneren Bereich des Landgasthauses.
Falls der Abend doch etwas länger gedauert hat, gibt es auch Gästeappartements.
In der Kochschule kann man das gelungene Essen nachkochen.

...und jetzt zum Essen!
Die Küchenrichtung ist klar definiert. Zusammengefasst kann man von einem traditionellen aber doch modernen Umgang mit regionalen Produkten sprechen.
Top Weine aus dem Burgenland, aber auch internationale Weine runden das Ganze ab.

Selbst gebackenes Brot, Karottenaufstrich und Gurken-Dille Süppchen zum Appetit anregen,
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danach „versteckte Eierschwammerln“ (unter einer Blätterteighaube) begleitet von einem Glas Eierschwammerl-Cappuccino und einem Grissini mit herrlichem Schinken vom grauen Steppenrind aus der Neusiedler Region. Dazu harmoniert der trockener Welschriesling. Als Hauptspeise dann Filets vom zart rosa gebratenen Jungstier mit Eierschwammerln, grüne Polenta und Rotwein-Charlotten, natürlich auch dazu ein herrlich fruchtiger und duftender St Laurent.
Als Abschluss dann eine süße Cremeschnitte mit roten Beeren, dazu passend eine ganz süße Beerenauslese der Region.

Die verschiedenen Geschmacksrichtungen prickeln am Gaumen und man bekommt Lust auf mehr.
Eine absolute Empfehlung nicht nur wegen der ausgezeichneten regionalen Speisen, den wunderbaren Weinen, sondern ganz klar auch wegen der ungezwungenen Atmosphäre!

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Reiners Wirtshaus in St.Johann

Dieser Betrieb ist ein Wirtshaus und Restaurant zugleich. Im Wirtshaus genießt man Bodenständiges aus Omas Küche, oder man geht ein paar Schritte weiter in das Restaurant und lässt sich mit einem 5 Gänge Menü verwöhnen. Dem jungen Küchenchef fallen immer wieder neue Variationen altbekannter Speisen ein, seien es Variationen mit heimischen frisch gepflückten Eierschwammeln aus den umliegenden Wäldern, oder mit einem geschmorten Kalbswangerl aus dem Pinzgau oder auch mit einem Lammbraten aus der Tennengauer Bergregion. Er verwendet bevorzugt Produkte aus der Umgebung und natürlich ganz besonders gerne aus den Salzburger Genussregionen.
Als krönender Abschluss ist die „Geeiste Schokopyramide mit Himbeersorbet“ besonders empfehlenswert.
Zur Begleitung für einen gelungenen Abend dürfen die in der Vinothek befindlichen Weingenüsse nicht fehlen. Hier kann man nicht nur die besten Weine Österreichs verkosten, sondern das erprobte auch mit nach Hause nehmen.

Reiners Wirtshaus
Industriestrasse 35
5600 St. Johann / Pongau

Reiners-Wirtshaus

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Zum Steegwirt – wo Kultur Kulinarik trifft

Dieses Wirtshaus trägt nicht zu unrecht den Namen „Kulinarisches Tor zum Weltkulturerbe“, da es in der Nähe vom Hallstätter See direkt an der Traun gelegen ist.
Dieses traditionsreiche Wirtshaus gibt es schon seit dem 16. Jahrhundert. Hier machten schon damals die Salzschiffer Halt um sich zu stärken und auch zu übernachten.
Die alte Bausubstanz und die große Geschichte des Hauses machen den Steegwirt zu einer wertvollen Raststätte auch für den heutigen Reisenden.
Hier kann ein Gast seinen Hunger auf verschiedene Weise stillen: Sei es auf die leichte Art mit einem gegrillten Hecht, oder aber mit einem deftigen Kraftspender wie dem „Bratl in der Rein“, einem Schweinsbraten mit Stöcklkraut und Semmelknödel in der Rein serviert.
Weiters sind zu empfehlen: die selbst gemachten Nudelspezialitäten sowie die selbst gemachten Strudelvariationen.

Steegwirt
Au 12
4823 Steeg am Halstätter See

Steegwirt

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EssKultur(haupt)stadt LINZ09

Mit dem Zug leicht zu erreichen, präsentiert sich Linz gleich bei der Ankunft als zukunftsweisende Stadt, die nicht umsonst den Titel Kulturhauptstadt Europas 2009 trägt. Mit dem neuen Hauptbahnhof beginnt die abwechslungsreiche kulturelle Reise. Viel ist in letzter Zeit in Linz gebaut und erneuert worden. Zum einen entstand das Landesdienstleistungszentrum (kurz LDZ) neben dem neuen Bahnhof, zum anderen wird soeben das größte Universalmuseum Österreichs am Schlossberg gebaut, das mit Feuerwerk im Juni eröffnet wird.
Und nicht zu vergessen: Das neu erweiterte Ars Electronica Center (AEC) mit seinen vielen überraschende wissenschaftlichen Ausstellungen auf 3000 Quadratmetern. Es gibt in der Stadt Einiges zu sehen und neu zu entdecken!

Linz2009-078

Wer hungrig davon wird, sollte die Wagnerei in der Pfarrgasse besuchen. Ein nicht zu großes Lokal lädt seine Gäste zum längeren Verweilen ein. Die Einrichtung ist mit Holzbretterboden, Holzbänken und Filzteppichen sehr traditionell aber stilvoll. Auf der täglich wechselnden Speisekarte finden sich vorwiegend österreichische Spezialitäten. Variantenreich ist vor allem die Zubereitung der heimischen Fische. Aber auch der Schindlbraten ist bei einem Besuch zu empfehlen!
Im Sommer gibt es einen kleinen „Kräutergastgarten“, von dem aus man das Treiben in der Kulturhauptstadt LINZ09 so richtig genießen kann!

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Kleiner kulinarischer Sprachkurs mit Schaumkrone

Selbst gebrautes, bernsteinfarbenes Bier mit würziger Note – klingt gut, und nach dem ersten kühlen Schluck ist klar: das Reiner-Bier im Brauereigasthof Reiner schmeckt auch wirklich gut.

Gebraut wird es im Ortszentrum von Lochau in Vorarlberg, im Brauereigasthof Reiner.
Seit 1860 befinden sich im ehemaligen Gerichtsgebäude Hofrieden das Gasthaus und eine Brauerei – um 1900 produzierte die Brauerei in Spitzenzeiten bis zu 10.000 Hektoliter Bier.
1978 stellte die Brauerei Reiner ihren Betrieb ein.
Das Gasthaus aber blieb bis heute bestehen und seit kurzem wird auch das Reiner-Bier wieder gebraut und ausgeschenkt.

Das Essen ist bodenständig, ohne schwer im Magen zu liegen.
Zum rosa gebratenen Schweinsfilet mit Pfifferlingsrahmsauce gibt es Sommergemüse und „Butternüdele“ – für alle, die des Alemannischen nicht mächtig sind: es handelt sich dabei um Tagliolini in Butter geschwenkt, Butternudeln eben.
Nehmen wir die Speisekarte also ruhig zum Anlass, um eine kleine Einführung ins Vorarlbergische zu geben, eine Sprache, die zum Verniedlichen neigt.

Das gelungene Kalbsbries mit Preiselbeervinaigrette wird auf Nüsslesalat, sprich Vogerlsalat, gebettet, die gebackenen (und darum knusprigen) Zanderknusperle auf Blattsalat mit hausgemachter Sauce Remoulade.
Die Kraftbrühe wird mit „Flädle“ (Fritatten) oder mit Leberspätzle serviert, die „Reiner-Bier“-Suppe mit gewöhnlichen Schwarzbrotcroutons.
Zu den Hausspezialitäten zählen „Kalbsbäckle“ (Kalbswangerl), die 24 Stunden geschmort werden, aber auch Spanferkel und steirisches Backhendl.
Natürlich gibt es auch Vorarlberger Kässpätzle, auf Wunsch mit Apfelmus, und Felchen aus dem nahen Bodensee.
Neben Carpaccio vom Maredobeef tummeln sich auf der Speisekarte auch ordinäre „Wienerle“ mit Senf und Kren, in Wien besser bekannt als „Frankfurter“.
Sehr zu empfehlen sind die Apfelküchle mit Vanilleeis und Preiselbeeren – Achtung:„fuhrig“, will heißen „sehr sättigend“.

Da das Klima in Vorarlberg dem Weinbau leider nicht allzu sehr entgegen kommt, stammen die angebotenen Weißweine allesamt und die Rotweine zum größten Teil aus Niederösterreich und dem Burgenland.
Unbedingt probieren: das Reiner-Bier, eh klar. Das 0,2 Liter-Glas (Pfiff) wird übrigens liebevoll als „Probiererle“ bezeichnet.

Sollte man nach dem Genuss all dieser Köstlichkeiten nicht mehr nach Hause wollen (oder können), so steige man über die knarrende Holztreppe in den 2. Stock und lege sich in einem der 6 Gästezimmer zur Ruhe – die Zimmer wurden allesamt von einer Künstlerin ausgesprochen geschmackvoll und schön gestaltet.

Einziges Manko: der Gastgarten. Das Grundstück liegt keilförmig zwischen zwei Straßen, zwar auf höherem Niveau, aber leider tut das dem Verkehrslärm keinen Abbruch.

Nichtsdestotrotz:
An Guata!
(Guten Appetit!)

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Zu Gast im Kupferdachl

Eichbüchl bei Katzelsdorf ist eine begehrte Wohngemeinde an den Hängen des Rosaliengebirges nahe Wiener Neustadt. Im Vorbeifahren wird man diesen sympathischen Familienbetrieb nicht finden, denn nur eine steile Sackgasse führt zum Restaurant s'Kupferdachl. Der Weg lohnt sich vor allem im Sommer, wenn die kühle Terrasse einen wunderbaren Ausblick über Schneeberg und Steinfeld bietet. Auf saisonale Küche wird bei Familie Görg großen Wert gelegt. Begleitet werden die Spezialitäten von Top-Weinen der besten Winzer Österreichs.

Die Karte nennt auch stolz die Lieferanten aus der Buckligen Welt bis hin zum Gemüse "aus Opa´s Garten". Das lauwarme Roastbeef mit Rucola schmeckt ebenso gut wie das Rindercarpaccio mit Parmesan und eingelegten schwarzen Nüssen. Die Petersilcremesuppe "grün-weiß" ist ein kleines Kunstwerk im Glas.

Eine Haube hat das Kupferdachl seit kurzem und diese hat der Küchenchef Karl Görg wirklich verdient.

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Panorama Restaurant mit Blick über Mödling

Wer gutes und bodenständiges Essen mit einem traumhaft schönen Ausblick über Mödling genießen möchte ist im Panorama Restaurant (Haus an der Weinstraße) genau richtig!
Das Panorama Restaurant liegt in unvergleichlicher Höhenlage, am Rande des Naturschutzgebietes Eichkogel, direkt an der berühmten Weinstrasse die von Mödling nach Gumpoldskirchen führt und bietet einen einzigartiger Ausblick auf Mödling und Wien.

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Livingstone, ein Luxusrestaurant zum Wohlfühlen

Man betritt das Livingstone und fühlt sich sofort in die Kolonialzeit zurückversetzt. Ein freundlicher aber zurückhaltender Kellner führt an den reservierten Tisch und man fragt sich was nun kommen mag. Die Speisekarte verrät es, es kommen feinste Spezialitäten aus Südostasien, daneben saftigen Steaks von den Weiden Argentiniens, knackiges Gemüse vom Tepan, feurige Salsas aus Lateinamerika, köstliche frische Fische und Meeresfrüchte aus den kühlen Tiefen des Pazifik und alles fein abgestimmt mit exotischen Gewürzen. Auch Weinliebhaber kommen hier auf Ihre Kosten, denn die 220 verschiedenen Weine halten die eine oder andere Überraschung bereit. Im Livingstone wird außerdem bis zum Tagesanbruch gekocht, denn die Köche zaubern die verschiedensten Köstlichkeiten bis vier Uhr morgens.

Ein persönlicher Tipp: der Vergleich zwischen dem köstlichen Angusrind und dem berühmten Kobe Rind zahlt sich für jeden Feinschmecker-Gaumen aus.

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Little Buddha Vienna

Eine gelungene Kombination aus Lounge, Restaurant und Sushi Bar stellt das neu eröffnete Lokal „Little Buddha Vienna“ dar. Wer die Bar bzw. das Restaurant in Paris und/oder New York kennt, weiß worauf man sich freuen kann. Tolle Atmosphäre, schönes Ambiente, freundliches Personal das zu kleinen Experimenten anregt.

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